GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Die Ausgestaltung der europäischen Kultur und deren Verbreitung über den Erdball (Hauptteil 3)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN627233244
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6671016
Titel:
Grundriß der Geschichte
Autor*in:
Christensen, Heinrich
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
in drei Teilen

Band

Persistenter Identifier:
PPN627239838
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6672636
Titel:
Das Mittelalter
Signatur:
HDG-II 70(3,1896)-2B
Autor*in:
Christensen, Heinrich
Bandzählung:
Teil 2
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1896
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. B: für konfessionell gemischte Schulen, 3. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
mit 47 Abbildungen, 2 Schrifttafeln und 3 Karten in Farbendruck

Appendix

Titel:
Anhang
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Appendix

Tabelle

Titel:
Zeittafel
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Tabelle

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichtliches Hilfsbuch für Lehrer- und Lehrerinnenseminare und verwandte Bildungsanstalten
  • Vom Westfälischen Frieden bis zur Gegenwart (Teil 3)
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Sechste Periode. Von 1648-1789. Zeitalter der unumschränkten Fürstenmacht.
  • Erster Abschnitt. Von 1648-1740. Der extreme Absolutismus im Zeitalter Ludwigs XIV.
  • Zweiter Abschnitt. Von 1740- 1789. Der aufgeklärte Absolutismus im Zeitalter Friedrichs d. Gr.
  • Siebente Periode. Von 1789 bis zur Gegenwart. Zeitalter der Kämpfe um bürgerliche Freiheit, Gestaltung nationaler Staatswesen und soziale Probleme
  • Wiederholungs-Tabellen
  • Stammtafel
  • Stammtafel
  • Werbung
  • Einband

Volltext

12 
Sechste Periode. Von 1648—1789. — Erster Abschnitt. Von 1648 —1740. 
so Einheit in die Kriegführung gebracht; wieder (II § 126 c) 
durchstachen die Holländer die Dämme; der Krieg kam zum 
Stehen. Friedrich Wilhelm hatte mit dem Kaiser einen Yertrag 
zur Aufrechterhaltung des Westfälischen Friedens geschlossen; 
da aber Leopold zugleich im Bunde mit Frankreich war, diente 
die Hilfe des kaiserlichen Feldherm Montecuccoli nur dazu, den 
Feldzug am Mittelrhein und in Westfalen scheitern zu lassen, 
so daß der Kurfürst 1673 sich zu dem wenig rühmlichen Frieden 
zu Yoss em (ö. von Brüssel) genötigt sah. 
Aber nun entschloß sich der Kaiser endlich gegen Ludwig 
zum Kriege, dem auch Spanien und das Reich und als Glied 
des Reiches der Kurfürst von Brandenburg beitraten. Während 
die Franzosen unter Turenne, Cond 6 und dem Marschall von 
Luxemburg Fortschritte machten, wurde Friedrich Wilhelm 
durch den Einfall der von Ludwig aufgereizten Schweden in 
die Marken genötigt, zum Schutz seiner Länder 1675 dorthin 
aufzubrechen, und blieb dem weiteren Kriege gegen Frankreich 
fern. Dieser wurde nun mit wechselndem Glück und ohne ent¬ 
scheidenden Erfolg weitergeführt. 1678 gelang es der franzö¬ 
sischen Diplomatie in Nimwegen die Yerbündeten zu trennen: 
Holland ließ gegen sehr günstige Bedingungen seine Yerbündeten 
im Stich; Spanien trat an Frankreich die Franche Comte und 
mehrere feste Plätze ab. Diesem Frieden trat 1679 auch der 
Kaiser und das Reich bei. 
§ li. c) Frankreichs Vorherrschaft in Europa war durch den Mm- 
weger Frieden begründet; Ludwig war der Gebieter Europas 
geworden. Er benutzte seine Machtstellung zu neuem Länder¬ 
raube und neuer Gewalttat. Gestützt auf die zweideutigen Be¬ 
stimmungen des Westfälischen Friedens (II § 140 a) hatte er zehn 
elsässische Reichsstädte schon eingezogen. 1680 wurden in Metz, 
Breisach und Besant^on sog. Reunionskammern eingesetzt, die 
alle angeblichen Lehen der Bistümer Metz, Toul und Yerdun 
und der Landgrafschaft Elsaß für französische Gebiete erklärten; 
dieselben wurden sofort gewaltsam besetzt. Am brutalsten war 
der Raub von Straßburg am 30. Sept. 1681; von Kaiser und 
Reich verlassen, mußte sich die Bürgerschaft der Gewalt 
beugen.
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Brettschneider, Harry. Vom Westfälischen Frieden Bis Zur Gegenwart. Halle a.d.S.: Buchh. des Waisenhauses, 1905. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment