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[Bd. 2 = Oberstufe] (Bd. 2 = Oberstufe)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN640054528
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7543444
Title:
Präparationen für den Geschichtsunterricht in Volksschulen
Author:
Hardt, Walther
Place of publication:
Goslar a. H.
Publisher:
Danehl
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Subtitle:
unter besonderer Berücksichtigung des Ministerialerlasses vom 31. Januar 1908

Volume

Persistent identifier:
PPN64005515X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7543452
Title:
[Bd. 2 = Oberstufe]
Shelfmark:
HDH-II 1(1,12)L
Author:
Hardt, Walther
Volume count:
Bd. 2 = Oberstufe
Place of publication:
Goslar a. H.
Publisher:
Danehl
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1912
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Preface

Title:
Zur Einführung
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Preface

Contents

Table of contents

  • Präparationen für den Geschichtsunterricht in Volksschulen
  • [Bd. 2 = Oberstufe] (Bd. 2 = Oberstufe)
  • binder
  • Title page
  • Zur Einführung
  • Inhaltsverzeichnis
  • A. Deutsche Geschichte
  • B. Brandenburgisch-preußische Geschichte
  • Gesamtwiederholungen
  • Advertising
  • binder

Full text

— IV — 
zu erzielen, um Unklarheiten wegzubringen, um sprachliche Schwierig- 
feiten zu beseitigen. Hier sucht man nach Grund und Ursache, soweit 
es in der Schule möglich ist, hier werden die Keime und Folgen von 
Handlungen erörtert, hier wird das ethisch Wertvolle festgestellt. Wenn 
in dieser Stufe bei einem Geschichtsbilde etwas vermißt wird, so bitte 
ich, bei der vermischten Wiederholung nachsehen zu wollen, weil ich in 
diese Stufe noch manches in die Vertiefungsstufe gehöriges aufge- 
nommen habe. 
Meine dritte Behandlungsstufe ist die der Übung. So langweilig 
auch diese Stufe oft sein mag, so wichtig ist sie aber; fehlt diese, dann 
fehlt bei den Kindern der sichere Stoffbesitz. Fehlt dieser, dann ver- 
steht das Kind keine Zusammenhänge und kann die Geschichte auch nicht 
fürs praktische Leben nutzbar machen. 
Die Bedeutung der Übung bezeichnet der Ministerialerlaß vom 
31. Januar 1908 wie folgt: „Als Ziel (des Geschichtsunterrichts) ist 
festzuhalten, daß die Kinder mit sicherer Kenntnis des wichtigsten aus 
der vaterländischen Geschichte die Schule verlassen. Zu diesem BeHufe 
ist sorgfältige Übung und Befestigung, sowie regelmäßige Wiederholung 
der Hauptdaten erforderlich." 
Unter Übung verstehe ich die Stoffeinprägung nach erfolgter Be- 
Handlung. m 
Zur Übung gehört aber auch die später einsetzende Wiederholung. 
Die Wiederholung setzt sofort nach Behandlung des ersten Ge- 
schichtsbildes oder eines behandelten Abschnittes ein. Zu Beginn jeder 
Geschichtsstunde wird der Stoff der vorigen Geschichtsstunde wiederholt. 
Das muß feststehende Regel für jeden Geschichtslehrer sein. Es empfiehlt 
sich zunächst, den Stoff so wiedergeben zu lassen, wie er eingeprägt 
wurde. Man kann ihn aber auch in kürzerer Fassung oder andrer Be- 
leuchtung wiederholen lassen. Ebenso kann sich die Wiederholung an 
die Karte, an ein Bild oder an die Daten anknüpfen. 
Im allgemeinen müssen wir mit einer Unterrichtsstunde von 50 
Minuten Dauer rechnen. Die Einteilung dieser Stunde würde sich 
folgendermaßen gestalten: 10 Minuten Wiederholung, 10 Minuten neuer 
Stoff, 20 Minuten Vertiefung und Übung, 10 Minuten schriftliche 
Aufgaben. Die allgemeinen Wiederholungen, für die dann natürlich be- 
sondere Stunden anzunehmen sind, erfolgen nach Durchwanderung eines 
ganzen Stoffgebietes, nach einem Monat, nach einem Vierteljahr, nach 
einem Semester und am Schluß des Schuljahres. 
Bei den Übungen und Wiederholungen dürfen die Daten durch¬ 
aus nicht vergessen werden. Es ist durchaus nötig, daß der Schüler 
die Daten sicher weiß, damit er nicht Ereignisse des 17 Jahrhunderts 
in das 15. versetzt und dergleichen. Der bekannte Ministerialerlaß von 
1908 sagt darüber: „Regelmäßige Wiederholung der Hauptdaten ist er- 
forderlich." Die Daten werden während des Unterrichts an die Tafel 
geschrieben, von den Schülern gelesen und eingeprägt. Bei der Wieder¬ 
holung in der nächsten Stunde sind die Daten nicht zu vergessen, unn 
bei der regelmäßigen und unregelmäßigen Wiederholung müssen sie stets 
mit herangezogen werden. Das kann auf die mannigfaltigste Weise
	        

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Hardt, Walther. [Bd. 2 = Oberstufe]. Goslar a. H.: Danehl, 1912. Print.
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