GEI-Digital Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • Rotate to the left
  • Rotate to the right
  • Reset image to default view
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN640773346
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7681389
Title:
Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule
Shelfmark:
HCH-II 15(31,1892)
Author:
Müller, M.
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Metzler
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1892
Edition title:
Ausg. für Baden, 31. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
19. Romulus
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule
  • Binder
  • Title page
  • Vorrede zur ersten Auflage
  • Vorrede zur achtzehnten und den folgenden Auflagen
  • Inhalt
  • 12. Lykurgus
  • 19. Romulus
  • 23. Cäsar
  • 31. Chlodwig
  • 42. Friedrich Barbarossa
  • 57. Entdeckung Amerikas
  • 65. Die Reformation
  • 71. Ludwig XIV.
  • 85. Die französische Staatsumwälzung
  • 98. Französisch-deutscher Krieg
  • Binder

Full text

- 19 — 
I. I. 753 v. Chr. 19. Romulus. 
Um d. I. 800 v. Chr. lebte der Sage zufolge in der 
italienischen Landschaft Latium [lazium] ein König, Namens 
Procas. Dieser hinterließ die Regierung seinen beiden Söhnen 
Numitor und Amulius gemeinschaftlich. Allein der stolze 
Amulius verdrängte seinen Bruder und ließ sogar dessen Söhne 
töten. Da geschah es, daß die Tochter Numitors Zwillings¬ 
brüder gebar. Sie hießen Romulus und Remns. Amulius 
war hierüber so erzürnt, daß er dieselben im Tiberflusse aussetzen 
ließ. Aber ein Hirte fand die Knäblein wohlerhalten und nahm 
sie mitleidsvoll in seine Hütte auf. Hier wuchsen sie zu kräftigen 
Jünglingen heran. 
Durch einen Zufall entdeckten die Findlinge das Geheimnis 
ihrer Abkunft und setzten den Numitor wieder auf den Thron. 
Dieser schenkte ihnen aus Erkenntlichkeit ein Stück Landes zur 
Erbauung einer Stadt. Rasch erhob sich dieselbe am Tiberflusse. 
Doch gerieten die Brüder jetzt in Streit über deren Namen. 
Remus wurde erschlagen, und die Stadt erhielt von Romulus 
den Namen Rom. Derselbe war nun alleiniger König und be¬ 
gann sofort, seinen kleinen Staat zu ordnen. Aus den ange¬ 
sehensten Bürgern bildete er einen Rat (Senat), der mit ihm 
über das allgemeine Wohl wachen sollte. 
Um die Zahl der Einwohner zu vermehren, eröffnete Ro¬ 
mulus eine Freistätte, wo alle Fremden Aufnahme fanden. Allein 
es fehlte ihnen an Frauen. Da lud er die benachbarten Völker 
zu einem Feste ein und ließ ihnen während desselben ihre Töchter 
rauben. Wohl entstand hierüber ein Krieg; aber die Frauen 
vermittelten diesen selbst. Die Stadt wuchs von nun an rasch 
an Ausdehnung und Macht. Nachdem Romulus viele Jahre 
ruhmvoll regiert hatte, verschwand er einst plötzlich während eines 
Gewitters. Das Volk glaubte, er sei zum Himmel aufgefahren, 
und verehrte ihn fortan als einen Gott. 
1.1.510 v. Chr. 20. Tarquinius Superbus. 
Nach dem Tode des Romulus regierten in Rom noch sechs 
Könige. Sie widmeten ihre Sorgfalt teils der Vergrößerung 
der Stadt, teils der Vervollkommnung der staatlichen Einrich-
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF manifest Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC

Chapter

PDF RIS

Image

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

URN:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Müller, M. Geschichtsbilder Zum Gebrauche Der Volksschule. Stuttgart: Metzler, 1892. Print.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment