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[Bd. 3] (Bd. 3)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN651809320
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-8121871
Title:
Bilder aus der vaterländischen Geschichte für die Jugend
Author:
Klein, J.
Place of publication:
Köln
Publisher:
L. Schwann'sche Verlagshandlung
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1873
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN653782403
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-8125760
Title:
[Bd. 3]
Shelfmark:
Rx 5545-3
Author:
Klein, J.
Volume count:
Bd. 3
Place of publication:
Neuß
Publisher:
Schwann
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1873
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
34. Wie aus einer Markgrafschaft ein Königreich entsteht
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bilder aus der vaterländischen Geschichte für die Jugend
  • [Bd. 3] (Bd. 3)
  • Prepage
  • Title page
  • 34. Wie aus einer Markgrafschaft ein Königreich entsteht
  • 35. Friedrich Wilhelm I.
  • 36. Friedrich der Große
  • 37. Wie es den Deutschen ergeht, wenn sie uneinig sind
  • 38. Joachim Nettelbeck
  • 39. Die Befreiungskriege
  • 40. Die Friedensjahre Friedrich Wilhelms III.
  • 41. Friedrich Wilhelm IV.
  • 42. Kaiser Wilhelm I., König von Preußen und Kaiser von Deutschland
  • 43. Friedrich Wilhelm, Kronprinz des deutschen Reiches
  • 44. Zum Frieden 1871
  • Inhalt des dritten Bändchens
  • Advertising
  • Binder

Full text

— 13 — 
c. Der große Kurfürst im Krieg. 
Die Königin Christine von Schweden, Gustav Adolphs 
einzige Tochter, trat zur katholischen Kirche über und legte 
zu Gunsten ihres Vetters Karl Gustav die schwedische 
Krone nieder. Der König von Polen erhob jedoch eben 
falls Ansprüche auf dieselbe, worüber es zwischen beiden 
Mächten zum Kriege kam. Der Kurfürst hatte von Polen 
das Herzogthum Preußen als Lehen und gedachte deshalb, 
sich in dem Kriege auf Seite des Polenkönigs zu stellen. 
Aber die Schweden drangen durch Hinterpommern in 
Polen ein, und eroberten in ununterbrochenem Siegesläufe 
fast das ganze Land; dann besetzten sie Westpreußen, 
rückten in das Herzogthum Preußen und ließen den Kur¬ 
fürsten fragen, ob er Freund oder Feind fein wolle. Da 
mußte er sich nothgedrungen den Schweden anschließen. 
Die Polen erhoben sich mittlerweile und stellten bei War¬ 
schau 100,000 Mann in's Feld. Friedrich Wilhelm ver¬ 
einigte fein 18000 Mann starkes Heer mit dem Schweden¬ 
könige, der 16000 Streiter zählte, und rückte mit diesem 
gegen Warschau. Die Polen wurden geschlagen und zer¬ 
sprengt, und der Ersolg allgemein dem Feld Herrntalente 
und der Tapferkeit des Kurfürsten von Brandenburg zu¬ 
geschrieben. 
Erbittert über diese Niederlage und voll Rachegefühl 
gegen Friedrich Wilhelm, siel der Polenkönig mit dem 
Reste seiner Armee in das Herzogthum Preußen, legte 13 
Städte, 249 Flecken, Dörfer und Höfe in Asche, erschlug 
•23000 wehrlose Menschen und führte eine weit größere 
Anzahl in die Sklaverei. Karl Gustav war mit feinem 
Heere gegen die Dänen gezogen und Friedrich Wilhelm 
allein zu schwach, die Polen aus feinem Lande zu ver¬ 
treiben. Deshalb knüpfte er Friedensunterhandlungen an, 
die einen für ihn sehr günstigen Ausgang hatten. Für 
feine Freundschaft versprach der Polenkönig, daß Friedrich 
Wilhelm und seine Nachkommen das Herzogthum Preußen 
von nun an als ein von Polen völlig unabhängiges Land 
besitzen sollten.
	        

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Gockisch, Paul, and Ernst von Seydlitz. Europa Ohne Deutschland Und Die Außereuropäischen Mittelmeerländer. Breslau: Hirt, 1904. Print.
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