GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Alte Geschichte (1. Bdchen)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN656498218
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4369443
Titel:
Die Weltgeschichte in Bildern
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Fues (Reisland)
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1888
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein geschichtliches Lesebuch für Volksschulen

Band

Persistenter Identifier:
PPN656498439
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4369453
Titel:
Alte Geschichte
Signatur:
HCH-II 27(2,1888)1/3
Autor*in:
Hüttig, Ch. G.
Bandzählung:
1. Bdchen
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Fues (Reisland)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1888
Ausgabenbezeichnung:
2. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Appendix

Titel:
Anhang
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Appendix

Kapitel

Titel:
17. Mohammed
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Weltgeschichte in Bildern
  • Alte Geschichte (1. Bdchen)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Die orientalische Welt
  • II. Die griechische Welt
  • III. Die römische Welt
  • IV. Die alten Deutschen bis zur Völkerwanderung
  • Anhang
  • 17. Mohammed
  • 18. Bonifacius
  • Zeittafel zur alten Geschichte

Volltext

— 114 — 
standen ist. Bei Leres de la Frontera kam es zu einer 
entscheidenden Schlacht, in der die Westgoten unterlagen. Mnsa 
vollendete die Eroberung Spaniens durch die Mauren. Ein 
Rest der Westgoten zog sich in die nordwestlichen Gebirge zurück, 
von denen später die Bildung neuer christlicher Reiche ausging. 
Doch die Araber begnügten sich nicht mit dem Besitze 
Spaniens; sie stiegen über die Pyrenäen, drangen in Gallien 
ein, zerstörten alles, was ihnen am Wege lag, und setzten dadurch 
die gesammte Christenheit in großen Schrecken. Sie kamen bis 
in die Nähe von Tonrs, wo ihnen der fränkische Hausmeier 
Karl bei Poitiers (732) eine solche Niederlage beibrachte, daß 
sie über die Pyrenäen zurückkehrten. Karl, der die Christenheit 
mit diesem Siege gerettet hatte, erhielt den Zunamen Martell 
(Hammer). 
Als in dem großen Kalifenreiche an Stelle der früheren 
Einfachheit und Mäßigkeit Pracht und Verschwendung traten, 
zerfiel es. Ein Stück von Spanien nach dem andern ging 
wieder an die Christen verloren, bis endlich 1492 der letzte 
Maure (so hießen sie, weil sie aus Mauretanien gekommen 
waren) aus Spanien weichen mußte. 
18. Bonisacius. 
Bis jetzt waren nur diejenigen Deutschen zum Christen- 
tume bekehrt worden, welche in die Gebiete des römischen Reichs 
eingedrungen waren, während im eigentlichen Deutschland das 
Heidentum herrschte. In England und Irland war durch 
Gregor I. ein neues christliches Leben erwacht. Von dorther 
kamen seit dem siebenten Jahrhundert fromme Männer, die 
unter Entbehrungen und Gefahren das Wort vom Kreuz auch 
in den dichten Wäldern Germaniens verkündigten, selbst den 
Tod nicht scheuend, und Klöster gründeten als Sammelpunkte 
christlichen Lebens. 
Unter diesen Glaubensboten zeichneten sich besonders aus: 
die Irländer C o l u m b a n und Gallus, der Schotte Kilian 
in Franken, Emm er an, der Angelsachse Willibrord, der 
Apostel der Friesen, vor allen aber der Angelsachse Winfried 
oder Bonifaeius, der eigentliche Apostel der Deutschen. 
Winfried, geboren 680 zu Wessex in England, stammte aus 
einer vornehmen Familie. Er fühlte fchon früh den Drang, 
sein Leben der Ausbreitung des Christentums zu widmen. Aber 
nur mit Widerstreben gestattete ihm der Vater, in ein Kloster
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Hüttig, Ch. G. Alte Geschichte. Leipzig: Fues (Reisland), 1888. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment