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Deutsche Geschichte bis 1648 (Teil 2)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN632058285
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7023973
Title:
Die Geschichte für Lehrerbildungsanstalten
Author:
Heinze, Wilhelm
Rosenburg, Hermann
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Meyer (Gustav Prior)
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
(vier Teile)

Volume

Persistent identifier:
PPN63207051X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7034644
Title:
Deutsche Geschichte bis 1648
Shelfmark:
HEL-II 16(2,02)-2
Author:
Heinze, Wilhelm
Rosenburg, Hermann
Volume count:
Teil 2
Place of publication:
Hannover-List
Publisher:
Carl Meyer (Gustav Prior)
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1902
Edition title:
2. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Subtitle:
mit 5 Bildertafeln zur Kunstgeschichte ; für die III. Seminarklasse

Chapter

Title:
III. Von den sächsischen Kaisern bis zum Interregnum
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Die sächsischen Kaiser 919-1024
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Geschichte für Lehrerbildungsanstalten
  • Deutsche Geschichte bis 1648 (Teil 2)
  • Binder
  • Frontispiece
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Urgeschichte bis zum Untergange der germanischen Mittelmeerstaaten
  • II. Vom Untergange der germanischen Mittelmeerstaaten bis zum Verfall der karolingischen Reiche
  • III. Von den sächsischen Kaisern bis zum Interregnum
  • A. Die sächsischen Kaiser 919-1024
  • B. Die fränkischen oder salischen Kaiser 1024-1125
  • C. Die staufischen Kaiser. 1138-1154
  • IV. Von Rudolf von Habsburg bis zum Beginn der Reformation
  • V. Vom Beginn der Reformation bis zum westfälischen Frieden 1517-1648
  • Anhang
  • Advertising
  • Bildertafeln zur Kunstgeschichte
  • Binder

Full text

III. Von den sächsischen Kaisem bis zum 
Interregnum. 
A. Die sächsischen Kaiser 919—1024. 
1. Heinrich I. 919—936. 
1. Heinrich begründet die Einheit des Deutschen Reichs. König 
Heinrich war nicht gewillt, die Wege seines' unglücklichen Vorgängers 
zu gehen. Sein klarer Blick ließ ihn erkennen, daß die Wiederherstellung 
der Reichseinheit durch Niederwerfung der Herzöge für jetzt unmöglich sei; 
wohl aber schien es ihm erreichbar, die Herzöge zur Anerkennung seiner 
Oberherrschaft zu zwingen. Diesem Ziele strebte er sogleich in den Jahren 
nach feiner Erhebung mit eiferner Beharrlichkeit nach. Er wandte sich 
zuerst gegen Herzog Burchard von Schwaben und nötigte ihn zur Unter- 
werfung. Darauf kam ein Vertrag mit dem aus Ungarn wieder heim- 
gekehrten Herzog Arnulf von Bayern zu stände, und endlich gelang es 
ihm auch, Lothringen, das fchon ganz unter westfränkifche Oberherrfchaft 
gekommen war, wiederzugewinnen und den Herzog Giselbert, Reginars 
Sohn, zur Anerkennung seiner Hoheit zu zwingen. Sechs Jahre lang hatte 
Heinrich ringen müssen, ehe er in allen deutschen Gauen als König an- 
erkannt war. Das neu begründete deutsche Reich glich zwar nur einem 
lockeren Staatenbunde, doch ist das Band der Eintracht, das die Sachsen, 
Franken, Bayern, Schwaben und Lothringer jetzt umschlang, nie wieder ge- 
rissen. Es hat sich immer fefter geschürzt, und dem umschlossenen Völkern 
ist immer mehr das Gefühl einer eigenen Nationalität zum Bewußtsein 
gekommen. 
2. Vorbereitung zum Kampfe gegen die Ungarn. Seine ganze 
Kraft wandte nun Heinrich auf die Sicherung Deutschlands nach außen. 
Im Jahre 924 waren die Ungarn verheerend über Thüringen und Sachsen 
hereingebrochen und hatten Klöster und Kirchen, Dörser und Burgen nieder- 
gebrannt, alt und jung, Mann und Weib erschlagen oder in Gefangenschaft 
davon geführt. Heinrich, der sich augenblicklich ihnen nicht gewachsen fühlte,
	        

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Heinze, Wilhelm, and Hermann Rosenburg. Deutsche Geschichte Bis 1648. Hannover-List: Carl Meyer (Gustav Prior), 1902. Print.
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