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Leitfaden für den Unterricht in der Geschichte

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN64604544X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7768093
Title:
Leitfaden für den Unterricht in der Geschichte
Shelfmark:
HD-II 27(8,1873)
Author:
Müller, Wilhelm
Place of publication:
Heilbronn
Publisher:
Scheurlen
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1873
Edition title:
8., verb. u. verm. Aufl. (fortges. bis zum Jahre 1872) [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
mit besonderer Berücksichtigung der neueren deutschen Geschichte für die mittleren Klassen der Gymnasien, für Realschulen, höhere Bürgerschulen, höhere Töchterschulen, Schullehrer-Seminarien, u. a. Lehranstalten sowie für Einjährig-Freiwillige

Chapter

Title:
Griechische Geschichte
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Anfang und Entwicklung der griechischen Staaten
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden für den Unterricht in der Geschichte
  • binder
  • Title page
  • Vorrede
  • Inhalt
  • Griechische Geschichte
  • I. Anfang und Entwicklung der griechischen Staaten
  • II. Blütezeit des griechischen Volkes
  • III. Die Zeit des Zerfalls
  • IV. Alexander der Große und seine Zeit
  • Römische Geschichte
  • I. Rom unter Königen
  • II. Rom als Freistaat
  • III. Rom unter Cäsaren
  • Übergang von der römischen zur deutschen Geschichte
  • Deutschland im Mittelalter
  • Kreuzzüge
  • 4. Schwäbisches (Hohenstaufisches) Haus
  • 5. Habsburger, Wittelsbacher, Luxemburger
  • Deutschland in den Zeiten kirchlicher Trennung und politischer Auflösung
  • Der deutsche Bund und das neue deutsche Reich
  • binder

Full text

Griechische Geschichte. 
I. Änfang und Entwicklung der griechischen Staaten. 
§. i. 
Cecrops, Kadmus, Dznaus, Pclops. ] 
Die ältesten Bewohner Griechenlands waren die Pelasger, ein acker¬ 
bautreibendes Volk, dessen Namen wir auch in Italien und Kleinasien an¬ 
treffen. Später, in der mehr historischen Zeit, finden wir in Griechenland 
statt der Pelasger die Hellenen, was wir uns so zu erklären haben, daß 
entweder das nämliche Volk, welches anfangs Pelasger hieß, unter anderen 
politischen Verhältnissen Hellenen genannt wurde, oder daß die Pelasger von 
den stammverwandten Hellenen theils verdrängt wurden, theils in ihnen, als 
dem stärkeren Volke, ganz ausgiengen. Die Hellenen zerfielen in vier Stämme: 
Aolier in Akarnanien, Ätolien, Phocis, Lokris und einigen westlichen Inseln, 
Dorier in Doris und Kreta, Ionier in dem Landstrich, welcher später 
Achaja genannt wurde, Achäer in Lakonien und Argolis. Die Sage führt 
den Namen des Gesamtvolkes, die Namen der vier Stämme und die Stämme 
selbst auf Hellen und seine zwei Söhne und zwei Enkel: Aeolus und Dorus, 
3on und Achäus zurück und nennt Hellen einen Sohn des Königs Deukalion 
und seiner Gattin Pyrrha, welche bei einer Überschwemmung Thessaliens allein 
gerettet worden seien. Zu diesen Ureinwohnern Griechenlands kamen, der Sage 
nach, Einwohner aus Asien und Ägypten. Nach neueren Ansichten waren es 
keme fremden Einwanderer, sondern uralte einheimische Heroen, die man erst 
m späterer Zeit in den Orient versetzte, um den Zusammenhang zwischen 
Griechenland und^ dem Orient damit zu begründen. Solcher Einwanderer sollen 
es hauptsächlich folgende vier gewesen sein: Cecrops aus Sais in Unter¬ 
ägypten, welcher nach Attika kam und religiöse Gebräuche, feste Ehen, Ackerbau 
und förmliche Gerichte (Areopag) einführte und die Burg Ceeropia erbaute; 
Kadmus aus Phömcien, welcher in Böotien einen neuen Gottesdienst ein¬ 
führte, die Buchstabenschrift, die Bearbeitung des Erzes und anderes lehrte und 
die Burg Kadmea baute, an deren Fuß später die Stadt Theben gegründet 
wurde; Dan aus aus Chemmis in Oberägypten, welcher in Argos landete und 
durch sehte Nachkommen drei Reiche: zu Argos, zu Tiryns und zu Mycene 
Mete; Pelops aus Phrygien, Sohn des Tantalus, welcher in dem nach 
?J? £n-nien Peloponnes ein Reich gründete und den drei Landschaften des¬ 
selben: Elis, Argolis und Lakonien in seinen Nachkommen Herrscher aab 
Müller, Geschichte. 8. Aufl. 1
	        

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Müller, Wilhelm. Leitfaden Für Den Unterricht in Der Geschichte. Heilbronn: Scheurlen, 1873. Print.
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