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Der Feldzug in Rußland 1812 und die Erhebung des preußischen Volkes (H. 71)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN661921360
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4646089
Titel:
Quellensammlung für den geschichtlichen Unterricht an höheren Schulen
Autor*in:
Lambeck, Gustav
Rühlmann, Paul
Wilmanns, Ernst
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN661932664
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4648939
Titel:
Der Feldzug in Rußland 1812 und die Erhebung des preußischen Volkes
Signatur:
HK-II 2(1,13)-71
Autor*in:
Lambeck, Gustav
Bandzählung:
H. 71
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1913
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
[Inhalt]
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Quellensammlung für den geschichtlichen Unterricht an höheren Schulen
  • Der Feldzug in Rußland 1812 und die Erhebung des preußischen Volkes (H. 71)
  • Titelseite
  • Werbung
  • Einleitung
  • [Inhalt]
  • Inhaltsverzeichnis
  • Werbung
  • binder

Volltext

1. Napoleon an Alexander I. Paris, 28. Februar 1811?) 
... Sie lassen mir wegen (Oldenburgs Proteste übermitteln und 
machen mir alle möglichen Schwierigkeiten, obwohl ich mich nicht wei¬ 
gere, einen vollwertigen Schadenersatz zu leisten, und obwohl die Lage 
dieses Landes, das immer der Mittelpunkt des Schmuggels mit Eng¬ 
land war, mit Rücksicht auf das Interesse meines Reiches und den (Erfolg 
des Kampfes, in den ich verwickelt bin, es mir zur unabweisbaren Pflicht 
macht, Oldenburg mit meinem Reiche zu vereinigen. 
Der letzte Ufas Lw. Maj. richtet sich in seinem Inhalt und beson¬ 
ders in der Form gegen Frankreich. Zu andern Zeiten würden Lw. ITCaj., 
bevor Sie eine solche Maßregel gegen meinen Handel ergriffen, mich da¬ 
von in Kenntnis gesetzt haben, und ich hätte Ihnen vielleicht Mittel an 
die Hand geben können, die Ihren wichtigsten Zweck erfüllt und dabei 
verhindert hätten, daß diese Maßregel in den Rügen Frankreichs als 
ein Wechsel der politischen Stellung erschien. . . . 
. . . Lw. Maj. haben, wenn ich offen sprechen darf, den Vorteil 
vergessen, den Sie aus dem Bündnis gezogen haben, wollen Sie indessen 
beachten, was seit Tilsit geschehen ist: 
Nach dem Vertrag von Tilsit mußten Lw. Maj. der Türkei die Mol¬ 
dau und Walachei zurückgeben; Lw. Maj. haben jedoch diese Provinzen, 
statt sie zurückgegeben, mit Ihrem Reiche vereinigt. Die Walachei und 
die Moldau sind der dritte Teil der europäischen Türkei. Ls handelt 
sich also um eine gewaltige (Erwerbung, die es dem weiten Reiche Lw. 
Maj. gestattet, sich auf die Donau zu stützen, und so der Türkei alle Macht 
raubt, man kann sogar sagen, dieses Reich, meinen ältesten Bundes¬ 
genossen, vernichtet. Gleichwohl habe ich, anstatt auf die Ausführung des 
Vertrages von Tilsit zu halten, in der selbstlosesten weise und aus reiner 
Freundschaft für Lw. Maj. die Annexion dieser schönen und reichen Land¬ 
schaften anerkannt; aber ohne das vertrauen auf die Fortdauer Ihrer 
Freundschaft hätten mehrere sehr unglückliche Feldzüge Frankreich nicht 
dazu bringen können, feinen alten Bundesgenossen so berauben zu lassen, 
was Schweden anbetrifft ... so war ich damit einverstanden, daß Lw. 
Maj. Finnland behielten, das ein Drittel Schwedens ist und das für Lw. 
1) Aus Bogöanoroitfd), Geschichte des Feldzuges im Iahre 1812, übersetzt 
von Baumgarten 1863, I, 398 ff.
	        

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Lambeck, Gustav. Der Feldzug in Rußland 1812 Und Die Erhebung Des Preußischen Volkes. Leipzig [u.a.]: Teubner, 1913. Print.
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