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Die deutsche Stadt im Mittelalter (H. 38)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN661921360
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4646089
Titel:
Quellensammlung für den geschichtlichen Unterricht an höheren Schulen
Autor*in:
Lambeck, Gustav
Rühlmann, Paul
Wilmanns, Ernst
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN665454376
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4956061
Titel:
Die deutsche Stadt im Mittelalter
Signatur:
HK-II 2(1,14)-38
Autor*in:
Heil, Bernhard
Lambeck, Gustav
Rühlmann, Paul
Wilmanns, Ernst
Bandzählung:
H. 38
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Vorwort

Titel:
Vorwort
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Quellensammlung für den geschichtlichen Unterricht an höheren Schulen
  • Die deutsche Stadt im Mittelalter (H. 38)
  • Titelseite
  • Werbung
  • Vorwort
  • A. Der Ursprung der Stadtverfassung
  • B. Stadtrechte
  • Inhaltsverzeichnis
  • Werbung
  • binder

Volltext

für iniernei'enaSe Schdbuchforschung 
Braunschweig 
- J2" Bibliothek- 
ff. 
z 
Vorwort. 
Die gesamte Entwicklung des deutschen Städtewesens im Mittel¬ 
alter auf dem hier vergönnten Raume durch (Huellenauszüge auch 
nur andeutungsweise zu beleuchten, ist unmöglich. Die nachfolgende 
Auswahl von Urkunden beschrankt sich daher im wesentlichen auf die 
rechtliche und wirtschaftliche Seite der Entwicklung, deren Verständnis 
für ein tieferes (Eindringen in das Wesen der deutschen Stabt weitaus 
am wichtigsten und ergiebigsten ist. Schriftstücke, die nach Inhalt und 
5orm in gleicher weise als typisch gelten können, sind bei der HusmaHl 
bevorzugt worden. Die Übersetzung beruht durchweg auf dem Texte, 
den Keutgen in seinem wertvollen Buche „Urkunden zur städtischen Ver¬ 
fassungsgeschichte" bietet; ihm sind auch fast alle Überschriften und An¬ 
gaben über die für den Abdruck benutzten Urkundenbücher entnommen, 
wo sich die Übersetzung an frühere Übertragungen anlehnt, ist dies aus¬ 
drücklich vermerkt worden. Zur Erläuterung des dargebotenen Stoffes 
und zur ersten (Einführung in die (Beschichte unsers mittelalterlichen 
Städtewesens wird sich die gleichzeitige Lektüre einer allgemeinverständ¬ 
lichen Einzelschrift über den Gegenstand als nützlich erweisen, von solchen 
seien genannt: v. Belom, Das ältere deutsche Städtewesen und Bürger¬ 
tum (Bielefeld, velhagen & Klafing); Camprecht, Städte und Bürger¬ 
tum („Schatzgräber" Hr. 59, München, Callwey); heil, Die deutschen 
Städte und Bürger im TtXittelalter („Hus Natur und Geisteswelt" Nr. 
43, Leipzig, Teubner). 
(Quellenjammlung II, 38: Heil, Die deutsche Stadt 
1
	        

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Zitierempfehlung

Thamm, A. Leitfaden Für Den Unterricht in Der Weltgeschichte. Striegau: Hoffmann, 1879. Print.
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