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Hilfsbuch für die brandenburgisch-preußische Geschichte

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN623444232
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6514222
Titel:
Hilfsbuch für die brandenburgisch-preußische Geschichte
Signatur:
HDG-II 41(5,1894)-3
Autor*in:
Eckertz, Gottfried
Erscheinungsort:
Wiesbaden
Verlag:
Kunze
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1894
Ausgabenbezeichnung:
5., verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Untertitel:
mit einer Karte

Kapitel

Titel:
Mittelalter
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Erster Zeitraum. Die Mark Brandenburg bis zum Ausgang des Mittelalters oder bis zur Einführung der Reformation 928-1517 oder 1539. Erste Abteilung. Von der Entstehung der nordsächsischen Mark bis zur Regierung der Astanier (928-1134)
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Vierte Abteilung. Die Marken unter den Luxemburgern (1373-1415)
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hilfsbuch für die brandenburgisch-preußische Geschichte
  • Einband
  • Titelseite
  • Aus dem Vorwort
  • Mittelalter
  • Vorgeschichte
  • Erster Zeitraum. Die Mark Brandenburg bis zum Ausgang des Mittelalters oder bis zur Einführung der Reformation 928-1517 oder 1539. Erste Abteilung. Von der Entstehung der nordsächsischen Mark bis zur Regierung der Astanier (928-1134)
  • Erste Abteilung. Von der Entstehung der nordsächsischen Mark bis zur Regierung der Askanier (928-1134)
  • Zweite Abteilung. Die Marken unter den Askaniern (1134-1320)
  • Dritte Abteilung. Die Marken unter dem bayerischen Hause (1324- 1373)
  • Vierte Abteilung. Die Marken unter den Luxemburgern (1373-1415)
  • Fünfte Abteilung. Die Marken unter den Hohenzollern bis zur Einführung der Reformation (1415-1539)
  • Neuere Zeit. Brandenburgisch- preußische Geschichte vom Ausgang des Mittelalters bis zum Regierungsantritt Friedrichs II.
  • Zweiter Zeitraum. Die Marken von der Einführung der Reformation bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Großen (1539-1740)
  • Neuere Zeit. Vom Regierungsantritt Friedrichs des Großen bis zur Gegenwart (1740- 1894)
  • Dritter Zeitraum. Vom Regierungsantritt Friedrichs des Großen bis zur Gegenwart (1740-1894)
  • Anhang
  • Stammtafel
  • Allmähliche Entwicklung des brandenburgisch-preussischen Staates. Das neue Deutsche Reich
  • Einband

Volltext

— 20 — 
Mark, übergab sie aber an Friedrich VI. von Hohenzollern, 
Burggraf von Nürnberg. 
Fünfte Abteilung. 
Die Marken unter den Hohenzollern bis zur Ein- 
führnng der Reformation 1415—1539. 
I. Die Hohenzollern in Schwaben nnd Franken. 
Bei Hechingen im S ch w a b e n l a n d e auf der rauhen Alb, 
nicht gar weit von den Quellen des Neckar und der Donau, lag 
auf einem Bergkegel die Stammburg der Zollern, später auch 
Hohenzollern*) genannt. Die erste Erwähnung der Zollern 
fällt ins Jahr 1061, wo zwei Zollern wahrscheinlich in den Partei- 
kämpfen unter Kaiser Heinrich IV. fallen (Burcardus et Vecilo 
de Zolorin occiduntur). 1095 erscheint Adalbert de Zolro 
als Mitgründer der Abtei Alpirsbach im Schwarzwalde. 
Im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts wird Friedrich Graf 
von Zollern (st. um 1221) genannt, ihm folgte in ununter- 
brochener Reihe als Beherrscher eines kleinen Gebietes das 
Geschlecht der Hohenzollern bis in unser Jahrhundert. Im sech- 
zehnten Jahrhundert schieden sich die Hohenzollern in zwei 
Linien; die eine erhielt das Fürstentum Sigmaringen, die 
andere das Fürstentum Fechingen. Beide Linien traten durch 
Vertrag vom 7. Dez. 1849 ihr Land an das Königreich 
Preußen ab. Die Linie Hohenzollern-Hechingen ist 1869 mit 
dem Tode des Fürsten Friedrich Wilhelm erloschen. Die Linie 
Hohenzollern-Sigmaringen machte sich in der letzten Zeit sehr 
bemerklich. Der Fürst Karl Anton war 1859 preußischer 
Ministerpräsident; der Erbprinz Leopold wurde 1870, wo 
ihm die spanische Königskrone angeboten wurde, die Veranlassung 
*) „Hohenzoller, du wehrliches Haus — Wie weit hast du 
geschauet überaus; — All um und um im Schwabenland — Warst 
du vor allen Häusern bekannt; — Wehrlicher Haus im Land nicht 
gewesen ist — Als du bisher gewesen bist." So besingt die feste Burg 
der im vierzehnten Jahrhundert lebende schwäbische Dichter Konrad 
Silberdraht.
	        

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Eckertz, Gottfried. Hilfsbuch Für Die Brandenburgisch-Preußische Geschichte. Wiesbaden: Kunze, 1894. Print.
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