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Handbüchlein der Weltgeschichte für Schulen und Familien

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN657016594
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4432080
Titel:
Handbüchlein der Weltgeschichte für Schulen und Familien
Signatur:
HK-II 106(7,1877)
Autor*in:
Blumhardt, Johann Christoph
Erscheinungsort:
Calw
Verlag:
Verl. der Vereinsbuchh.
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1877
Ausgabenbezeichnung:
7., verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Alte Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
V. Die Perser
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbüchlein der Weltgeschichte für Schulen und Familien
  • Einband
  • Titelseite
  • Einleitung
  • Alte Geschichte
  • I. Die Schöpfung
  • V. Die Perser
  • VI. Die Griechen
  • Mittlere Geschichte
  • I. Die Völkerwanderung
  • III. Papstthum und Kaiserthum
  • V. Vorbereitungen zur neuen Geschichte
  • Neue Geschichte
  • II. Die Zeiten der Religionskriege
  • IV. Die Revolutionszeit
  • Zeittafel
  • Inhalt
  • Einband

Volltext

VI Die Griechen. 39 
Frosch und fünf Pfeile, welches Symbol ein Kriegsgefan¬ 
gener also erklärte: „Könnt ihr Perser nicht gleich dem 
Vogel in die Lüfte, oder gleich der Maus in die Erde, 
oder gleich dem Frosch in die Gewässer flüchten, so werdet 
ihr unsern Pfeilen nicht entrinnen." Endlich mußte Da¬ 
rms schleuuigst zurückkehren, da die Skythen ihm drohten, 
die Brücke abzubrechen. Er kam ihnen noch zuvor, und 
entrann bei Nacht mit dem größten Theile seines Heeres. 
Aber aus Furcht, die Feinde möchten ihm aus dem Fuße 
folgen, ließ er selbst zu frühe die Brücke abbrechen, und 
80,000 Mann wurdeu das Opfer des Feindes. 
Das Reich erhielt unter Darius eine Ausdehnung von 
Macedouieu bis nach Sindh. Zwei Züge gegen Griechen¬ 
land aber mißlangen. Ncch unglücklicher gegen Die Grie¬ 
chen, wie weiter unten erzählt werden wird, war sein 
L>ohn Xerxes, der Ahasver ns der Esther. Nach diesem 
bestiegen noch 7 Könige den Thron. Aber der Flor des 
Reiches sank immer mehr; und 200 Jahre nach Cyrus 
war es so geschwächt und entnervt, daß es unter dem 
letzten Könige Darius in drei Tressen von Alexander 
dem Großen umgestürzt werden konnte (331). 
VI. Die Griechen. 
1. Der Welttheil Europa. 
§ 18. Wir wenden uns zu deu Griechen, und damit 
zum Welttheil Europa. Unser Europa stellt sich als 
eine Halbinsel zu Asien dar, mit welchem es durch die 
ganze Breite Rußlands zusammenhängt. Im Süden wird 
es vorerst vom schwarzeu Meere bespült, von wel¬ 
chem das Asowsche durch eine Meerenge getrennt ist. 
Durch die Straße von Konstantinopel oder den Bos¬ 
porus kommt man in das Meer Marmora; und dieses 
steht durch die Straße der Dardanellen (den ehema¬ 
ligen Hellespont) in Verbindung mit dem ageischeii
	        

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Blumhardt, Johann Christoph. Handbüchlein Der Weltgeschichte Für Schulen Und Familien. Calw: Verl. der Vereinsbuchh., 1877. Print.
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