GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Das neue Reich ([Teil 2])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN67140072X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5282660
Titel:
Deutsche Geschichte
Autor*in:
Kabisch, Richard
Kohlschein, Hans
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN671402277
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5285625
Titel:
Das neue Reich
Signatur:
HK-II 76(1,14)-2
Autor*in:
Kabisch, Richard
Kohlschein, Hans
Bandzählung:
[Teil 2]
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
[Ausgewählte Kapitel]
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
10. Die deutsche Nationalversammlung
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Geschichte
  • Das neue Reich ([Teil 2])
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Ausgewählte Kapitel]
  • 1. Die französische Revolution
  • 4. Preußens Wiedergeburt
  • 10. Der Wiener Kongreß und 1815
  • 8. Friedrich Wilhelm IV. und die Revolution
  • 10. Die deutsche Nationalversammlung
  • 11. Wilhelm I. und der Streit um die Verfassung
  • 14. Der französische Krieg
  • 15. Wilhelm I. als Kaiser
  • 17. Kaiser Wilhelm II.
  • Werbung
  • Einband

Volltext

10. Die deutsche Nationalversammlung. 
In derselben Zeit, wo die Preußen so ihre Freiheit errungen haben, 
dachten sie nun auch die deutsche Einigkeit zu begründen. Es war aber ein 
furchtbar schweres Werk, die Deutschen einig zu machen, so schwer, daß Friedrich 
Wilhelm IV. nicht stark genug war, um es fertig zu bringen. Wir wissen ja 
schon, daß Österreich im Wege stand. Österreich war ein altes deutsches Land, 
und der Kaiser von Österreich war deutscher Kaiser gewesen, und so wollte er 
in allen deutschen Sachen am meisten zu sagen haben. Preußen aber war nun 
ein starkes Land geworden, hatte schon im Siebenjährigen Krieg und dann 
wieder in den Freiheitskriegen viel mehr fertig gebracht als Österreich und war 
tatsächlich der stärkste Staat im Deutschen Reich. Deshalb sagte sich die 
österreichische Regierung: „Wenn ein Deutsches Reich zustande kommt, und 
wenn dann noch ein paar deutsche Länder zu Preußen halten, dann werden wir 
zuletzt tun müssen, was den Deutschen gut ist, aber unsern Untertanen hier an 
der Donau, den Angarn und Böhmen Schaden bringt." So waren sie in 
Österreich dagegen, daß ein Deutsches Reich gegründet wurde. Manche von 
den süddeutschen Fürsten waren auch dagegen, denn sie gönnten dem jungen 
Preußen nicht, daß es stärker geworden war als sie alle, und der scharfe, harte 
preußische Staat kam ihnen umheimlich vor. 
Aber das waren nur die Fürsten. Die Bürger dachten zum großen Teil 
anders. Sie wollten gern, daß es wieder ein Deutsches Reich geben und ein 
Kaiser sie anführen sollte und daß Barbarossa wieder hervorkäme aus dem Kyff- 
Häuser und die alte Herrlichkeit wieder aufrichtete. Er sollte auch eine deutsche 
Volksvertretung einrichten, und so sollte die deutsche Einigkeit und die deutsche 
Freiheit zugleich begründet werden. Als nun in Österreich Metternich abge¬ 
setzt war, der allezeit von Kaiser und Freiheit nichts hatte wissen wollen, und 
in Berlin eine Volksvertretung berufen war, da dachten viele deutsche Männer 
im Reich: „Jetzt ist es Zeit, jetzt können wir die deutsche Einigkeit schmieden." 
Sie kamen in Frankfurt a. M. zusammen, wo der deutsche Bundestag seinen 
Sitz hatte, und berieten dort zusammen, wie im ganzen deutschen Volk eine
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Kabisch, Richard, and Hans Kohlschein. Das Neue Reich. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1914. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment