GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Deutsche Geschichte für evangelische Volksschulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN640619266
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7620410
Titel:
Deutsche Geschichte für evangelische Volksschulen
Signatur:
HDH-II 8(1,01)L
Autor*in:
Tecklenburg, August
Erscheinungsort:
Hannover [u.a.]
Verlag:
Carl Meyer (Gustav Prior)
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1901
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. für d. Lehrer [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
V. Die Zeit der Reformen
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Geschichte für evangelische Volksschulen
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die Zeit des Heidentums
  • II. Die Zeit des Kampfes zwischen Heidentum und Christentum
  • III. Die Zeit der Lehensherrschaft
  • IV. Die Zeit des Verfalls der Kaisermacht
  • V. Die Zeit der Reformen
  • VI. Die Zeit des dreißigjährigen Krieges
  • VII. Die Zeit der Fürstenmacht
  • VIII. Die Zeit der Fremdherrschaft
  • IX. Die Zeit des Ringens nach Freiheit und Einheit
  • X. Im neuen Deutschen Reich
  • Zeittafel
  • Werbung
  • Inhaltsübersicht nach Längs- und Querschnitten
  • Einband

Volltext

52 
VI. Die Zeit des dreißigjährigen Arieges 
31. Wie stch Grande,iburg und Preußen einten. 
1618. 
1. Preußen ein weltliches Herzogtum. 1525. Die Adeligen 
und Städte im Ordenslande Preußen wollten sich die Herrschaft der 
Ordensritter nicht mehr gefallen lassen, weil sie hart und ungerecht 
geworden war; sie schlossen daher einen Bund gegen dieselben und wählten 
schließlich den benachbarten König von Polen zu ihrem Oberherrn. 
Nun hatte der Orden lange und unglückliche Kämpfe zu bestehen. West¬ 
preußen ging ganz an Polen verloren, und Ostpreußen wurde ein 
polnisches Lehen. In dieser Not machten die Ordensritter einen 
Vetter des Kurfürsten von Brandenburg zu ihrem Großmeister. Er 
hieß Albrecht, trat zur lutherischen Lehre über und verwandelte aus 
Luthers Rat das Ordensland in ein weltliches Herzogtum. Er 
nannte sich fortan Herzog von Preußen. 
2. Preußen mit Brandenburg vereinigt. Der zweite Herzog 
von Preußen, Albrecht Friedrich, einigte sich mit dem Kurfürsten 
Joachim II. von Brandenburg dahin, daß Preußen an Brandenburg 
fallen solle, wenn der Herzog oder seine Nachkommen ohne Leibes¬ 
erben stürben. Dieser Fall trat im Jahre 1618 unter dem Kurfürsten 
Johann Sigismund em; seit der Zeit gehören Preußen und Branden¬ 
burg zusammen. 
3. Brandenburg erwirbt Besitzungen am Rhein. Unter 
Johann Sigismund kamen auch Gebiete am Rhein, die jetzt zur 
Rheinprovinz und zu Westfalen gehören, durch Erbschaft und Vertrag 
unter brandenburgifche Herrschaft, so daß sich damals das Brandenburger 
Land schon quer durch ganz Norddeutschland zog. Jedoch bildete dieser 
Besitz noch kein zusammenhängendes Ganzes. 
VI. Die Zeit des dreißigjährigen Arieges. 
32. Der dreißigjährige Krieg. 
1618—1648, 
l. Beginn des Krieges in Böhmen, a) Ursachen und 
Anlaß. Die Feindseligkeiten, welche infolge der Reformation zwischen 
Protestanten und Katholiken entstanden waren, dauerten lange Zeit 
fort. Argwöhnisch standen sich beide Religionsparteien gegenüber, kränkten 
und drückten einander, wo sie konnten, und es bedurfte nur eines 
Funkens, um die Kriegsflamme zu entzünden. Dies geschah in Böhmen. 
Auch dort hatte die evangelische Lehre Eingang gefunden, und der Kaiser 
hatte den Evangelischen in dem Majestätsbriefe volle Religionsfreiheit 
verbürgt. Danach durfte jeder seine Religion, darinnen er seine 
Seligkeit erhoffte, frei und ohne alle Bedrängnis üben. Katholiken 
und Protestanten sollten als gute Freunde bei einander stehen, und 
durften Kirchen und Schulen bauen. Als aber Kaiser Matthias
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Tecklenburg, August. Deutsche Geschichte Für Evangelische Volksschulen. Hannover [u.a.]: Carl Meyer (Gustav Prior), 1901. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment