GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Handbüchlein der Weltgeschichte für Schulen und Familien

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN657016594
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4432080
Titel:
Handbüchlein der Weltgeschichte für Schulen und Familien
Signatur:
HK-II 106(7,1877)
Autor*in:
Blumhardt, Johann Christoph
Erscheinungsort:
Calw
Verlag:
Verl. der Vereinsbuchh.
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1877
Ausgabenbezeichnung:
7., verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Mittlere Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
V. Vorbereitungen zur neuen Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbüchlein der Weltgeschichte für Schulen und Familien
  • Einband
  • Titelseite
  • Einleitung
  • Alte Geschichte
  • I. Die Schöpfung
  • V. Die Perser
  • VI. Die Griechen
  • Mittlere Geschichte
  • I. Die Völkerwanderung
  • III. Papstthum und Kaiserthum
  • V. Vorbereitungen zur neuen Geschichte
  • Neue Geschichte
  • II. Die Zeiten der Religionskriege
  • IV. Die Revolutionszeit
  • Zeittafel
  • Inhalt
  • Einband

Volltext

V. Vorbereitungen znr neuen Geschichte. 
153 
V. Vorbereitungen znr neuen Geschichte. 
1. Eroberung Konstcmtinopels 
§ 62. Es ist noch etlicher besonderer Punkte zu er¬ 
wähnen, die entscheidend auf das große Ganze des euro¬ 
päischen Völkerlebens einwirkten und die neue Zeit vor¬ 
bereiteten. Dahin gehörte die endliche Auflösung des grie¬ 
chischen .^aiserthnnis. Wir wissen, wie sich die Türken 
s. 1038 über Persien, Syrien lind Kleinasien ausbreite¬ 
ten. Ihr Reich, das zu Jcouiuin den Hanptsitz hatte, 
wurde 1292 durch die Mongolen gestürzt; aber einer 
ihrer Emiru, Osman, wurde Stifter des neuen osina- 
nifchen Reichs und setzte sich in Bithynien fest (1299). 
Jetzt hatten die Griechen keine Ruhe mehr; sie besaßen 
mir noch den größeren Theil der Balkanhalbinsel und die 
Westküste von Kleinasien, und ihre Kaiser waren so schwach 
als der alternde Körper ihres Reichs. Sultan Murad 1. 
(1360—89) setzte endlich nach Europa über, machte große 
Eroberungen und wählte Adrianopel zur Hauptstadt. 
Nicht minder unternehmend war Bajazid I., sein Nach¬ 
folger. Dieser erfocht 1396 einen glänzenden Sieg gegen 
den deutschen Kaiser Sigismund, welcher an der Spitze 
eines vom Papst angeregten Krenzzngs gegen die Türken 
stand. Jedoch plötzlich rief ihn der Schrecken eines an¬ 
deren Eroberers nach Asien hinüber. Das war Tim ur, 
der 1470 als Wiederhersteller des mongolischen Reichs 
auftrat und mit etwa 800000 Manu gegeu die Türken 
heraustürmte. Er besiegte 1402 beit Bajazid, nahm ibit 
gefangen und soll ihn sogar in einem eisernen Käfig fei¬ 
nen Heereszügen nachgeschleppt haben. Nach Tiniurs 
Abzug rafften sich die Türken unter Muhammed I. 
wieder auf; und Murad II. (1421-51) ließ dem grie¬ 
chischen Kaiser zuletzt nur noch Constantinopel übrig, nach¬ 
dem er die verbündeten Christen bei Varna entscheidend 
geschlagen hatte. Muhammed II. endlich (1451 -81), 
ein wilder Despot, erst 21 Jahre alt, brannte für nichts
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Müller, M. Geschichtsbilder Zum Gebrauche Der Volksschule. Stuttgart: Metzler, 1892. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment