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Geschichte des Altertums (Teil 1)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN635355833
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7089729
Title:
Lehrbuch der Geschichte für sächsische Seminare
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Teubner
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Volume

Persistent identifier:
PPN635356260
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7089732
Title:
Geschichte des Altertums
Shelfmark:
HEL-II 2(3,09)-1
Author:
Wolff, Emil
Gehmlich, Ernst
Schenk, Karl
Volume count:
Teil 1
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Teubner
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1909
Edition title:
3. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
mit 16 Bildertafeln

Chapter

Title:
Das Altertum
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
C. Römische Geschichte
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der Geschichte für sächsische Seminare
  • Geschichte des Altertums (Teil 1)
  • Binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Das Altertum
  • A. Morgenländische Geschichte
  • B. Griechische Geschichte
  • C. Römische Geschichte
  • Zahlen
  • Bilderanhang
  • Binder

Full text

§ 17. Roms Urgeschichte. 77 
15. Inwiefern hinderte der griechische „Stadtstaat" die politische Einigung 
der Hellenen? 
16. Warum gehören einerseits Miltiades, Aristides und Cimon, anderseits 
Pisistraws, Themistokles und Perikles in eine Reihe? 
17. Mit welchem Rechte kann man Themistokles den „Odyssens des 5. Jahr- 
Hunderts" nennen? 
18. Vergleiche Pisistratus und Polykrates. 
19. Mit welchem Rechte nennt man den Frieden von 387 den „Westfälischen 
Frieden des Altertums"? 
20. Warum darf Aristoteles behaupten, daß Sparta aus Mangel an Männern 
zugrunde gegangen sei? 
21. Zeige an der Geschichte Alexanders des Großen, daß sich der Sieger 
stets dem Besiegten anpassen muß. 
22. Art welche Maßnahmen assyrischer Könige erinnert Alexanders des 
Großen Bestreben, eine Verschmelzung der Völker seines Reiches herbei- 
zuführen? 
23. Weise nach, daß das Ägäische Meer mit seinen Inseln und Küsten der 
Hauptschauplatz der griechischen Geschichte ist. 
24. Welche Bedeutung hatte der Hellespont für die Griechen? 
25. Verfolge die Entwicklung des griechischen Heerwesens und gib die Ur- 
fachen für die Umwandlungen an. 
26. Gib die Hauptpunkte aus der Geschichte des griechischen Handels an. 
27. Stelle die Wandlungen des griechischen Götterglaubens dar und nenne 
ihre Ursachen. 
28. In welcher Weise bereitete das griechische Geistesleben auf das Christen- 
tum vor? 
29. Zeige an Beispielen, wie der Hellenismus nationale Schranken niederbrach. 
30. Weise nach, daß der Schwerpunkt der griechischen Geschichte wiederholt 
seine Lage gewechselt hat. 
31. Welche „Besitztümer für alle Zeit" haben die Griechen geschaffen? 
32. Welche Ähnlichkeit besteht zwischen griechischer und deutscher Geschichte? 
C. Hlömische Ke schichte. 
Erster Zeitraum. 
Die Begründung der römischen Oberherrschast über Italien. 
§ 17. Roms Urgeschichte. 
1. Italien und seine Bewohner. Der Name „Italien" bezeichnete ur- Das Land, 
sprünglich nur die eigentliche Halbinsel; die Potiesebene rechnete man bis etwa 
zu Chr. Geb. zu Gallien. Das Land erscheint dem zerrissenen Griechenland 
gegenüber als ein einheitliches Gebiet, und zwar sowohl in der Gestalt seiner 
Oberfläche wie auch in seiner Küstenbildung. Der Apennin durchzieht es in 
seiner ganzen Länge. Da er keine Querzüge aussendet, setzt er allen nord-süd-
	        

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Wolff, Emil, Ernst Gehmlich, and Karl Schenk. Geschichte Des Altertums. Leipzig: Teubner, 1909. Print.
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