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Geschichtliches Lesebuch

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN667972714
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5041683
Titel:
Geschichtliches Lesebuch
Signatur:
HK-II 164(1,03)
Autor*in:
Müller, Richard
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck u. Ruprecht
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1903
Ausgabenbezeichnung:
2., wohlfeile Ausg. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Darstellungen aus der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts für höhere Lehranstalten, Seminarien u. a. sowie zum eigenen Studium

Kapitel

Titel:
[Inhalt]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
XV. Die schleswig-holsteinische Frage und der Ursprung des dänischen Krieges 1864
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichtliches Lesebuch
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Inhalt]
  • I. Belle-Alliance
  • IV. Einwirkung der Julirevolution auf Deutschland
  • VI. Das Hambacher Fest
  • IX. Die Trennung von Österreich und der preußische Erbkaiser
  • X. Aus der Frankfurter Nationalversammlung
  • XV. Die schleswig-holsteinische Frage und der Ursprung des dänischen Krieges 1864
  • XVIII. Die Schlacht von Sedan
  • XXI. Rede des deutschen Reichskanzlers Fürsten Bismarck
  • Werbung
  • binder

Volltext

212 XV. Maurenbrecher, Die schleswig-holsteinsche Frage. 
nicht"; vor der ihm drohenden Verantwortlichkeit, meinte er im 
Herbste vorher, sei Wilhelm bange. 
Das ist gewiß dessen Gefühl gewesen. Dennoch ergriff er die 
Aufgabe, die sich ihm aufzwang. Er trat in die Jahre ein, die, feiner 
persönlichen Thätigkeit nach, die Höhe feines Lebens bedeuten, in 
seine eigentliche Wirkenszeit. Damals hat Wilhelm I. versucht, die 
Fragen der Zeit selber zu lösen: er ist damit nicht durchgedrungen, 
aber er hat dennoch in diesen fünf Jahren sein Eigenstes gethan, und 
auch sachlich sind es die Zeiten der Grundlegung für alles Künftige. 
Das Große selber zu vollbringen hat er nicht vermocht, mindestens 
nicht er allein. Er schreitet als Erster auf den Plan: unendlich 
reizvoll zu sehen, wie er, der Friedfertige, dazu gelangt, den Streit 
zu beginnen, wie dann neben den schon Ermattenden seine großen 
Mitkainpfer treten, einer nach dem andern, helfend und ablösend. 
XV. 
Die schleswig-holsleinsche Hrage und der Ursprung des 
dänischen Krieges J864- 
(Maurenbrecher, Gründung des Deutschen Reiches 1859—1871. Leipzig, 
Pfeffer. 1892. Kapitel 6. Seite 112—131.) 
Die Herzogtümer Schleswig und Holstein waren seit dem Mittel¬ 
alter mit dem Königreiche Dänemark verbunden, Schleswig als däni¬ 
sches Lehen und Holstein als Lehen des deutschen Kaisers; aber beide 
Länder waren auch unter sich aus das engste verbunden, vereinigt, 
verwachsen mit einander „auf ewig ungeteilt"; durch alle wechselnden 
Ereignisse waren sie in dieser Weise zusammengeblieben. 
Seit Anfang unseres Jahrhunderts war das einheitliche Band 
zwischen den Herzogtümern noch weiter verstärkt worden. Die natio¬ 
nalen Tendenzen, welche sich allenthalben in der Welt erhoben, griffen
	        

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Müller, Richard. Geschichtliches Lesebuch. Göttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht, 1903. Print.
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