GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN640773346
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7681389
Titel:
Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule
Signatur:
HCH-II 15(31,1892)
Autor*in:
Müller, M.
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Metzler
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1892
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. für Baden, 31. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorrede zur ersten Auflage
  • Vorrede zur achtzehnten und den folgenden Auflagen
  • Inhalt
  • 12. Lykurgus
  • 19. Romulus
  • 23. Cäsar
  • 31. Chlodwig
  • 42. Friedrich Barbarossa
  • 57. Entdeckung Amerikas
  • 65. Die Reformation
  • 71. Ludwig XIV.
  • 85. Die französische Staatsumwälzung
  • 98. Französisch-deutscher Krieg
  • Einband

Volltext

— 67 — 
Sterndeuterei an. Aus den Gestirnen glaubte er gelesen zu haben, 
daß er zu hohen Ehren bestimmt sei. Derselbe trat daher zur 
Zeit des dreißigjährigen Krieges in kaiserliche Dienste und erlangte 
bald den Rang eines Obersten. In allen Schlachten ragte er 
durch solche Tapferkeit und Einsicht hervor, daß der Kaiser ihn 
zum Grafen und später sogar zum Herzoge von Fried¬ 
land erhob. 
Nun machte der ehrgeizige Mann dem Kaiser den seltsamen 
Vorschlag, er wolle unentgeltlich ein Heer von 50,000 Mann 
stellen, wenn ihm der Oberbefehl über dasselbe erteilt würde. 
Der Kaiser nahm das Anerbieten an. Da ließ der Friedländer 
die Werbetrommel rühren, und Tausende strömten sofort unter 
feine Fahne. Bald stand das Heer schlagfertig da. Wallenstein 
kämpfte nun mehrere Jahre siegreich gegen die Protestanten. Aber 
seine zügellosen Soldaten hausten in Feindes- und Freundesland 
so fürchterlich, daß alle Reichsfürsten dringende Klagen beim Kaiser 
erhoben. Dieser mußte ihn endlich samt feinem Heere entlassen. 
Grollend zog sich Wallenstein nach Böhmen zurück. Dort 
lebte er mit kaiserlicher Pracht. Aber während rings um ihn 
Fröhlichkeit herrschte, blieb er selbst ernst und finster. Voll Grausen 
blickten die Wachen aus ihn, wenn er in stiller Nacht ferne Sterne 
befragte. So harrte derselbe auf den Tag der Rache. Er kam. 
Der Kaiser hatte im Kampfe gegen Gustav Adolf von 
Schweden feinen Feldherrn Tilly samt dem Heere verloren 
und war nun in großer Not. Daher wandte er sich abermals 
an Wallenstein. Lange ließ dieser sich bitten. Endlich willigte 
er ein, warb ein neues Heer und zog gegen den Schwedenkönig. 
Bei Lützen kam es zu einer blutigen, aber unentschiedenen 
Schlacht, in der Gustav Adolf fiel. Wallenstein zog sich hierauf 
unthätig nach Böhmen zurück und knüpfte sogar geheime Unter¬ 
handlungen mit den Feinden an. Dies erschien als Verrat. Er 
wurde daher abgefetzt und zu Eger ermordet. 
Utn 1680 n. Chr. 69. Gustav Adolf. 
v Zur Zeit des dreißigjährigen Krieges regierte in Schweden 
der Kömg Gustav Adolf. Er war ein großer Feldherr, der 
ttefe Studien über das Kriegswesen gemacht hatte. In Folge
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Müller, M. Geschichtsbilder Zum Gebrauche Der Volksschule. Stuttgart: Metzler, 1892. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment