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Die deutsche Stadt im Mittelalter (H. 38)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN661921360
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4646089
Title:
Quellensammlung für den geschichtlichen Unterricht an höheren Schulen
Author:
Lambeck, Gustav
Rühlmann, Paul
Wilmanns, Ernst
Place of publication:
Leipzig [u.a.]
Publisher:
Teubner
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN665454376
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4956061
Title:
Die deutsche Stadt im Mittelalter
Shelfmark:
HK-II 2(1,14)-38
Author:
Heil, Bernhard
Lambeck, Gustav
Rühlmann, Paul
Wilmanns, Ernst
Volume count:
H. 38
Place of publication:
Leipzig [u.a.]
Publisher:
Teubner
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, imperial Germany
Publication year:
1914
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
A. Der Ursprung der Stadtverfassung
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Quellensammlung für den geschichtlichen Unterricht an höheren Schulen
  • Die deutsche Stadt im Mittelalter (H. 38)
  • Title page
  • Advertising
  • Vorwort
  • A. Der Ursprung der Stadtverfassung
  • B. Stadtrechte
  • Inhaltsverzeichnis
  • Advertising
  • Binder

Full text

Das Stadtgericht 3 
und irgendeine Gerichtsbehörde sich herausnehme, in der Stadt Straß- 
burg oder in ihrer Vorstadt eine Gerichtsversammlung zu halten, außer 
jenem Manne, den der Bischof derselben Stadt sich zum Vogt erwählt hat. 
c)Übertragung aller staatlichen Rechte inpassau auf die Kirche. 
M. G. H. D. 0. III, 306. vom 3. Januar 999. 
Otto, von G. G. römischer Kaiser. Ls wisse jedermann, daß wir auf 
inständige Bitten Christians, des ehrwürdigen Bischofs der heil. Kirche 
zu Passau, eben diesem hochheiligen Kirchensitz derselben Stadt Markt, 
Münze, Bann, Zoll und alle staatliche Zwangsgewalt eingeräumt und 
verliehen haben, dergestalt, daß der genannte Vorsteher Christian und 
seine Nachfolger jedes staatliche Recht, das bisher uns in derselben Stadt 
Passau zustand, innerhalb und außerhalb der Stadt auf die Dauer sicher 
behalten soll ohne irgendeines Menschen Widerrede. 
2. Gerichtsstand der Bürger von Strahburg vor dem Stadtgericht. 
Wiegand, Urkundenbuch der Stadt Straßburg I, Hr. 78. Dom 20. Januar 1129. 
Lothar III., von G. G. römischer König, wir wollen zur Kenntnis 
gebracht haben, daß wir für unsre getreuen Bürger von Straßburg 
eine gewisse rechtliche Festsetzung getroffen haben, daß keiner von ihnen, 
wes Standes er auch fei, irgendeine Gerichtsversammlung, die gemein¬ 
hin Thing genannt wird, außerhalb seiner Stadt zu besuchen braucht 
oder irgendwie von jemand genötigt werden darf, sie zu besuchen oder 
wegen einer Klage dort jemand Rede zu stehen, es sei denn für (Erbschaf¬ 
ten oder (Eigentum, die außerhalb der Stadt zu erwerben oder zu schützen 
sind, wegen aller andern Dinge soll, falls jemand gegen einen von ihnen 
etwas hat, er ihn innerhalb der Stadt vor den Richtern der Stadt selbst 
belangen und ihm dort Rede stehen und Genugtuung leisten, fluch sollen 
die Vögte, deren Untergebene oder Zinsleute in der Stadt Häuser haben 
oder toohnen, den schuldigen Zins von ihnen in der Stadt empfangen 
und, wenn sie säumen oder sich weigern, ihn zu zahlen, (Berechtigtest 
oder Genugtuung vor den Stadtrichtern in der Stadt selbst empfangen. 
3. Aus der Schöffenordnung von Andernach. 
Beyer, (Eltefter, Goerz, Urkundenbuch zur Geschichte der lÜittelrheinischen 
Territorien II, 41 f. vom 16. September 1171. 
Philipp, von G. G. Erzbischof der heiligen Kirche zu Köln. Ich will 
zur Kenntnis gebracht haben, daß in der Stadt, die dem heiligen Petrus 
und uns zugehört, in Andernach, seit langen Jahren die Schöffen nicht 
aus den besseren, reicheren und mächtigeren Bürgern erwählt, sondern 
aus den geringeren und ärmeren zur Rechtsprechung bestimmt worden 
sind. Daher ist es oft geschehen, daß bei der Fällung der Urteile keines¬ 
wegs die gebührend strenge Gerechtigkeit beobachtet und der stille Frieden 
und der Pfad der Gerechtigkeit zum Schaden vieler Leute verwirrt wurde, 
dadurch, daß ein armer Mann, furchtsam vor dem Antlitz und den Dro¬ 
hungen des Mächtigen, der etwa zur Rechenschaft gezogen wurde, voll
	        

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Heil, Bernhard et al. Die Deutsche Stadt Im Mittelalter. Leipzig [u.a.]: Teubner, 1914. Print.
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