GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Geschichte des Dreißigjährigen Krieges

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN657424722
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4516608
Titel:
Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
Signatur:
HK-II 129(1,02)
Autor*in:
Schiller, Friedrich von
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Böhme, Walther
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Freytag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1902
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
für den Schulgebrauch

Kapitel

Titel:
Erster Teil
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Zweites Buch
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Deutschland und Europa bei Beginn des Krieges
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • [Widmung]
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Erster Teil
  • Erstes Buch
  • Zweites Buch
  • I. Deutschland und Europa bei Beginn des Krieges
  • III. Der niedersächsisch-dänische Krieg. 1624-1629
  • Zweiter Teil
  • Drittes Buch
  • Viertes Buch. Wallensteins zweites Generalat. Von der Schlacht bei Lützen bis zu seiner Ermordung
  • Fünftes Buch
  • Erläuterungen
  • Einband

Volltext

Erster Teil. Erstes Buch. 91 
darin besessen hatte, weil die Huldigung ohne Bedingung 
geleistet wurde und kein Majestätsbries seine landesherr¬ 
liche Hoheit mehr beschränkte. Das Ziel aller seiner ge¬ 
rechten Wünsche war also erfüllt und über alle seine Er¬ 
wartungen. 
Jetzt konnte er seine Bundesgenossen entlassen und 
seine Armeen zurückrufen. Der Krieg war geendigt, wenn 
er auch nichts als gerecht war; wenn er großmütig und 
gerecht war, so war's auch die Strase. Das ganze Schick¬ 
sal Deutschlands lag jetzt in seiner Hand und vieler 
Millionen Glück und Elend beruhte aus dem Entschluß, 
den er faßte. Nie lag eine so große Entscheidung in 
eines Menschen Hand; nie stiftete eines Menschen Ver¬ 
blendung so viel Verderben. 
Zweites Such. 
[I. Deutschland und Europa bei Beginn des Krieges.^ 
Der Entschluß, welchen Ferdinand jetzt faßte, gab 
dem Krieg eine ganz andere Richtung, einen andern 
Schauplatz und andere Spieler. Aus einer Rebellion in 
Böhmen und einem Exekutionszug gegen Rebellen ward 
ein deutscher und bald ein europäischer Krieg. Jetzt also 
ist es Zeit, einen Blick auf Deutschland und das übrige 
Europa zu Wersen. 
So ungleich der Grund und Boden des Deutschen lDeut- 
Reichs und die Vorrechte seiner Glieder unter Katholiken glcelj^\ 
und Protestanten verteilt waren, so durfte jede Partei 
nur ihre eigentümlichen Vorteile nutzen, nur in staats- 
kluger Eintracht zusammenhalten, um ihrer Gegenpartei 
gewachsen zu bleiben. Wenn die katholische die überlegene 
Zahl für sich hatte und von der Reichskonstitution mehr 
begünstigt war, so besaß die protestantische eine zusammen¬ 
hängende Strecke volkreicher Länder, streitbare Fürsten, 
einen kriegerischen Adel, zahlreiche Armeen, wohlhabende
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Schiller, Friedrich von, and Walther Böhme. Geschichte Des Dreißigjährigen Krieges. Leipzig: Freytag, 1902. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment