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Geschichte für sächsische Schulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN668695080
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5099083
Titel:
Geschichte für sächsische Schulen
Signatur:
1924 A 9015
Autor*in:
Borchers, Emil
Kahnmeyer, Ludwig
Schulze, Hermann
Erscheinungsort:
Bielefeld [u.a.]
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1918
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
IV. Das Frankenreich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Bild

Titel:
Im Klosterhof
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Bild

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte für sächsische Schulen
  • binder
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die Germanen
  • II. Germanen und Römer
  • III. Die Völkerwanderung
  • IV. Das Frankenreich
  • Bonifatius fällt die Eiche
  • Im Klosterhof
  • Gründung der deutschen Kaisermacht
  • "Verwunderung" (Heinrich der Vogelsteller)
  • VI. Papst und Kaiser
  • VII. Zeit der beginnenden Auflösung des Reiches
  • VIII. Leben im Mittelalter. Erfindungen und Entdeckungen
  • Inneres einer Stadt. (XV. Jahrhundert)
  • Gutenberg, Fust und Schöffer in der Werkstatt
  • IX. Die Reformation und der Dreißigjährige Krieg
  • Götz von Berlichingen im Bauernkrieg
  • X. Deutschlands Schwäche nach dem 30jährigen Kriege
  • Der Große Kurfürst bei Fehrbellin
  • König August von Polen und König Friedrich Wilhelm von Preußen
  • XI. Begründung der Großmachtstellung Preußens
  • XII. Die Befreiung der Volkskräfte
  • XIII. Deutschlands Erniedrigung und die Befreiungskriege
  • Gerhard Joh. David von Scharnhorst
  • XIV. Gründung des neuen Deutschen Reiches
  • XV. Ausbau des neuen Deutschen Reiches
  • Zeittafel
  • Längsschnitte
  • binder

Volltext

I — 18 — 
Gott am besten dienen. Anfangs lebte jeder Einsiedler in einer besonderen Hütte. Im 
4. Jahrhundert aber bildeten sich Vereine von Einsiedlern, die in einem gemeinschaftlichen 
Hause (Kloster) wohnten und nach strengen Regeln lebten. Es gab Männer- uud Frauen¬ 
klöster. Die Männer hießen Mönche, die Frauen Nonnen. Vom Morgenlande aus 
breitete sich dann das Klosterwesen auch im Abendlande aus, besonders in Italien, 
Frankreich und Deutschland. 
2. Klosterleben. Das Kloster stand oft mitten im Walde auf einem Hügel 
oder in einem lieblichen Tale. Es war in der Regel mit einer hohen Mauer 
umgeben und glich mit seinen vielen Gebäuden einer befestigten kleinen Stadt. 
Die Klausur, das Wohnhaus der Mönche, mit Schlaf- und Arbeitsräumen, 
Im Klosterhof. 
Dieses Blatt ist als große farbige Anschauungstafel im Verlage F. G. Wachsmuth, Leipzig, erschienen. 
Bücherei, Schule, Speise- und Beratungssaal umgab gewöhnlich einen Hof mit 
Kreuzgang. An die Klausur schloß sich die oft stattliche Kirche an. Rings¬ 
herum lagen dann Werkstätten für Künstler und Handwerker, die Außen¬ 
schule, Krankenhaus und Apotheke, eine Herberge für Fremde und Wirtschafts¬ 
gebäude wie Mühle, Backhaus, Brauerei und Kelter. Am Eingänge des Mönchs¬ 
klosters saß der Bruder Pförtner. Er reichte dem vorübergehenden Armen ein 
Stück Brot aus seiner Zelle. Den Fremden fragte er nach seinem Begehr und 
meldete ihn beim Abte an, dem Vorsteher des Klosters. Wer ein Mönch 
werden wollte, hatte zunächst ein Probejahr zu bestehen. Nachdem er dann das 
Gelübde der völligen Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams gegen 
feine Vorgesetzten abgelegt hatte, erhielt er das grobe Mönchsgewand. Auch 
wurde ihm zum Zeichen der Demut der Kopf bis auf einen Haarkranz kahl
	        

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Zitierempfehlung

Mehlhorn, Paul. Kirchengeschichte Für Höhere Schulen. Leipzig: Verlag von Johann Ambrosius Barth, 1900. Print.
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