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Das Mittelalter (Teil 2)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN627233244
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6671016
Title:
Grundriß der Geschichte
Author:
Christensen, Heinrich
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Hirt
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
in drei Teilen

Volume

Persistent identifier:
PPN627239838
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6672636
Title:
Das Mittelalter
Shelfmark:
HDG-II 70(3,1896)-2B
Author:
Christensen, Heinrich
Volume count:
Teil 2
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Hirt
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1896
Edition title:
Ausg. B: für konfessionell gemischte Schulen, 3. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
mit 47 Abbildungen, 2 Schrifttafeln und 3 Karten in Farbendruck

Chapter

Title:
Einleitung. Die germanische Urzeit
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundriß der Geschichte
  • Das Mittelalter (Teil 2)
  • Binder
  • Title page
  • Inhalt
  • Einleitung. Die germanische Urzeit
  • Erste Periode. Die Zeit der Völkerwanderung und Staatenbildung
  • Zweite Periode. Die Zeit des Frankenreiches
  • Dritte Periode. Die Zeit der sächsischen und fränkischen Kaiser
  • Vierte Periode. Die Zeit der Kreuzzüge und der Hohenstaufen
  • Fünfte Periode. Ausgang des Mittelalters
  • Anhang
  • Advertising
  • Europa nach der Auflösung des weströmischen Reiches
  • Das Reich Karls d. Gr.
  • Deutschland unter den sächsischen u. fränkischen Kaisern
  • Advertising
  • Binder

Full text

Einleitung. 
Die germanische Urzeit. 
§ 43. Land und Volksstämme. 
V Das Land. Das Gebiet von den Vogesen, der Maas und 
Scheide bis Weichsel und Pregel und von der Donau bis zum 
©fagerrat, der größte Teil der skandinavischen Halbinsel und Island 
waren von den germanischen Stämmen bewohnt. (Vergleiche damit 
das Gebiet der heutigen Germanen.) Die Lage Deutschlands in 
der Mitte des Erdteils und der Mangel an trennenden natürlichen 
Grenzen deuten auf die weltgeschichtliche Bestimmung, das „Herz 
Europas" zu sein. 
Den Römern machte das Land einen sehr unwirtlichen Ein- 
druck: es „starrte" nach Tacitns „von Wäldern und Sümpfen". In 
den ausgedehnten Urwäldern fand der Jäger reichliche Gelegenheit 
zu Kämpfen gegen Auerochsen, Elentiere, Wölfe und Bären. Doch 
gab es auch gutes Acker- und Weideland in fruchtbaren Ebenen und 
an den Abhängen der Gebirge; wir finden bei einer Wanderung 
durch die deutschen Lande die Bodenformen ebenso verschiedenartig 
wie die Volksstämme. 
2. Die Volksstämme, i) Als die Römer mit den Germanen in 
Berührung kamen, war ihnen die Erinnerung daran, daß sie in vor- 
geschichtlicher Zeit aus Asien eingewandert waren (als Zweig welcher 
Völkerfamilie? § 1, 1), verloren gegangen; es bestand zwischen den 
einzelnen Stämmen kein staatliches Band; sie bezeichneten sich nicht 
einmal mit einem gemeinsamen Ramen.*) Doch fühlten sie sich als 
ein durch Sprache, Sitte und Religion zusammengehöriges Ganze. 
(Vergleiche die Griechen § 13, 1.) Unter den Stämmen sind folgende 
die wichtigsten: 
1) Die fortlaufenden Zahlen im Texte beziehen sich auf die Quellensätze im 
Anhang. 
*) Den Namen „Germanen" hörten die Römer von den Galliern, und der 
Name „Deutsche" (diotisk von diot, d. h. Volk) wurde erst im 12. Jahrhundert 
allgemein.
	        

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Christensen, Heinrich. Das Mittelalter. Leipzig: Hirt, 1896. Print.
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