GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Handbuch für den Unterricht in der brandenburgisch-preußischen Geschichte

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN640029906
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7530181
Titel:
Handbuch für den Unterricht in der brandenburgisch-preußischen Geschichte
Signatur:
HDH-II 11(2,1895)L
Autor*in:
Schiffels, Josef
Erscheinungsort:
Paderborn
Verlag:
Schöningh
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1895
Ausgabenbezeichnung:
2. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
nach Maßgabe der neuesten Bestimmungen zunächst zum Gebrauch für Lehrer an Volksschulen ; mit ausgiebiger Berücksichtigung des Lesebuches, der "Ergänzungen I", der vaterländischen Poesie und der Quellenstoffe

Kapitel

Titel:
Wilhelm I.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch für den Unterricht in der brandenburgisch-preußischen Geschichte
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Benutzte Quellen
  • Inhaltsverzeichnis
  • Albrecht der Bär
  • Brandenburg wird ein Kurfürstentum und kommt an die Hohenzollern
  • Kurfürst Friedrich I.
  • Die übrigen Kurfürsten bis auf Friedrich Wilhelm
  • Friedrich Wilhelm, der große Kurfürst
  • Friedrich I.
  • Friedrich Wilhelm I.
  • Friedrich II., der Große
  • B. Der erste schlesische Krieg
  • D. Der siebenjährige Krieg
  • Friedrich Wilhelm II. und die französische Revolution
  • Friedrich Wilhelm III.
  • C. Preußens Wiedergeburt
  • F. Der erste Freiheitskrieg. 1813 und 1814
  • Friedrich Wilhelm IV.
  • Drei Erfindungen
  • Wilhelm I.
  • C. Der dänische Krieg. 1864
  • E. Der deutsch-französische Krieg. 1870/71
  • Friedrich III.
  • Wilhelm II.
  • Einband

Volltext

— 381 — 
B. 1 In der Musik machte sie solche Fortschritte, daß sie später imstande war, 
selbst schöne Stücke zu schreiben. 
2 Als Augusta 16 Jahre alt war, wurde sie konfirmiert. Bei dieser Gelegenheit 
sprach sie die schönen Worte: „Ich erflehe im Gebete den göttlichen Beistand zur Erfüllung 
meines Berufes; denn ich halte denselben für eine Vorbereitung zum andern Leben, in 
welches nach dem Tode jeder Mensch eingeht." (Schröder.) 
3 Von ihr hat jemand gesagt: „Wenn die Prinzessin Augusta keinen anderen 
Ruhmestitel besäße, als den einen, wie sie ihre Kinder erzogen, so wäre ihr schon damit 
der Dank und die Anerkennung des deutschen Volkes gesichert." (Schröder.) 
4 Die Kaiserin war hier, wie in allen Anstalten, die unter ihrer Obhut standen, 
mit vollstem Interesse thätig. Sie war barmherzige Schwester, Mutter, Freundin und 
helfende Samariterin in einer Person; sie wollte selbst Krankenpflegerin sein mit trösten- 
dem Wort und helfender Hand. 
5 Am Weihnachtsfeste 1870 besuchte die Königin auf dem Kreuzberge bei Berlin 
50 Baracken voll verwundeter Krieger und brachte, indem sie von Bett zu Bett ging, 
jedem eine Gabe und ein mildes, tröstendes Wort. (Schröder.) 
6 Diese Worte hat ihr der Generalsuperintendent Röhr zu Weimar am 21. August 
1827 bei ihrer Konfirmation ans Herz gelegt. 
W. Wer war die Kaiserin Augusta? Wann war sie geboren? Erzähle von 
der Erziehung und dem Unterrichte der Prinzessin! Auf welche Unterrichtsgegenstände 
verlegte sich die Prinzessin besonders? Mit welchem Erfolge? Wie bewies sie die dank- 
bare Gesinnung gegen ihre Lehrerin? Wem ahmte sie also nach? Zu welchen Tugenden 
erzog ihre Mutter die Prinzessin? Was war die Folge der sorgfältigen Erziehung? Wo 
lernte Prinz Wilhelm die Prinzessin Augusta kennen? Warum gewann er so große 
Zuneigung zu ihr? Wann fand die Vermählung statt? Warum freute sich das Volk? 
Wodurch wurde der 11. Juni 1829 ein Freudentag für die Armen? Erzähle von 
Augusta als Mutter! Berichte über ihren Aufenthalt in Koblenz! Welche Würde wurde 
ihr 1861 zu teil! Wie bewährte sie sich als liebevolle Landesmutter? Wodurch be- 
thätigte sie ihre Wohlthätigkeit für Arme und Unglückliche insbesondere? Nenne andere 
Beweise ihrer Wohlthätigkeit und Nächstenliebe! Durch welche schmerzlichen Ereignisse 
wurde ihr Lebeusabend getrübt? Wann starb sie? Worin bestand ihre Lebensaufgabe? 
Welche Tugenden zeichneten sie aus? 
Scb. Ü. l. Die Jugend der Kaiserin Augusta. 2. Augusta, eine dankbare 
Schülerin. 3. Die Kaiserin in Koblenz. 4. Die Kaiserin Augusta, eine liebevolle Mutter 
der Armen und Unglücklichen. 5. Die Kaiserin im Kriege von 1870/71. 6. Die Kaiserin 
in Leid und Unglück. 7. Die Kaiserin Augusta. ein Tugendbild. 8. Die Kaiserin Augusta 
und die Königin Luise. (Vergleich.) 
Friedrich III. (9. März bis 15. Juni 1888.) 
A. Seine Jugend und Vermählung. 
Nach der Verfassung des deutschen Reiches und des Königreichs 
Preußen ging nach Wilhelms Tode die Würde eines Kaisers und Königs 
auf den bisherigen Kronprinzen Friedrich Wilhelm über, der als Friedrich III. 
den Thron bestieg. Derselbe war der einzige Sohn Wilhelms I. und
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Schiffels, Josef. Handbuch Für Den Unterricht in Der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte. Paderborn: Schöningh, 1895. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment