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[Teil 1] (Teil 1)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN646163949
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7805725
Title:
Lehrbuch für den Geschichtsunterricht in mittleren Schulen
Author:
Roßbach, Ferdinand
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Dürr
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Volume

Persistent identifier:
PPN646164988
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7805736
Title:
[Teil 1]
Shelfmark:
HD-II 13(1,11)-1
Author:
Roßbach, Ferdinand
Volume count:
Teil 1
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Dürr
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1911
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Preface

Title:
Begleitwort
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Preface

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch für den Geschichtsunterricht in mittleren Schulen
  • [Teil 1] (Teil 1)
  • Binder
  • Title page
  • Begleitwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Bilder aus der brandenburgisch-preußischen Geschichte
  • A. Bilder aus der Geschichte der Griechen
  • B. Bilder aus der Geschichte der Römer
  • C. Die Germanen bis zur Völkerwanderung
  • Geschichtstafel
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Bilderanhang
  • Griechenland
  • Reich Alexanders des Grossen
  • Italien
  • Römisches Reich
  • Binder

Full text

Begleitmort. 
Es ist eine bekannte und oft beklagte Tatsache, daß alle Lehrpläne an 
Stoffübersüllnng leiden. Der massenhafte Stoff aber nimmt den jugend¬ 
lichen Geistern die Denklust und die Denkkraft; sie gleichen Federn, die 
über die Elastizitätsgrenze hinaus angespannt waren und daher ihre 
Federkraft einbüßten, und bald wird der Stoff ein Raub der Vergessenheit, 
wenn der Lernzwang aufhört. Das Jagen nach dem Ideal eines den 
Anforderungen der Neuzeit entsprechenden Wissens bringt in den Unterricht 
ein nervöses Hasten, das weder Vertiefung noch Besinnung zuläßt. Des¬ 
halb fordern die Bestimmungen vom 3. Februar 1910 mit vollem Rechte, 
daß nur wirklich bedeutende Tatsachen eingehend, alle unwesentlichen zu 
übergehen oder nur ganz kurz zu behandeln sind. 
Bei der Auswahl des Stoffes habe ich mich in erster Linie von dessen 
innerer Wichtigkeit bestimmen lassen; es sind deshalb nur solche Begeben¬ 
heiten und Persönlichkeiten ausführlich dargestellt, die einen weitgehenden 
Einfluß auf die Geschicke der Menschheit und Völker ausgeübt haben. 
Schwierig war bei der Auswahl des Stoffes die Berücksichtigung der 
Kulturgeschichte. Wenn irgendwo, so ist die Gefahr, sich ins Uferlose zu 
verlieren, hier außerordentlich groß. Es kamen für die Auswahl nur 
Tatsachen und Zustände in Betracht, die für einen bestimmten Zeitraum 
selbst charakteristisch oder für die Folgezeit bedeutsam gewesen sind. 
Wirtschaftliche Belehrungen habe ich an den Geschichtsstoff angeknüpft, 
selbstverständlich in durchaus elementarer Weise. Ich war bemüht, den 
Lehrstoff übersichtlich zu gliedern, klar und nicht allzusehr zusammengedrängt 
darzustellen, damit dem Schüler das Behalten erleichtert und die Möglichkeit 
einer freien Wiedergabe gewährt wird. Bücher, die sich einer schönen 
Darstellung befleißigen und jeden Gedanken von Anfang bis zum Ende in 
vollendeter Form vortragen, zwingen den Durchschnitt der Schüler nicht zum 
Denken. Denn indem sie ihnen alle Spalten überbrücken und den Stoff als 
Gegenstand einer angenehmen literarischen Unterhaltung erscheinen lassen, 
verurteilen sie sie zu einer lediglich rezeptiven Tätigkeit und nehmen ihnen die 
Möglichkeit, sich selbst etwas zu erarbeiten, worin doch gerade der bildende 
Wert des Geschichtsunterrichts liegt. Wohl ist es für die Schüler bequem 
nachzulesen, auswendig zu lernen und vorzutragen, wie es im Buche steht, 
l*
	        

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Roßbach, Ferdinand. [Teil 1]. Leipzig: Dürr, 1911. Print.
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