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Geschichte für Volks- und Bürgerschulen : mit Abbildungen (Nr. 4)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN646221590
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4199130
Titel:
Realienbuch
Erscheinungsort:
Bielefeld [u.a.]
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Band

Persistenter Identifier:
PPN646510096
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7982813
Titel:
Geschichte für Volks- und Bürgerschulen : mit Abbildungen
Signatur:
HD-II 4(11,1892)-4
Autor*in:
Kahnmeyer, Ludwig
Schulze, Hermann
Bandzählung:
Nr. 4
Erscheinungsort:
Bielefeld [u.a.]
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1892
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. mit Geschichte des Altertums, 11. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Tabelle

Titel:
Hohenzollernworte
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Tabelle

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Realienbuch
  • Geschichte für Volks- und Bürgerschulen : mit Abbildungen (Nr. 4)
  • Einband
  • Titelseite
  • Hohenzollernworte
  • Geschichte des Altertums
  • I. Geschichte
  • Einband

Volltext

Hohenzollernworte. 
Friedrich Wilhelm, der große Kurfürst. — „Gott meine Stärke." 
„Meine Religion, darin ich meiner Seligkeit versichert bin, um einer 
Krone willen zn verlassen, werde ich in Ewigkeit nicht thun." *) 
Friedrich I. — „Jedem das Seine." 
„Gleichwie andere Menschen durch Belohnungen und Strafen der höchsten 
Obrigkeit vom Bösen ab- und zum Guten angeführt werden, also muß solches 
alleine die Furcht Gottes bei großen Fürsten, über welche kein menschliches 
Gericht Strafen und Belohnungen erkennt, aufwecken." 
Friedrich Wilhelm I. — „Zur Arbeit sind die Regenten erkoren." 
„Ich bin kein Pietist, aber Gott vor alles in der Welt und alles mit Gott." 
Friedrich II., der Große. — „Hätt' ich mehr als ein Leben, ich wollt' 
es für mein Vaterland hingeben." 
„Der Fürst ist nur der vornehmste Diener seines Volkes." 
„Mein Leben ist ans der Neige; die Zeit, die ich noch habe, muß ich 
benutzen. Sie gehört nicht mir, sondern dem Staate." 
Friedrich Wilhelm II. — „Aufrichtig und standhaft." 
Friedrich Wilhelm III. — „Meine Sache ist die Sache meines Volkes." 
„Ich möchte um vieles nicht über ein Volk herrschen, welches keine 
Religion hätte." 
„Meine Zeit in Unruhe, meine Hoffnung in Gott." 
Friedrich Wilhelm IV. — „Ein freies Volk unter einem freien Könige! 
Das ist meine Losung, das soll sie auch bleiben, so lange ich atme." 
„Ich und mein Hans, wir wollen dem Herrn dienen!" 
„Ich gelobe, mein Regiment in der Furcht Gottes und in der Liebe der 
Menschen zu führen, mit offenen Augen, wertn es die Bedürfnisse meiner 
Völker, mit geschlossenen, wenn es die Gerechtigkeit gilt." 
Wilhelm I. — „Ich achte es viel höher, geliebt zu sein, als gefürchtet 
zu werden." 
„Ich bin glücklich, wenn Preußens Volk glücklich ist." 
„Meine Hand soll das Wohl uud das Recht aller in allen Schichten der 
Bevölkerung hüten." 
„Ich habe keine Zeit, müde zu sein." 
Friedrich III. — „Furchtlos und beharrlich." 
„Ich bin stolz darauf, Gut und Blut einzusetzen für die heiligsten Güter 
unseres Vaterlandes." 
„Ich kenne kein anderes Ziel meines Strebens, als das Glück und die 
Wohlfahrt des Vaterlandes." 
„Lerne leiden, ohne zn klagen." 
*) Antwort, als ihm die Königskrone von Polen unter der Bedingung angeboten 
wurde, daß er katholisch werde. 
KD-lZ
	        

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Kahnmeyer, Ludwig, and Hermann Schulze. Geschichte Für Volks- Und Bürgerschulen : Mit Abbildungen. Bielefeld [u.a.]: Velhagen & Klasing, 1892. Print.
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