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Geschichtliches Lesebuch

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN667972714
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5041683
Titel:
Geschichtliches Lesebuch
Signatur:
HK-II 164(1,03)
Autor*in:
Müller, Richard
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck u. Ruprecht
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1903
Ausgabenbezeichnung:
2., wohlfeile Ausg. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Darstellungen aus der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts für höhere Lehranstalten, Seminarien u. a. sowie zum eigenen Studium

Kapitel

Titel:
[Inhalt]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
XVIII. Die Schlacht von Sedan
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichtliches Lesebuch
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Inhalt]
  • I. Belle-Alliance
  • IV. Einwirkung der Julirevolution auf Deutschland
  • VI. Das Hambacher Fest
  • IX. Die Trennung von Österreich und der preußische Erbkaiser
  • X. Aus der Frankfurter Nationalversammlung
  • XV. Die schleswig-holsteinische Frage und der Ursprung des dänischen Krieges 1864
  • XVIII. Die Schlacht von Sedan
  • XXI. Rede des deutschen Reichskanzlers Fürsten Bismarck
  • Werbung
  • binder

Volltext

XVIII. v. Moltke, Die Schlacht von Sedan. 
269 
XVIII. 
Die Schlacht von Seöan. 
(ü. Moltke, Geschichte des deutsch-französischen Krieges von 1870—71. Berlin, 
Mittler und Sohn. 1891. Seite 85—99.) 
Trotz einer Reihe von znm Teil sehr starken Märschen bei nn- 
günstiger Witternng nnb hinsichtlich der Ernährnng meist auf Re¬ 
quisition angewiesen, waren jetzt im Osten die Maas-Armee, im 
Süden die III. unmittelbar an die Heeresversammlung der Franzosen 
herangerückt. Marschall Mac Mähon wird schwerlich verkannt 
haben, daß die allein noch mögliche Rettung seiner Armee ober doch 
eines Teiles derselben, in der unverzüglichen Fortsetzung des Rück¬ 
zuges noch am 1. September bestand. Freilich wurde dann der 
Kronprinz von Preußen, in Besitz aller Übergänge über die 
Maas, sofort in dem wenig mehr als eine Meile breiten Raum bis 
zur Grenze diesem Abmarsch in die Flanke gerückt sein. Wenn aber 
das Wagnis nicht dennoch versucht wurde, so erklärt sich dies nur 
aus dem inneren Zustande der abgehetzten Truppen. Die Armee 
war auch an diesem Tage noch nicht fähig, einen geordneten Kriegs¬ 
marsch auszuführen, sie konnte sich nur schlagen, wo sie eben stand. 
Auf deutscher Seite glaubte man an den Zug nach Mezieres. 
Die Maas-Armee wurde angewiesen, den Feind in seiner Stellung 
anzugreifen, um ihn festzuhalten, die III. Armee, unter Belastung 
nur eines Korps am linken Ufer der Maas, auf dem rechten vor¬ 
zugehen. 
Die Stellung der Franzosen bei Sedan war im Rücken durch 
t>ie Festung gedeckt. Die Maas und die Thäler des Givonne- und 
Floing-Baches gewährten gute Hindernisse. Doch mußte dieser äußerste 
Umzug beharrlich festgehalten werden. Ein wichtiger Punkt war 
dabei der Kalvarien - Berg von Jlly, verstärkt durch das dahinter 
liegende Bois de la Garenne, von wo ein Höhenrücken mit vielen 
Deckung gewährenden Thalsenkungen bis Bazeilles herabzieht. Ueber 
Jlly führte der Weg, wenn man sich äußerstenfalls auf neutrales 
Gebiet zurückziehen wollte. Bazeilles hingegen, der örtlich sehr starke 
Stützpunkt der Givonne-Front, bildet eine hervorspringende Spitze, 
welche nach Verlust der Maasbrücken von zwei Seiten angreifbar war.
	        

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Müller, Richard. Geschichtliches Lesebuch. Göttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht, 1903. Print.
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