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Von der ältesten Zeit bis zum Aussterben der Babenberger (Theil 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN661921360
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4646089
Titel:
Quellensammlung für den geschichtlichen Unterricht an höheren Schulen
Autor*in:
Lambeck, Gustav
Rühlmann, Paul
Wilmanns, Ernst
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN665454376
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4956061
Titel:
Die deutsche Stadt im Mittelalter
Signatur:
HK-II 2(1,14)-38
Autor*in:
Heil, Bernhard
Lambeck, Gustav
Rühlmann, Paul
Wilmanns, Ernst
Bandzählung:
H. 38
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
B. Stadtrechte
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Quellenbuch zur Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie
  • Von der ältesten Zeit bis zum Aussterben der Babenberger (Theil 1)
  • Einband
  • Titelseite
  • VORWORT
  • INHALT DES I. THEILES
  • [Lesestücke 1-10]
  • [Lesestücke 11-20]
  • [Lesestücke 21-30]
  • [Lesestücke 31-40]
  • [Lesestücke 41-43]
  • Druckfehlerverzeichnis
  • Einband

Volltext

lucrum vero nostrae camerae!°) quingentas marcas argenti 
dare teneantur annuatim; nullum praedialem*!) vel quemlibet 
alium volumus infra terminos eorundem positum ab hac ex- 
cludi redditione, nisi qui super hoc gaudeat privilegio spe- 
ciali. Hoc etiam eisdem concedimus, quod pecunia, quam 
nobis solvere tenebuntur seu dinoscuntur, cum nullo alio pon- 
dere nisi cum marca argentea, quam plissimae recordationis 
pater noster Bela eisdem constituit, videlicet quintum dimi- 
dium fertonem Chybiniensis ponderis cum Coloniensi de- 
nario,!?) ne discrepent in statera, solvere teneantur.. Nunclis 
vero, quos regia maiestas ad dictam pecuniam colligendam 
statuerit, singulis diebus, quibus ibidem moram fecerint, tres 
lottones!®) pro eorum expensis solvere non recusent, Milites 
vero quingenti infra regnum ad regis expeditionem servire 
deputentur, extra vero regnum centum, si rex in propria per- 
sona iverit; si vero extra regnum iobagionem!*) miserit, sive 
in adiutorium amici sui, sive in proprilis negotlis, quinqua- 
ginta tantummodo milites mittere teneantur. Nec regi ultra 
praefatum numerum postulare liceat, nec ipsi etiam mittere 
teneantur. Sacerdotes vero suos libere eligant et electos re- 
praesentant et ipsis decimas persolvant‘®) et de omni iure 
ecclesiastico secundum antiquam consuetudinem eis respon- 
deant. Volumus et etiam firmiter praecipimus, quatenus ipsos 
nullus iudicet nisi nos, vel comes Chybiniensis, quem nos eis 
loco et tempore constituemus.!®) Si vero coram quocumque 
judice remanserint, tantummodo iudicium consuetudinarium 
reddere teneantur, nec eos etiam aliquis ad praesentiam no- 
stram citare praesummat, nisi causa coram suo iudice non 
possit terminari. Praeter vero supradicta silvam Blacorum !’) et 
Bissenorum !8) cum aquis usus communes exercendo cum prae- 
19) Das Umwechseln der alten gegen die neue Münze wurde zumeist Juden 
oder Mohamedanern überlassen. Diese wurden also von dem Lande der Sieben- 
bürger Sachsen ausgeschlossen, ebenso aber auch jeder andere königliche Beamte, 
dafür zahlten sie das Aufgeld als „Kammergewinn” (lucrum camerae) (s. Seite 255, 
Note 32). *') Zinsbarer Grundbesitzer. *?) D. h. 4*/, Hermannstädter Viertel Pfund 
in Kölner Pfennigen gewogen. ‘'°% Loth (nämlich Silber). '‘) S. S. 254, Note 20. 
5) D. h. nicht dem Bischofe, so dass sie auch hierin eine größere Selbständig- 
keit besaßen und fremdem Einflusse weniger zugänglich blieben. !°%) Daher hieß 
auch der Graf von Hermannstadt, das Haupt und der Richter der Sachsen, „der 
Königsrichter (iudex regius).” Von seinem Gerichte giengen die Streitsachen un- 
mittelbar an den König, nicht an den Palatin oder Hofrichter. ‘'7) Wlachen, 
Walachen, Rumänen, Der Wald ist das südliche Gebirgsland an der Alt. '%) Petsche- 
negen, Sie waren bis zur Mitte des 12. Jahrhundertes Herren des Küstenlandes 
von dem Mündungsgebiete der Donau bis über den Dniester. Dann unterlagen
	        

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Zitierempfehlung

Schober, Karl. Von Der Ältesten Zeit Bis Zum Aussterben Der Babenberger. Wien: Hölder, 1886. Print.
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