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Mit 39 Abbildungen (Teil 1 = [2. und 3. Schuljahr], [Schülerband])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN651809320
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-8121871
Title:
Bilder aus der vaterländischen Geschichte für die Jugend
Author:
Klein, J.
Place of publication:
Köln
Publisher:
L. Schwann'sche Verlagshandlung
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1873
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN651845548
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-8123599
Title:
[Bd. 2]
Shelfmark:
Rx 5545-2
Author:
Klein, J.
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Köln
Publisher:
Schwann
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1873
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
33. Prinz Eugen
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lesebuch für Westpreußen
  • Mit 39 Abbildungen (Teil 1 = [2. und 3. Schuljahr], [Schülerband])
  • binder
  • Title page
  • Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Verzeichnis nach den Namen der Verfasser
  • A. Aus Haus und Schule
  • B. Aus dem Menschenleben
  • C. Das Kind und Gott
  • D. Im Wechsel der Jahreszeiten
  • E. In Hof und Garten
  • F. In Wald und Flur
  • G. Das Leben in Dorf und Stadt
  • H. Allerlei Geschichten
  • J. Bilder und Sagen aus der Heimat
  • K. Bilder aus der vaterländischen Geschichte
  • Die lateinische Schrift
  • binder

Full text

185 — 
2 0 
H. Allerlei Geschichten. 
214. Der Volf, der Fuchs und der Kranich. 
L. Der Wolf verzehrte ein geraubtes Kalb mit grober Begierde. 
Da sagte der Fuchs, der zu inm kam: ‚„Oheim, du schlingst so 
gierig, du wirst dir den Magen verderben.“ Der Wolf aber kehrte 
sich nicht daran und frab, was er konnte. Auf einmal blieb ihm 
ein Knochen im Halse stecken. Da konnte er nicht weiter und 
fing an zu schreien und zu bitten: „Vetter Fuchs, schaffe mir Hilfe, 
oder ieh sterbel!“ Der Fuchs dachte zwar: „Warum frißt du so 
viell“ Er ging aber doch und holte den Kranich, der weit und 
breit als ein geschickter Wundarzt bekannt war. 
2. Der Kranich kam, setzte sich die Brille auf und schaute dem 
Wolf in den Rachen. Dann steckte er den langen Schnabel tief 
hinein, zog den Knochen geschickt heraus und verordnete, wie der 
Wolf sieh weiter verhalten solle. 
3. Nach etlichen Monaten, als dem Wolfe wieder besser war, 
verlangte der Kranich von ihm den Lohn für seine Bemühung. 
Doch der Wolf fuhr ihn an: „Das ist ja unverschämt von dir, dab 
du noch eine Belohnung verlangst. Dein Schnabel steckte tief in 
meinem Rachen, und ich konnte dich damals töten. Ich schenkte 
dir aber das Leben, und du bist noch nicht zufrieden? Ich werde 
dich noch jetzt auffressen, wenn du nicht machst, dab du fort- 
kommstl — „lst das wohl recht?“ sagte der Kranich zu dem 
Fuchse, der ihn gerufen hatte. „Ja,“ sagte der Fuchs, „Undank ist 
der Welt Lohn.“ Aarl Simrock. 
215. Der Hahn, der Hund und der Fuchs. 
1. Ein Hund und ein Hahn schlossen Freundschaft und wanderten zu⸗ 
sammen in die Fremde. Eines Abends konnten sie kein Haus erreichen 
und mußten im Wald übernachten. Der Hund sah endlich eine hohle 
Eiche, die für ihn eine vortreffliche Schlafkammer war. „Hier wollen 
wir bleiben“, sagte er zu seinem Reisegefährten. „Ich bin es zufrieden,“ 
sagte der Hahn, „aber ich schlafe gern in der Höhe.“ Damit flog er auf 
einen Ast, wünschte dem andern gute Nacht und setzte sich zum Schlafen 
2. Als es Morgen werden wollte, fing der Hahn an zu krähen, denn er 
dachte „Es ist bald Zeit zum Weiterreisen!“ Das Kikerikli hatte der Fuchs
	        

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Mit 39 Abbildungen. Breslau: Hirt, 1917. Print.
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