GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Lehrbuch der deutschen Geschichte

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN637356926
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7348415
Titel:
Lehrbuch der deutschen Geschichte
Signatur:
HDR-II 7(1,1874)
Autor*in:
Gutmann, Karl Andreas
Erscheinungsort:
Erlangen [u.a.]
Verlag:
Deichert
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1874
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
in Verbindung mit der Geschichte Bayerns ; nebst einer kurzen Übersicht der Geschichte der Alten Welt

Kapitel

Titel:
II. Deutsche und bayrische Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
A. Die älteste deutsche und bayrische Geschichte bis zur Gründung des deutschen Reiches im Vertrage zu Verdun, 843 n. Chr.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
a. Deutsche Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der deutschen Geschichte
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Übersicht der Geschichte der alten Welt
  • A. Die Völker des Morgenlandes
  • B. Griechische Geschichte
  • II. Deutsche und bayrische Geschichte
  • A. Die älteste deutsche und bayrische Geschichte bis zur Gründung des deutschen Reiches im Vertrage zu Verdun, 843 n. Chr.
  • a. Deutsche Geschichte
  • b. Bayerische Geschichte
  • B. Die mittlere deutsche und bayerische Geschichte vom Vertrage zu Verdun bis zur Reformation, 843-1517
  • C. Die neuere deutsche und bayerische Geschichte von der Reformation bis auf die Gegenwart, 1517-1873
  • Anhang. Ueberblick der Geschichte der wichtigsten, im 19. Jahrhundert zu Pfalz-Bayern gekommenen Gebiete
  • Synchronistische Uebersicht der wichtigsten Ereignisse aus der deutschen und der bayerischen Geschichte
  • Die deutschen Kaiser, nach der Regierungszeit und den Regentenhäusern geordnet
  • Stammtafel
  • Aussprache fremder Namen
  • Sinnstörende Druckfehler
  • Einband

Volltext

§. 18. Die ältere deutsche Geschichte. I. Periode, — 486. 
19 
II. Deutsche und bayrische Geschichte. 
X. Die ältere deutsche und bayrische Geschichte bis zur Grün- 
duu.q des deutschen Reiches im Vertrage zu Verduu, 843 u. Chr. 
a. Deutsche Geschichte. 
Erste Periode. 
Z)ie älteste Zeit öis zur Gründung des Jrankenreichs, 486 n Ghr 
§• 18. 
Das alte Deutschland. 
1. D en tschland oder Germanien, wie die Römer das Land 
nnsrer Väter nannten, war vor 1900 Jahren, als zum ersten Male 
Römer dasselbe betraten, ein rauhes, unwirthbares Land, voll nnge- 
henrer Sümpfe, Waldungen und öder Strecken. 
Sein Umfang war weder durch natürliche noch durch politische 
Grenzen genau bestimmt. Im Allgemeinen bildete die Nord- und die 
Ostsee die nördliche, die Weichsel die östliche, das schwarze Meer und 
die Donau die südliche, der Rhein die westliche Grenze. 
Nach Casars (§. 15) Angabe erstreckte sich das herzynische 
Waldgebirg in einer Länge von 60 und einer Breite von 9 Tag¬ 
reisen von den Alpen nordwärts durch das Land, umfaßte also alle, 
jetzt gesonderte Namen führenden Wälder und Gebirgszüge von den 
Alpen bis zum Teutoburger Wald und dem Harz und von dem 
Schwarzwald bis zu den Karpathen. 
Von den deutschen Flüssen werden bei den römischen Schriftstellern 
die meisten erwähnt, wie Donau (Dantibius), Rhein (Rhenus), Elbe 
(Albis), Weser (Visurgis), Oder (Viadrus), Weichsel (Vistula) it. a. 
Ueber die älteste Zeit des deutschen Landes und Volkes erhalten wir 
erst durch römische Schriftsteller einige Kunde, wo sie die erste Berühr- 
ung der Römer mit den Deutschen durch die Züge der Cimbern und 
Teutonen (§. 14 u. 23) erwähnen. Nähere Nachrichten gibt uns dann 
Julius Cäsar (§. 15 u. 24), der selbst die germanischen Grenzen 
überschritt, mit Deutschen kämpfte und über Germaniens Beschaffenheit 
und Bewohner Erknndigungen einzog. Dürftig sind wieder die Nach- 
richten über die Kämpfe der Römer mit den Germanen zur Zeit des 
Augustus (§. 16 it. 25). Dagegen gibt uns Taeitus um 100 nach 
Chr. (§. 17, 4) in seinem Büchlein ,,Germania, über Lage, Sitten 
und Völker Deutschlands" (de situ, moribus, populisque Germaniae) 
eine eingehendere Beschreibung unseres Landes und Volkes auf Grund 
dessen, was er in früheren Schriftstellern gefunden oder durch mündliche 
Nachrichten von Römern und Deutschen erfahren hatte. Erst mehrere 
Jahrhunderte später versuchen germanische Schriftsteller (wie der Gothe 
Jornandes um 550, Gregor, Bischof von Tours f 595) unb 
Zwar in lateinischer Sprache die Schicksale ihres Volkes zu erzählen 
(Sammlung von G. H. Pertz, monumenta Germaniae historica). 
2) Von Natnrprodncte n Deutschlands bewunderten die Römer 
in den großen Waldungen vor allem die ungeheuren Eichen. Dort 
2*
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Gutmann, Karl Andreas. Lehrbuch Der Deutschen Geschichte. Erlangen [u.a.]: Deichert, 1874. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment