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[Teil 2] (2)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN663651298
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4761894
Title:
Lehrbuch der Geschichte für preußische Mittelschulen
Author:
Donat, Friedrich
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Freytag
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Edition title:
Ausg. für konfessionell gemischte Schulen
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN663652332
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4761909
Title:
[Teil 2]
Shelfmark:
19 B 0091,1
Author:
Donat, Friedrich
Volume count:
2
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Freytag
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1912
Edition title:
Ausg. für konfessionell gemischte Schulen [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Zweiter Teil: Deutsche Geschichte von der Völkerwanderung bis zum Friedensschluß von Münster und Osnabrück
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
3. Die Ausbreitung des Christentums unter den Westgermanen
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der Geschichte für preußische Mittelschulen
  • [Teil 2] (2)
  • Binder
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zweiter Teil: Deutsche Geschichte von der Völkerwanderung bis zum Friedensschluß von Münster und Osnabrück
  • 3. Die Ausbreitung des Christentums unter den Westgermanen
  • 4. Karl der Große 768-814
  • 9. Die Kreuzzüge
  • 13. Der deutsche Handel und die deutsche Hansa
  • 23. Die deutsche Reformation
  • 28. Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648
  • Zeittafel
  • Advertising
  • Mittel- u. Südeuropa zur Zeit des Odoaker
  • Mitteleuropa um das Jahr 1000 n. Chr. G.
  • Deutschland nach dem westfälischen Frieden 1648
  • Binder

Full text

24 
An die Kirche reihten sich rechts und links die anderen Gebäude des Klosters 
an, nämlich die Wohnung des Abtes, die Schlaf- und Wohnmnme der Brüder, 
tue Bücherei, das Krankenhaus, das große Speisehaus, Küche, Keller und die 
Schulen. Mehr abseits lagen die Wirtschaftsgebäude, wie Ställe, Scheune und 
die Stuben für Knechte unb Handwerker, die Mühle, die Bäckerei und die Wein¬ 
kellerei. Das Kloster wurde anfangs von einem tiefen Graben und einem Holz¬ 
zaune umgeben; später schützte es eiue feste Mauer, die mit Türmchen und Zinnen 
versehen war. 
Wenn jemand in das Kloster aufgenommen werden wollte, so mußte er 
erst eine harte Probezeit, die ein Jahr dauerte, durchmachen. Man suchte ihn an 
Gehorsam und Unterdrückung des eigenen Willens zu gewöhnen, indem man 
ihn sinnlose Arbeiten verrichten ließ. Er mußte z. B. mit einem Siebe Wasser 
Abb. 4. Benediktiner-Abtei. IX. Jahrhundert. 
(Nach Ad. Lehmanns kulturgeschichtlichen Bildern. Verlag tum F. (5. Wachs»,uth, Leipzig.) 
schöpfen, von kahlen Bäumen Obst schütteln oder ein Stück faules Holz in die 
Erde stecken und begießen. Wenn die Novizen das Probejahr bestanden hatten, so 
wurden sie feierlich in das Kloster aufgenommen. Sie mußten geloben, keusch zu 
leben, arm zu bleiben, gehorsam zu sein und für das Kloster zu arbeiten. 
Nun erhielt ber Neuling bie Mönchskleidung, die in der Hauptsache ans einer 
langen Kutte bestand. Außerdem wurde ihm als das Zeichen der Demut 
auf dem Haupte ein kahler Kreis geschoren. 
Der Wahlspruch der Mönche war: „Bete und arbeite!" Schon nach Mitter¬ 
nacht kamen sie in ber Kirche zusammen, um bie erste Andacht zu verrichten; 
morgens, mittags unb abends wurden sie ebenfalls durch Glockengeläut nach 
dem Gotteshause gerufen. Wer gerade auf dem Felde, im Garten ober im Walbe
	        

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Desaga, Michael. Faßlicher Unterricht in Der Menschen- Und Weltkunde. Heidelberg: Oßwald, 1832. Print.
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