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Neue Zeit (3)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN648843637
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4102879
Title:
Leitfaden der Geschichte in Tabellenform
Author:
Meyer, Edmund
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1890
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für preussische höhere Lehranstalten

Volume

Persistent identifier:
PPN663639166
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4747423
Title:
Neue Zeit
Shelfmark:
66.4350
Author:
Meyer, Edmund
Volume count:
3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1892
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Introduction

Title:
Einleitung
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Introduction

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Geschichte in Tabellenform
  • Neue Zeit (3)
  • Binder
  • Title page
  • Vorbemerkung
  • Einleitung
  • A. Erhebung und Kampf der germanischen Welt gegen den Katholicismus. 1517-1648
  • B. Kämpfe Deutschlands mit Frankreich. 1648-1871
  • [C. Das Deutsche Reich an der Spitze der europäischen Staaten]
  • Binder

Full text

Einleitung. 
§ l. 
Das Mittel alt er hatte die Germanen als das Volk gezeigt, das der 
einen Hälfte der alten Welt neues Leben verliehen hatte und in den Deutschen 
selbst in den Mittelpunkt der Geschichte getreten war; doch that der Ausgang 
des Mittelalters dar, dafs die Germanen nicht die Macht besafsen, ihre Vor¬ 
herrschaft in dem Umfange, in welchem sie dieselbe in der ersten Hälfte des 
Mittelalters errungen hatten, aufrecht zu erhalten. 
Es erhob sich gegen ihr Übergewicht gewissermafsen die alte Welt, 
der sie ein Ende gemacht hatten, die aber inzwischen gerade durch sie in den 
romanischen Mächten, namentlich dem Papsttum, Italien und 
Frankreich aufs neue erstarkt war: der Bund des Papsttums mit Italien 
ist es, der dem deutschen Kaisertum der Hohenstaufen die ersten Niederlagen 
beibringt, und als Frankreich dem Bunde beitritt, fällt das Haupt des 
letzten Hohenstaufen durch das Blutgericht eines französischen Prinzen. 
Und Frankreich, das nun das Papsttum in weit unwürdigerer Abhängigkeit 
hält als jemals das deutsche Kaisertum, drängt jetzt nicht nur die Herrschaft 
zurück, die England, neben Deutschland Hauptvertreter der Germanen, 
über einen grofsen Teil Frankreichs ausübt, sondern entreifst auch dem deut¬ 
schen Reiche diejenigen französischen Länder, welche als Teile des ehe¬ 
maligen burgundischen Reiches an Deutschland gekommen waren (Provence, 
Dauphin^e, Burgund), und trachtet geradezu danach, die Kaiserkrone Karls 
d. Gr. wieder an Frankreich zu bringen. Ja, die Bedeutung der romanischen 
Völker in ihrer Gesamtheit zeigt sich darin nicht zum wenigsten, dafs 
sie es sind, durch welche der Schauplatz der Geschichte erweitert 
wird. Die Portugiesen erobern der europäischen Kulturwelt einen grofsen 
Teil von Ostindien und der Genuese Christoph Columbus ‘giebt 
Castilien und Leon’, d. h. Spanien1) sogar eine neue Welt. 
Dennoch geht auf diesem erweiterten Schauplatz der neuen Geschichte 
nur der Kampf fort, den die alte Welt in den romanischen Mächten gegen 
die neue Welt der Germanen führt; während aber zu Ende des Mittel¬ 
alters die Germanen im Zurückweichen begriffen waren, zeigt die neue Zeit 
„ ..1) Castilla y d Leon nuevo mundo diö [dedit] Colon’: Inschrift des Denkmals, da» 
rerdinand d. Kathol. Columbus errichten liefs. 
Meyer, Leitfaden der Geschichte (Neue Zeit). 1
	        

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Meyer, Edmund. Neue Zeit. Berlin: Weidmann, 1892. Print.
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