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Geschichtliches Lesebuch

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN667972714
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5041683
Titel:
Geschichtliches Lesebuch
Signatur:
HK-II 164(1,03)
Autor*in:
Müller, Richard
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck u. Ruprecht
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1903
Ausgabenbezeichnung:
2., wohlfeile Ausg. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Darstellungen aus der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts für höhere Lehranstalten, Seminarien u. a. sowie zum eigenen Studium

Kapitel

Titel:
[Inhalt]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
IX. Die Trennung von Österreich und der preußische Erbkaiser
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichtliches Lesebuch
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Inhalt]
  • I. Belle-Alliance
  • IV. Einwirkung der Julirevolution auf Deutschland
  • VI. Das Hambacher Fest
  • IX. Die Trennung von Österreich und der preußische Erbkaiser
  • X. Aus der Frankfurter Nationalversammlung
  • XV. Die schleswig-holsteinische Frage und der Ursprung des dänischen Krieges 1864
  • XVIII. Die Schlacht von Sedan
  • XXI. Rede des deutschen Reichskanzlers Fürsten Bismarck
  • Werbung
  • binder

Volltext

122 IX. Oncken, Die Trennung von Österreich und der preußische Erbkaiser. 
Gelehrtenkongreß, dessen Beschlüsse einfache Gutachten waren und 
für dessen Gutachten lediglich der Wert oder Unwert ihres Aufwandes 
an Gedaukeuarbeit in Anschlag kam. 
IX. 
Die Trennung von Österreich und der preußische 
Lrbkaiser. 
(Duden, Das Zeitalter des Kaisers Wilhelm. Berlin, Grote. 1890. Band I. 
2. Buch, 5. Kapitel, [©efürjt.]) 
In der Sitzung vom 19. Oktober 1848 ward der Versammlung 
der von den Abgeordneten Mittermaier und Droysen verfaßte Ans- 
schnßbericht über die deutsche Reichsverfassung vorgelegt, und 
gleich in seinen ersten Sätzen — Dahlmann und Droysen hatten sie 
entworfen — nahm der Entwurf unzweideutig Stellung zur deutschen 
Frage. Der erste Artikel besagte in § 1: „Das deutsche Reich besteht 
aus dem Gebiete des bisherigen deutschen Bundes", und der zweite 
Artikel fügte hinzu, daß das Verhältnis zu dem bisherigen Bundes¬ 
haupt von Grund ans geändert werden müsse, denn § 2 lautete: 
„Kein Teil des deutschen Reichs darf mit nicht deutschen Ländern zu 
einem Staate vereinigt sein"; und der § 3 sagte: „Hat ein deutsches 
Laud mit einem nicht deutschen Lande dasselbe Staatsoberhaupt, so ist 
das Verhältnis zwischen beiden Ländern nach den Grundsätzen der 
reinen Personalunion zu ordnen." Jener Absatz besagte: Das gegen¬ 
wärtige Österreich ist ausgeschlossen vom deutschen Reich; und dieser 
hieß auf deutsch: Will der Kaiser von Österreich zum deutschen Reich 
gehören, so muß er verzichten auf die Einheit seiner Monarchie, er 
muß zu seinen nicht deutschen Ländern in das Verhältnis der reinen 
Personalunion treten: wenn nicht, nicht. 
Nach hartem Kampf mit den deutschen Brüdern aus Österreich, 
deren nicht weniger als 175 zu dieser Versammlung gewählt waren,
	        

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Müller, Richard. Geschichtliches Lesebuch. Göttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht, 1903. Print.
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