GEI-Digital Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • Rotate to the left
  • Rotate to the right
  • Reset image to default view
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN640773346
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7681389
Title:
Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule
Shelfmark:
HCH-II 15(31,1892)
Author:
Müller, M.
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Metzler
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1892
Edition title:
Ausg. für Baden, 31. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
71. Ludwig XIV.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichtsbilder zum Gebrauche der Volksschule
  • Binder
  • Title page
  • Vorrede zur ersten Auflage
  • Vorrede zur achtzehnten und den folgenden Auflagen
  • Inhalt
  • 12. Lykurgus
  • 19. Romulus
  • 23. Cäsar
  • 31. Chlodwig
  • 42. Friedrich Barbarossa
  • 57. Entdeckung Amerikas
  • 65. Die Reformation
  • 71. Ludwig XIV.
  • 85. Die französische Staatsumwälzung
  • 98. Französisch-deutscher Krieg
  • Binder

Full text

— 69 — 
Friedrich auf die Seite der Protestanten, trat aber vorher die 
Regierung an feinen Sohn ab. Denn er wollte stet und unab¬ 
hängig dastehen. Mit einem Heere von 15,000 Mann zog der¬ 
selbe der kaiserlich-katholischen Armee unter Lilly in die Pfalz 
entgegen und besiegte sie bei Wiesloch. 
Wer kurz nachher kam es bei Wimpfen (i. I. 1622) 
zur Hauptschlacht. Der Markgraf kämpfte gegen eine große Ueber- 
macht. Dennoch neigte der Sieg auf feine Seite. Da flogen 
plötzlich die Pulverwagen in die Luft, und eine unbeschreibliche 
Verwirrung entstand. Flucht blieb jetzt das einzige Rettungs¬ 
mittel. Hierzu entschloß sich endlich der Markgraf auf dringendes 
Zureden der ©einigen. Aber der Feind stürmte bereits ungestüm 
heran. Da warfen sich der Sage zufolge vier hundert Pforz- 
heinter demselben mutig entgegen. Unerschrocken kämpften die 
Braven, bis sie alle tot dahinfanken. Unterdessen war ihr geliebter 
Fürst gerettet. 
Trotz dieser Niederlage rüstete Georg Friedrich später ein 
neues Heer aus und stieß zu den Protestanten. Als er aber auch 
jetzt unterlag, zog er sich nach Straßburg in die Einsamkeit zurück. 
Wie ganz Deutschland, wurden auch die badischen Lande in diesem 
Kriege auf schreckliche Weife verheert. Viele Städte und Dörfer 
waren mit ihren Kirchen und Schulen eingeäschert. Erst im Ver¬ 
laufe vieler Jahre konnten sie wieder aufgebaut, tonnten Bildung 
und Wohlstand wieder hergestellt werden. 
Um 1680n.Chr. 71. Ludwig XIV. 
Um d. I. 1680 regierte in Frankreich der König Lud¬ 
wig XIV. Ludwig war ein prachtliebender, ehrgeiziger Fürst. 
Sein stolzer Plan ging dahin, Frankreich zum ersten Staate 
Europas zu erheben. Er selbst befaß zwar keine hervorragenden 
Eigenschaften. Aber zu jener Zeit lebten große Männer, welche 
er weife zu verwenden verstand. Ackerbau und Gewerbe, Handel 
und Schiffahrt wurden auf jegliche Weife gefördert. Dadurch 
entstand glänzender Wohlstand im Lande, welcher ein verfeinertes 
Leben ermöglichte. Auch Künste und Wissenschaften gelangten 
zu einer seltenen Blüte. Ausgezeichnete Schriftsteller und Künstler 
lebten an feinem Hofe. Hier herrschte eine ungewöhnliche Pracht.
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF manifest Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC

Chapter

PDF RIS

Image

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

URN:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Müller, M. Geschichtsbilder Zum Gebrauche Der Volksschule. Stuttgart: Metzler, 1892. Print.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment