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Deutsche Geschichte für evangelische Volksschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN640619266
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7620410
Title:
Deutsche Geschichte für evangelische Volksschulen
Shelfmark:
HDH-II 8(1,01)L
Author:
Tecklenburg, August
Place of publication:
Hannover [u.a.]
Publisher:
Carl Meyer (Gustav Prior)
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1901
Edition title:
Ausg. für d. Lehrer [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Other

Title:
Inhaltsübersicht nach Längs- und Querschnitten
Document type:
Monograph
Structure type:
Other

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte für evangelische Volksschulen
  • Binder
  • Advertising
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die Zeit des Heidentums
  • II. Die Zeit des Kampfes zwischen Heidentum und Christentum
  • III. Die Zeit der Lehensherrschaft
  • IV. Die Zeit des Verfalls der Kaisermacht
  • V. Die Zeit der Reformen
  • VI. Die Zeit des dreißigjährigen Krieges
  • VII. Die Zeit der Fürstenmacht
  • VIII. Die Zeit der Fremdherrschaft
  • IX. Die Zeit des Ringens nach Freiheit und Einheit
  • X. Im neuen Deutschen Reich
  • Zeittafel
  • Advertising
  • Inhaltsübersicht nach Längs- und Querschnitten
  • Binder

Full text

Inhaltsübersicht nach Längs- und Querschnitten. 
Faktoren. 
1. 
Das Land. 
(Kolonisation desselben.) 
I. 
Die Zeit des Heidentums, 
x v. Chr. — 500 n. Chr. 
II. 
Die Zeit des Kampfes zwischen 
Heidentum und Christentum. 
500-800. 
III. 
Die Zeit der Lehensherrschaft. 
800—1250. 
Die Leute. 
(Aussehen, Sprache, Sitte, 
Tracht, Namen.) 
3. 
Dörfer und Städte. 
4. 
Haus und Familie. 
(Erziehung, auch Schulen. 
Stände, Ämter und 
Berufe. 
6. 
Personen. 
7. 
Heerwesen 
und Kampfesweisen. 
Kriege und Bündnisse. 
9. 
Rechtspflege. 
10. 
Gottesdien st und christ¬ 
liche Kirche. 
11. 
Landwirtschaft. 
1,1. Urzustand des Landes. 
3, 1. Erste Siedeluugeu und Gewinnung 
der Feldmarken. 
5, 3. Römische Kolonisation an Rhein 
und Donau. 
6, 2b. Vernichtung derselben und Leer¬ 
werden des Landes westlich der 
Elbe während der Völkerwanderung. 
1, 2. Einwanderung und Aussehen unserer 
Vorfahren; Kleidung und Bewaff¬ 
nung. 
1, 3. Die Sprache; Mundarten. 
2, 3. Altdeutsche Namengebung. 
3, 3. Altdeutsche Völkerschaften. 
3, 1. Erste Siedelungen als Anfang von 
Dörfern und Eiuzelhöfeu 
5, 3. Römerstädte. 
2, 1. Haus und Hof der alten Deutschen. 
2, 2. Altdeutsche Hausgenossenschaft und 
Haushaltung. 
2,3. Häusliche Unterweisung und alt- 
deutsche Namengebung. 
2, 4. Hochzeit und Spiele. 
2, 5. Häusliche Geselligkeit am Herdfeuer. 
2, 2. 
2, 5. 
3, 2. 
3, 2. 
3, 3. 
3, 3. 
3, 3. 
4. 3. 
Freie und Unfreie im Hause. 
Hausvater als Richter im Hanse. 
Der Gaugraf als Richter und Ge¬ 
meindebeamter. 
Die Schöffen. 
Freie und Edelmge, Hörige und 
Knechte in der Völkerschaft (die 
4 Urstände). 
Der Herzog als erwählter Heerbann¬ 
führer. 
Der Fürst als Führer des Gefolges. 
Der heidnische Opferpriester. 
5, 1. Augnstus und Venus. 
5, 2. Armin. 
6, 2. Alarich. 
6. 2. Attila. 
1, 2. Bewaffnung in der Urzeit. 
3, 3. Wehrpflicht der Freien. 
Befestigung des Landes. 
Der Heerbann. 
Die Heerbannschlacht. 
Das Gefolge. 
5, 1. Bedrückung durch die Römer. 
5, 2. Befreiung durch Armin (Schlacht 
im Teutoburger Walde). 9 u. Chr. 
6, 2. Völkerwanderung. 
Einfall der Hunnen. 375. 
Schlacht auf den katalaunifchen Fel¬ 
dern. 451. 
2, 5. Rechtspflege im Hause (Ächtung) 
3, 1. Rechtspflege in der Mark. 
3, 2. Rechtspflege im Gau. Das Volks¬ 
gericht auf der Mahlstatt. 
Losen und Zweikampf als Gottes¬ 
urteil. 
4, 1. Götter unserer Vorfahre». 
4, 2. Göttinnen unserer Vorfahren. 
4, 3. Heidnischer Opfergottesdienst. 
4, 4. Heidnischer Feuertod und Bestattung. 
3, 1. Ackerflur (Mark). 
Allod, Allmend. 
Dreifelderwirtschaft. 
5, 3. Einführung neuer Acker-und Garten¬ 
früchte durch die Römer. 
12. 
Handwerk und Gewerbe. 
2, 2. Das Hauswerk der Urzeit. 
6 2 b. An- und Ausbau im Stammlaude 
(innere Kolonisation nach der Völker - 
Wanderung). 
9f 2. Kolonisation durch die Klöster. 
6, 2b. Eindringen der Bayern und Bur¬ 
gunder;,, Eindringen wendischer 
Völkerstamme. 
6, 2 b. Seßhaftigkeit der deutschen Völker¬ 
schaften. ; 
7, 1. Die Franken. 
10,1. Königstracht bei den Franken 
(Krone, Scepter u. s w) 
10,3. Die Sachsen. 1 
10, 5. Volks- unb Heldensagen. 
Verfall der Römerstädte. 
6, 2b. Neue Dörfer durch An- unb Aus¬ 
bau. 
9, 2. Klöster und Bistümer als An- 
10* 3) neUei* ^r^^stften (auch 
10, 2. Kö'nigspfalzen. 
9, 2 a. Das Klostergebäude. 
9, 3. Der Dom. 
9, 2 b. Das Leben im Kloster. 
Die Klosterschnle 
(9, 3 Domschule.) 
9,4. Christliches Familienleben der 
Neubekehrten und christliche Na¬ 
mengebung. 
10, 5. Karls des Großen Hofschule. 
7, 1. Anfang des Königtums bei den 
Franken. 
7, 3. Lehensherr und Lehensmann. 
8, 1. Der Missionar. 
9, 1. Die christlich«,, Kirchenbeamten 
(Papst, Erzbischof,Bischof,Priester). 
9, 2 b. Abt, Mönche, Nonnen. 
9, 2. Mönche als Lehrer der Kloster¬ 
schule, als Ackerbauer. 
9, 2 a. Unfreie Handwerker in den Klö¬ 
stern. 
10, 2. Die Grafen (Gau-, Send-, Pfalz-, 
Markgraf) als Königsbeamte. 
10, 4. Der Frankenkönig als römischer 
Kaiser. 
7. Frankenkönig Chlodwig. 500. 
8, 2. Bonisatins. 750. 
10, 1. 5. Karl der Große. 768—814. 
10, 3. Sachsenherzog Widnkind. 785. 
7, 3. Ansang des Lehensheeres. 
7. 2. 
8, 2. 
9,1, 
9/2, 
9, 3. 
9, 4, 
10, 3. 
10, 5. 
Das Christentum bei den Franken. 
Die Anfänge des Christentums in 
unserem Lande. 
Bonifatins verkündet das Christen¬ 
tum und ordnet die deutschen 
Christen der katholischen Kirche ein. 
Die äußere Ordmmg der christ¬ 
lichen Kirche. 
Der Kirchenbann. 
Klöster. 
Bistümer. 
Christliches Leben in den Gemeinden. 
Die Sachsen werden Christen. 
Kirchenorgeln und -gesang. 
5, 3. Verkehr und Tauschhandel mit den 
Römern. 
5, 3. Römisches Geld. 
13. 
Handel und Verkehr. 
14. 
Der 
Deutsche 
Reichs¬ 
verband. 
Entwicke¬ 
lung des 
alten 
Deutschen 
Reiches. 
2, 2. Die Hausgenossenschaft. 
3, 1. Die Markgenossenschaften. 
3, 2. Die Gaugenossenschaften. 
3, 3. Die Völkerschaften. 
5, 2. Vereinigung unter Armin. 
6, 1. Völkerbündnisse. 200—500. 
6, 2 b. Erwachen des Bewußtseins der 
Zusammengehörigkeit während der 
Völkerwanderung. 
17, 2. Deutsche Kolonisation in der Mark 
Brandenburg. 
18, 2 a. Deutsche Kolonisation in Mecklen¬ 
burg. 
19, 2. Kolonisation durch die Deutsch¬ 
ritter in Preußen. 
11.2. Entstehung der Bezeichnungen: 
deutsch, deutsche Sprache, Deutsch¬ 
land. 
11.3. Ungarn, Normannen. 
13, 2 c. Kaisertracht Ottos I. 
16, 3. Einfluß des Morgenlandes auf 
die Lebensweise. 
17, 2. Deutschtum in der Mark. 
18, 2. Deutschtum im nördlichen Wenden¬ 
lande (plattdeutsche Sprache). 
19, 2. Deutschtum in Preußen. 
12, 2. Die Heinrichstädte. 
13, 3. Klöster unb Bistümer als Anfang 
neuer Städte im Wendenlande. 
14, 2. Die Burgen der Ritter. 
17, 2. Bürgen als Anfang der deutschen 
Städte im Wendenlande. 
18, 2. Desgleichen in Mecklenburg. 
19, 2. Desgleichen in Preußen. 
11, 4. Abgaben aus dem Haushalte des 
Lehensbauern. 
11, 4. Familienname Meyer it. a. 
14, 3. Erziehung des Ritters. 
15, 2. Heinrichs IV. Jugend. 
15, 4. Verbot der Priesterehe. 
16, 3. Einführung indischer Gewürze. 
IV. 
Die Zeit des Verfalls der Kaiser¬ 
macht. 
1250—1350. 
7, 2. Chlodwigs Krieg gegen die Ale¬ 
mannen. 
10, 3. Karls des Großen Kriege gegen 
Sachsen, Bayern und Dänen. 
9, 1. Der Kirchenbann. 
10, 2. Grafen- und Sendgrafengericht. 
Gottesurteile. (Erhöhte Bedeutung 
derselben; Schuldproben.) 
7, 3. Das Lehensgut. 
9, 2. Das Klostergut (Verbesserungen in 
Land- und Viehwirtschaft). 
10, 5. Die Königsgüter Karls des Großen. 
9, 2. Das unfreie Handwerk in den Klö¬ 
stern. 
10, 2. Reisen ber Sendgrafen und des 
Kaisers Karl im Frankenreich. 
Entwicke¬ 
lung des 
neuen 
Deutschen 
Reiches. 
11, 3. 
als Beamte des 
Die Herzöge 
Königs. 
Der Lehensbauer; der Meier. 
Die Herzoge als Leiter der Krö- 
rnrnHÄseior. 
13,2.4. Der deutsche König als Kaiser des 
„heiligen römischen Reichs". 962. 
Die Kurfürsten. 
Der Ritterstand. 
Der Papst. 
Erb- und Lehenschulzen in der 
Mark. 
19,2.3. Die Ordensritter. 
11, 4. 
13, 2d. 
13, 4. 
14, 
15, 4. 
17. 
11, 1. 
11, 2. 
12. 
12, 1 
12, 1. 
13. 
15. 
15. 2. 
16, 2, 
17, 1, 
18. 
18, 2 
Ludwig der Fromme. 814—840. 
Ludwig der Deutsche. 
Heinrich I. 919—936. 
Ludwig das Kind. 911. 
Konrad I. von Franken. 911—919. 
Otto der Große. 936—972. 
Heinrich I V. nnd Papst Gregor VII. 
1077. 
Konrad II. von Franken. 1024. 
Heinrich III. 
Hanno von Köln. 
Adalbert von Bremen. 
Otto von Nordheim. 
Gottfried von Bouillon. 
Albrecht der Bär. 1150. 
Friedrich Barbarossa. 1152—1190. 
Heinrich der Löwe. 
20, 3. Verwüstung des Landes durch die 
Fehden (auch 24, 1). 
11, 4. Das Lehensheer. 
12, 2. Reiterheer; Heinrichsburgen. 
14, 5. Der Ritter im Kampf. 
12, 2. Heinrichs I. Kampf mit den Un¬ 
garn. 933. 
15, 3. Heinrich IV. und die Sachsen. 
16, 2. Der erste Kreuzzug. 1096—1099. 
18. Barbarossas Kämpfe in Italien. 
1176. 
19,2. Kämpfe der Ordensritter in 
Preuße». 1250. 
11, 4. Rechtsverhältnis zwischen Lehens¬ 
herrn und Lehensbaner. 
17, 2. DesgleichenzwischenLehensschnlzen 
und Ansiedlern in der Mark. 
18, 2b. Reichstag und Reichsacht. 
13, 3. Das Christentum im Wendenlande. 
15, 4. Papst Gregor VII. (Verbot der 
Simonie;Investitur; dasCölibat). 
15,5. Canossa. 1077. 
16. Wallfahrten; Kreuzzüge. 
18, 2 a. Das Christentum bei den nörd¬ 
lichen Wenden. 
19, 2. Das Christentum bei den Preußen. 
11,4. Zinsen, Zehnten und Herrendienste 
des Lehensbauern. Der Meier. 
Naturalwirtschaft. 
16, 3. Einführung des Buchweizens. 
12, 2b. Handwerk in den Heinrichstädten. 
16, 3. Einfluß des Morgenlandes auf 
die Kunstfertigkeit des Abend¬ 
landes. 
16,3. Verkehr zwischen Abend- und Morgen- 
land (auch 26, 1). 
7, 1. Entstehung des Frankenreiches. 
Erwerbung Thüringens. 
7, 2. Unterwerfung der Alemannen. 
7, 3. Anfang des Lehensverbandes. 
10, 2. Gauverfassung. 
10, 3. Erwerbung Sachsens, Bayerns und 
Schleswigs durch die Franken. 
10,4. Der Frankenkönig als römischer 
Kaiser. 800. 
6, 2. Eindringen der Wenden ins Land 
östlich der Elbe und Saale. 
22, 1. Ortsnamen als neue Familien¬ 
namen. 
22, 2. Handwerksnamen als neue Fami¬ 
liennamen. 
22, 4. Schützenfeste. 
22, 1. Entstehung der alten deutschen 
Städte. Messen unb Märkte. 
22, 3. Städte als Münzstätten. 
22, 4. Befestigte Städte. 
22, 5. Hansestädte. 
26, 1. Blüte der süddeutschen Handels¬ 
städte. 
22, 1. Neue Familiennamen, den Orts¬ 
namen gleichlautend. 
22, 2. Handwerksnamen als neue Fami¬ 
liennamen. 
22, 3. Wohlstand in den Stadtfamilien. 
20, 1. Reichsstände. 
Landstände. 
20, 2. Der Gutsherr als Richter. 
Der Vogt. 
20, 3. Adlige als Raubritter. 
22. Der Bürgerstand (Kaufleute, Hand¬ 
werker). 
22, 1. Freiwerden der hörigen Handwerker. 
22, 4. Der wehrhafte Bürger. 
22, 6. Fahrende Leute. 
28, 1. Vikare der Bischöfe und Äbte. 
21. Kaiser Rudolf von Habsburg, 
bis 1291. 
Ottokar von Böhmen. 
1273 
22,4. Stadtbefestigung und wehrhafte 
Bürgerschaft. 1300. 
Belagerung einer Stadt. 
20, 3. Fehdewesen. 
21, 2. Rudolfs Krieg gegen Ottokar von 
Böhmen. 1278. 
20,2. Die Herrengerichte; Ehren- und 
Freiheitsstrafen 
20, 3. Faustrecht nnd Fehdewesen. 
21, 4. Rudolf von Habsburg sichert den 
Landfrieden. 
22, 1. Städte als besondere Gerichts¬ 
bezirke. 
28, 1. Die Simonie (Verweltlichung der 
Kirche). 
20, 3. Schaden in der Landwirtschaft durch 
das Fehdewesen. 
22, 2. Zünfte und Gilden. 
22, 3. Selbständigwerden des 
und Handwerks infolge 
wendnng des Geldes. 
22, 1. 
22, 3. 
22, 5. 
22. 6. 
Verkehr auf Messen und Märkten. 
Das Geld (Handel um Geldwert). 
Die Hansa. 1250. 
Fahrende Leute als Träger von 
Nachrichten u. s. w. 
V. 
Die Zeit der Reformen. 
1350—1600. 
VI. 
Die Zeit des 30jährigen Krieges. 
1600—1650. 
VII. 
Die Zeit der Fürstenmacht. 
1650—1800. 
VIII. 
Die Zeit der Fremdherrschaft. 
1800—1812. 
IX. 
Die Zeit des Ringens nach Freiheit 
und Einheit. 
1813-1871. 
X. 
Im neuen Deutschen Reick 
Seit 1871. 
32, 6 a. Das verwüstete Land nach dem 
30 jährigen Kriege. 
26, 31). Eindringen bes Tabakrauchens, 
bes Kaffee- unb Theetrinkens unb 
ber feineren Gewürze. 
Begrüubung ber neuhochbeutscheu 
Sprache. 
Neue Familiennamen nach Eigen¬ 
schaften. 
32,6b. Unwissenheit und Aberglaube 
des Volkes (Hexenglaube). 
28, 5. 
27 2. 
Handels 
der An- 
11, 1. Zerfall des Frankenreiches. 
11.2. Anfang des Deutschen Reiches. 843. 
11.3. Die alten Herzogtümer. 
11.4. Die Lehensherrschaft. 
13, 2. Die Kaiserkrönung. 
13, 4. Die Kaiserwahl. 
12,2b. Heinrichs I. Kampf gegen die 
Wenden. 
13, 3. Ottos I. Kampf gegen die Wenden. 
17. Gründung der Mark Branden¬ 
burg. 1134. 
18. 2. Erobernng des n ördlichen Wenden¬ 
landes durch Heinrich den Löwen. 
19. Eroberung Preußens durch die 
Ordensritter. 
23, 3. Erweiterung der Befestigungen der 
Städte (Wälle). 
Verfall der Burgen. 
27, 2. Gesetzliche Festlegung der Dors- 
nnd Flurnamen. 
26, 3. Aufblühen der norddeutschen Han¬ 
delsstädte (Hansestädte). 
32, 6. Verwüstete Städte und Dörfer 
(auch 32, 3 b). 
25, 4. Lateinschulen und Universitäten. 
26, 3. Änderungen in der Lebensweise 
in der Familie infolge der Ent¬ 
deckung Amerikas. 
27, 2. Gesetzliche Festlegung der Familien¬ 
namen; neue Familiennamen nach 
Eigenschaften. 
29, 1. Luther daheim unb in der Schule. 
30, 1. Begründung des evangelischen 
Pfarrhauses. 
30, 2. Luthers Familienleben. 
23, 3. Ende des Ritterstandes und der 
Lehnsheere. 
23, 4. Der Soldatenstand. 
24, 3. Der Kurfürst von Brandenburg. 
25, 4. Professoren, Studenten. 
27, 2. Rechtsgelehrte, Rechtsanwälte oder 
Advokaten. 
27, 4. Hauptleute und Feldobristen. 
29, 3. Doktor der Theologie. 
31, 1. Der Herzog von Preußen. 
23, 1. Bertholb Schwarz, Erfinber des 
Schießpulvers. 1350. 
24, Friedrich von Hohenzollern, der 
erste Kurfürst von Brandenburg. 
1415. 
25, 2. Gutenberg, Faust, Schöffer. 1450. 
26, 2. Kolumbus, der Entdecker Amerikas. 
1492. 
27, 1. Maximilian I. 1473—1519. 
28, 29. 30. Luther. 1483—1546. 
28, 5. Melanchthon. 
28, 6. Zwingli; Calvin. 
32, 5 it. 6. Zerstörtes Familienleben wäh¬ 
rend des Krieges. 
32, 4. Niedergang des deutschen Bürger¬ 
und Bauernstandes. 
32, 1 a. Kaiser Matthias. 
32, lb. Friedrich von der Pfalz. 
Ernst von Mansfeld. 
Christian von Brauuschweig. 
32,2. Tilly und Wallenstein; Christian 
von Dänemark. 
32, 3. Gustav Adolf. 
23, 2. Die Feuerwaffen. 
23, 3. Veränderte Kriegführung. 
Verstärkte Stadtbefestigung. 
23, 4. Die Söldner. 
27, 4. Die Landsknechte. 
Ein Landsknechtregiment. 
24, 1. Das Faustrecht in der Mark. 
24, 2. Friedrich von Hohenzollern sichert 
den Landfrieden. 
27,2. Der ewige Landfriede und das 
Reichskammergericht. 1495. 
Das römische Recht. Die Folter. 
28. Wie die evangelischen Kirchen ent¬ 
standen. 
28, 2. Der Ablaßstreit. 
28, 3. Anfang der Kirchenreformation. 
1517. 
28, 4. Luther vor Kaiser und Reich. 1521. 
28, 5. Bibelübersetzung, Predigtbücher, 
Katechismen, Gesangbücher. 
28, 6. Gründung der evangelischen Kirchen. 
29, 2. Leben der Augustinermönche. 
29, 3. Kirchliches Leben in Rom. 
26, 3. Einführung der Kartoffel nud des 
Tabaks. 
26, 3. Schädigung des Flachsbaues durch 
Einführung der Baumwolle. 
32, 2. Wallensteins Heer. 
32, 3. Gustav Adolfs Heer. 
32, 4. Die herrenlosen Söldner. 
32, 1. Beginn des 30 jährigen Krieges in 
Böhmen. 1618. 
32, 2. Tilly und Wallenstein in Nord¬ 
deutschland. 1626—1630. 
32, 3. Gustav Adolfs Zug durch Deutsch¬ 
land. 1630—1632. 
32, 5. Der westfälische Friede. 1648. 
32, 6. Hexenprozesse und -Verbrennung. 
25, 1. Die Formschneidekunst. 
25.2.3. Die Erfindung der Buchdrucker- 
kuust (Ansang des Buchgewerbes). 
25.3. Herstellung des Linnen- und 
Baumwollenpapiers. 
33, 6. Kolonisation der Mark Branden¬ 
burg durch sächsische und nieder¬ 
ländische Bauern. 
44, 4. Das veränderte Aussehen der Fluren 
infolge der Gemeinheitsteilnngen 
und Verkoppelungen. 
Der gegenwärtige Zustand des Deut 
schert Reichs. 
33, 2. Uniformen fürs Heer. 
36, 1. Der König im Soldatenrock. 
44, 2. Amtstracht der Geistlichen. 
57. Das deutsche Volk in der Gegenwart. 
35, 1. Berlin als Königsstadt und könig¬ 
liche Residenz. 1701. 
Garnisonstädte. 
40, 2. Die selbständigen Städte. 
44,3. Gemeindearbeit in den freien 
Dörfern. 
44, 4. Verschwinden der Allmenden bei 
den Dörfern. 
52, 2. Garnisonstädte. 
Festungen. 
56, 2. Dorf- und Stadtgemeinde in der 
Gegenwart. 
33, 1. Jugend des großen Kurfürsten. 
36, 4. Gründung der preußischen Volks¬ 
schule durch Friedrich Wilhelm I. 
37, 1. Friedrichs II. Jugendzeit (Prinzen¬ 
erziehung). 
37, 3. Schulpflicht, Schulgeld. 
39, 1. Familienleben in der preußischen 44, 5. Anstalten der inneren und äußeren 54, 2 a. Friedrich III. als Kronprinz zu 
Königsfamilie. Mission. Hause. 
47, 1. Jugend und Familienleben König 55, 1. Jugendjahre unseres Kaisers. 
Wilhelms. 56, 1. Hans und Familie in der Gegen 
54, 1. Friedrich III. als Prinz. wart. 
56, 2. Schulvorstände: Waisenrat. 
33, 3. Steuerbeamten. 
33, 2. Bäuerliche Stände (Halb-, Viertel-, 
Achtelmeier; Kötner, Kossäten: An¬ 
bauer, Häuslinge). 
Der „König in Preußen". 
Der preußische Beamtenstand. 
Anfang der Bauernbefreiung unter 
Friedrich Wilhelm I. 
Anfänge des Standes der Volks¬ 
schullehrer. 
Aufhebung der Leibeigenschaft auf 
den Krongütern. 
Unabhängiger Richterstand. 
Minister. 
35, 1. 
36, 1. 
36, 3. 
36, 4. 
37, 4. 
37, 5. 
37, 7. 
33. Friedrich Wilhelm, der große Kur¬ 
fürst. 1640-1688. 
33, 6. Luise Henriette. 
33, 2. Dersflinger. 
36. Friedrich Wilhelm I.; Leopold von 
Dessau. 1713—1770. 
37. König Friedrich II. 1740—1786. 
Seydlitz. 
40, 1. Offiziere und Unteroffiziere. 
40, 2. Der freie Bürgerstand. 1810. 
Der freie Bauernstand. 1810. 
Aufhebung der Vorrechte des Adels 
und Beseitigung der Lehensherr¬ 
schaft. 
44, 1. Oberpräsibent,Regiernngspräsibent, 
Landrat (auch 56, 3). 
44, 3. Der freie Bauernstand. 
44, 4. Häuslinge. 
44, o. Missionare. 
45, 3. Mitglieder des Herrenhauses und 
des Abgeordnetenhauses. 
46, 1. Der Arbeiterstand. 
51. Der deutsche Kaiser. 
38, 2. Napoleon I. 
Franz II. 1806. 
39, König Friedrich Wilhelm III.; Luise. 
40, 1. Scharnhorst; Gneisenau. 
40, 2. Freiherr vom Stein. 
42.44. Friedrich Wilhelm III. 1797—1840. 
42. Napoleon; Blücher. 
45. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1858. 
46, 1. Stephenson. 1829. 
46, 3. Gauß und Weber. 1833. 
47. 
50. 
König Wilhelm I. 1861 —1871 
(1888); Bismarck; Moltke; Roon. 
Napoleon III. 
Steinmetz; Friedrich Karl: Kron¬ 
prinz Friedrich Wilhelm. 
Ludwig II. von Bayern. 
52, 1. Bundesrat. 
Reichstagsabgeordnete. 
Reichskanzler. 
52, 3. Postbeamte. 
52, 4. Der Richterstand. 
53, 1. 55, 3. Sorge für den Arbeiterstand 
56, 2. Bürgermeister, Bauermeister ode 
Vorsteher, Gemeindebeamten. 
56, 4. Selbständige Fürsten des Reiche? 
56, 4. Staatsminister. 
56, 4b. Beamte der verschiedenen Ressorts 
53. Kaiser Wilhelm I. als deutscher 
Kaiser. 1871—1888. 
53. 3. Bismarck; Moltke: Roon. 
54. Kaiser Friedrich III. 1888. 
55. Kaiser Wilhelm II. Seit 15. Juni 
1888. 
33.2. Das stehende Heer (Uniformen, 
Werbung, Mannszucht). 
35, 3. Die Leibgarde. 
36.2. Dienstpflicht im stehenden Heere 
(Kriegszucht, Kaserne). 
33, 5. Des großen Kurfürsten Kriege 
gegen Franzosen und Schweden. 
1675. 
37, 2. Die Kriege um Schlesien. 
Der siebenjährige Krieg. 1756 bis 
1763. 
37,5. Abschaffung der Folter. 
Abschaffung der Gerichtsgebühren. 
Vereinfachung der Prozesse. 
Das allgemeine preußische Land¬ 
recht, das erste deutsch geschriebene 
Gesetzbuch. 1794. 
39, 2. Kampf in Schützenketten. 
40, 1. Die allgemeine Wehrpflicht; Ab¬ 
schaffung der Prügelstrafe im Heere; 
Jäger- und Schützenkorps; Land¬ 
wehr und Landsturm; Garnisonen. 
180851814. 
39, 2. Napoleons Krieg gegen Preußen 
(Jena und Anerstädt). 1806—1807. 
41, Napoleons Zug nach Rußland. 1812. 
47. 
Durchführung der allgemeinen 
Wehrpflicht. 
42. Die Freiheitskriege. 1813. 1815. 
48. Der Krieg gegen Dänemark. 1864. 
49. Der deutsche Krieg. 1866. 
50. Der Krieg gegen Frankreich. 
1870/71. 
50, 8. Friedenswerke im Kriege. 
54, 2 b. Kronprinz Friedrich Wilhelm im 
Kriege. 
52, 2. Unser Heer und unsere Marine. 
53, 3. Verstärkung der Reichsflotte. 
53, 1. Der Dreibund. 188? 
52, 4. Unsere Gerichte. 
Das Strasrechl. 
Das bürgerliche Recht. 
Bürgerliches Gesetzbuch. 1900 
56, 2. Die Polizei. 
32, 1. Feindseligkeiten zwischen Protestan¬ 
ten und Katholiken. 
Bedrohung der Religionsfreiheit 
der Evangelischen in Böhmen. 
33, 6. Aufnahme vertriebener evangeli¬ 
scher Franzosen. 
44,2. Die Union der evangelischen Kirchen. 56,2. Kirchenvorstände. 
1817. 
44, 5. Die Mission. 
48, 3. Das rote Kreuz. Die Genfer Kon¬ 
vention. 1864. 
32,5. Niederliegen der Landwirtschaft 
während des Krieges. 
33, 6. Verbesserung der Land- und Vieh- 
wirtschaft nach holländischem Muster. 
Einführung der Kartoffeln in der 
Mark. 
Obstbaumzucht und Gartenpflege. 
34. Großgüter und kleinbäuerlicher Be¬ 
sitz. 
37, 4. Erleichterung der Herrendienste. 
44, 3. Ablösungen der landwirtschaftlichen 
Abgaben und Dienstleistungen (der 
freie Acker. Geldwirtschaft). 
44, 4. Gemeinheitsteilung und Verkoppe 
lung. 
46, 1. Veränderung der Landarbeit durch 
die landwirtschaftlichen Maschinen. 
57. Landwirtschaft in der Gegenwart 
40, 2. Aufhebung des Zunftzwangs. 
46, 1. Veränderung des Handwerks- und 51 
Gewerbebetriebes durch Dampf¬ 
maschinen und Fabriken. 
Genossenschaften: gewerblicherGroß- 
betrieb (Industrie). 
Handwerk und Gewerbe in der Gegen 
wart. 
20, 1. Die selbständigen Fürsten und 
Herren. 
21, 3. Ausdehnung der habsburgischen 
Hausmacht (Anfang deS österrei¬ 
chischen Staates. 1278). 
24, 3. Gedruckir Bücher und Zeitungen. 
26, 1. Der Verkehr mit dem Morgen¬ 
lande über die italienischen und 
süddeutschen Städte. 
26, 1. Der Seeweg nach Ostindien. 
26, 2. Entdeckung Amerikas. 
26, 3. Verkehr mit Amerika über Holland, 
Hamburg und Bremen. 
Veränderung der Handelsstraßen 
im Süden. 
Auswanderung. Goldgeld. 
27, 3. Die alte deutsche Reichspost. 1500. 
27, 5. Die erste Reichssteuer; der gemeine 
Pfennig. 1500. 
33, 6. Friedrich-Wilhelms-Kanal; Flotte. 
44, 3. Kreditanstalten unb Rentenbanken. 
46, 2. Dampfschiffe und Eisenbahnen. 
46, 3. Telegraph und Fernsprecher 
46, 4. Die Geldwirtschaft. 
52, 2. Seeverkehr der Marine. 
52, 3. Reichspost und Telegraph. 
Weltpostverein. 1874. 
53, 1. Nord-Ostseekanal. 1895. 
55, 3. Dortmnnd-Emskanal. 
57. Straßen, Wege, Kanäle. 
24. Der erste Hohenzoller in Branden- 
burg. 1415. 
36, 1. Preußen ein weltliches Herzogtum. 
1525. 
32, 5. Verlust von Teilen des Elsaß, von 
Vorpommern, Bremen und Verden. 
32, 5. 360 selbständige Reichsstände und 
damit völlige Vernichtung der Kaiser¬ 
macht (1648). 
31, 2. Preußen mit Brandenburg ver¬ 
einigt. 1618. 
31, 3. Brandenburg erwirbt Besitzungen 
am Rhein. 1618. 
33, 1. Brandenburg erwirbt Hinterpom¬ 
mern, Magdeburg, Halberstadt und 
Minden (1648). 
1657. 
1701. 
31, 4. Unabhängigkeit Preußens. 
33, 6. Anfang von Kolonien. 
33, 3. Die indirekten Steuern. 
35. Preußen wird Königreich. 
35, 2. Königskrönung. 
36, 1. Landesverwaltung unter Friedrich 
Wilhelm I. 
37, 2. Schlesien eine preußische Provinz; 
Preußen eine europäische Gro߬ 
macht. 1763. 
37, 6. Erwerbung von Westpreußen und 
Posen. 1772. 1775. 1795. 
38, 2. Die meisten Reichsstände verlieren 
ihre Selbständigkeit. 1803. 
38. Das Ende des alten Deutschen 
Reiches; Rheinbund: Auflösung des 
Reiches. 1806. 
38, 2. Bayern, Württemberg und Sachsen 
werden Königreiche: Baden und 
Hessen Großherzogtümer; Hessen- 
Kassel wird Kurfürstentum. 1803. 
39, 2. Preußens Erniedrigung. 1807. 
43, Der Deutsche Bund. 1815. 
44, 1. Neue Landeseinteilung in Preußen. 
45, 2. Vorarbeiten zur Einigung des deut¬ 
schen Volkes. 1848. 
45, 3. Die preußische Verfassung. 1850. 
47, 2. Wilhelms 1. Thronbesteigung und 
Krönung. 1861. 
47, 3. Die „deutsche Frage". 
48, 4. Gewinnung Schleswig-Holsteins. 
49, 1. Die Auflösung des Deutschen 
Bundes. 1866. 
49, 4. Erweiterung Preußens durch Han¬ 
nover, Hessen-Nassau, Schleswig- 
Holstein. 1866. 
49, 5. Der Norddeutsche Bund. 1866. 
51. Die Wiederaufrichtung des Deut¬ 
schen Kaiserreiches. 1871. 
52, I. Die Reichsverfassung. 
53, 1. Erwerbung von Kolonier 
(Auch 55, 3.) 
56. Der Ausbau des Staates 
Gemeinde, Kreis, Bezirk, 
Familie, 
Provinz».
	        

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Tecklenburg, August. Deutsche Geschichte Für Evangelische Volksschulen. Hannover [u.a.]: Carl Meyer (Gustav Prior), 1901. Print.
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