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Geschichte des Dreißigjährigen Krieges

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN657424722
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4516608
Titel:
Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
Signatur:
HK-II 129(1,02)
Autor*in:
Schiller, Friedrich von
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Böhme, Walther
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Freytag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1902
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
für den Schulgebrauch

Sonstiges

Titel:
Erläuterungen
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Sonstiges

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • [Widmung]
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Erster Teil
  • Erstes Buch
  • Zweites Buch
  • Zweiter Teil
  • Drittes Buch
  • Viertes Buch. Wallensteins zweites Generalat. Von der Schlacht bei Lützen bis zu seiner Ermordung
  • Fünftes Buch
  • Erläuterungen
  • Einband

Volltext

Erläuterungen. 
Erster Teil. 
1. Such. 
[I. Charakteristik des Resormationszeitalters. Vorgeschichte des Krieges.) 
[a) Charakteristik des Reformationszeitalters.) 
S. 11. „Religionskrieg" : —die von Luther ausgehende reli¬ 
giöse Bewegung. — „Vier stürmische Regierungen": Sch. 
meint die Hugenottenkriege (1562—1595) unter Karl IX. 
(1560—1574). — Heinrich III. (1574—1589). — Hein¬ 
rich IV. (1589—1610). — Unrichtig versetzt er diese Kämpfe 
auch schon in Franz' II. (1559—1560) Zeit. — Der nieder¬ 
ländische Freiheitskampf (1568—1648). — Philipp II. von 
Spanien (1556 —1598) Ausrüstung der Armada gegen 
Elisabeth von England. 13. Die Anschauung Sch. erklärt 
sich aus der Zeit, in der er schrieb; den weltbürgerlich, nicht 
uational denkenden Männern jener Tage war es genug, daß 
Europa frei aus dem 30jährigen Kriege hervorgegangen 
war, d. H., daß die territorial-fürstliche Gewalt sich zur 
Souveränität entwickelt hatte; daß aber eben der unheilvolle 
Krieg Deutschland zerriß, blühende deutsche LaudedemAuslande 
preisgab, Deutschland selbst klaffende Wunden schlug, die 
ständischen Formen vernichtete, znr absoluten Fürstengewalt 
führte, daran denkt er nicht. Er verwechselt, wie seine 
Quelle Bogislav von Chemnitz, Ständefreiheit mit der 
deutschen Freiheit. —' Inwiefern die Staatensympathie 
im ausgehenden 18. Jahrh, den Frieden bewacht haben 
soll, ist nicht ersichtlich. — „Protestantischer Bund": — 
der schmalkaldische Bund (1530). — Um das Steuerbe- 
williguugsrecht der Stände aufzuheben, schrieb Alba eine
	        

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Schiller, Friedrich von, and Walther Böhme. Geschichte Des Dreißigjährigen Krieges. Leipzig: Freytag, 1902. Print.
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