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Geschichte des Dreißigjährigen Krieges

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN657424722
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4516608
Titel:
Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
Signatur:
HK-II 129(1,02)
Autor*in:
Schiller, Friedrich von
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Böhme, Walther
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Freytag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1902
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
für den Schulgebrauch

Kapitel

Titel:
Zweiter Teil
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Drittes Buch
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • [Widmung]
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Erster Teil
  • Erstes Buch
  • Zweites Buch
  • Zweiter Teil
  • Drittes Buch
  • Viertes Buch. Wallensteins zweites Generalat. Von der Schlacht bei Lützen bis zu seiner Ermordung
  • Fünftes Buch
  • Erläuterungen
  • Einband

Volltext

Geschichte des Dreißigjährigen Krieges. 
3nmf er Teil. 
Drittes Such. 
[f. Von der Breitenfelder Schlacht bis zu Wallensteins zweitem 
zu sich selbst und Zuversicht ist die Mutter großer Taten. 
Jean bemerkt fortan in allen Kriegsunternehmungen des 
schwedischen Königs einen kühnern und sicherern Schritt 
mehr Entschlossenheit auch in den mißlichsten Lagen, eine 
stolzere Sprache gegen seine Feinde, mehr Selbstgefühl ge¬ 
gen seine Bundesgenossen und in seiner Würde selbst mehr 
die Herablassung des Gebieters. Seinem natürlichen 
Mut kam der andächtige Schwung seiner Einbildung zu 
Hilft; gern verwechselte er seine Sache mit der Sache des 
Himmels, erblickte in Tillhs Niederlage ein entscheidendes 
Urteil Gottes zum Nachteil seiner Gegner, in sich selbst 
aber ein Werkzeug der göttlichen Rache. Seine Krone, sei¬ 
nen vaterländischen Boden weit hinter sich, drang er jetzt 
auf den Flügeln des Siegs in das Innere von Deutsch¬ 
land, das seit Jahrhunderten keinen auswärtigen Er¬ 
oberer in seinem Schoße gesehen hatte. Der kriegerische 
Mut seiner Bewohner, die Wachsamkeit seiner zahlreichen 
Generalat.1 
tenfeldl m r • ,' lu UICIC,U uoerwunoen. 
Von diesem Augenblick an schöpfte er eine feste Zuversicht 
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Zitierempfehlung

Schiller, Friedrich von, and Walther Böhme. Geschichte Des Dreißigjährigen Krieges. Leipzig: Freytag, 1902. Print.
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