GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Das neue Reich ([Teil 2])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN67140072X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5282660
Titel:
Deutsche Geschichte
Autor*in:
Kabisch, Richard
Kohlschein, Hans
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN671402277
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5285625
Titel:
Das neue Reich
Signatur:
HK-II 76(1,14)-2
Autor*in:
Kabisch, Richard
Kohlschein, Hans
Bandzählung:
[Teil 2]
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
[Ausgewählte Kapitel]
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
14. Der französische Krieg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Geschichte
  • Das neue Reich ([Teil 2])
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Ausgewählte Kapitel]
  • 1. Die französische Revolution
  • 4. Preußens Wiedergeburt
  • 10. Der Wiener Kongreß und 1815
  • 8. Friedrich Wilhelm IV. und die Revolution
  • 10. Die deutsche Nationalversammlung
  • 11. Wilhelm I. und der Streit um die Verfassung
  • 14. Der französische Krieg
  • 15. Wilhelm I. als Kaiser
  • 17. Kaiser Wilhelm II.
  • Werbung
  • Einband

Volltext

— 203 — 
marck bestimmt, die Würde als Deutscher Kaiser anzunehmen. Das wußte der 
Kaiser, und deshalb wollte er Bismarck ehren wie keinen andern. An der 
Spitze der Truppen, hinter der Musik und den siegreichen Fahnen und den 
eroberten Feldzeichen, ritten sie alle paarweise oder zu Dreien ein, der Kaiser 
mit dem Kronprinzen, Prinz Friedrich Karl und der König von Sachsen, 
Moltke und Roon. Aber wie die Fürsten und Prinzen, wie Moltke und Roon 
vorüber waren, da kam eine Zeitlang nichts, und dann kam Bismarck ganz 
allein. Da hat es in Berlin einen Jubel gegeben, als sollten die Fenster zer¬ 
springen. Lind darum bauen wir nun in ganz Deutschland Türme zu Bismarcks 
Ehren und lassen in der Zohannisnacht Feuer darauf lohen. Denn die Johannis¬ 
nacht feierten die Deutschen als die kürzeste Nacht im Jahr, da war ihnen, als 
sei der Sonnengott nun Äerr geworden über die Finsternis, und die Feuer 
brannten zu seiner Ehre. So war den Deutschen auch, als sei Bismarck wie 
ein Sonnengott über die Finsternis der deutschen Zwietracht Äerr geworden. 
Das können wir ihm nicht vergessen, solange es Männer gibt, die deutsch 
reden. Sein Kaiser machte ihn zum Fürsten und den Feldmarschall Moltke 
zum Grafen. Seitdem haben wir unsern Fürsten Bismarck. 
15. Wilhem I. als Kaiser. 
Die Gründerzeit. 
Wie es nun wieder Friede geworden war im deutschen Lande, da begann 
zuerst eine große, glückliche Zeit. Das viele Geld, die vier Milliarden Mark, 
die Frankreich hatte bezahlen müssen, flössen ins Land hinein, und jedem war 
zumut, als hätte er selber eine kleine Million für sich bekommen. Ääuser 
wurden gebaut, Fabriken wurden gegründet, Gastwirtschaften und Vergnügungs¬ 
häuser wuchsen überall aus der Erde, und es war in Deutschland eine Stimmung, 
als wenn alle Tage Äochzeit wäre. Auf einmal aber wurde es bemerkbar, 
daß doch nicht jeder eine Million bekommen hatte. Die Fabrikanten konnten 
die Waren nicht alle verkauft kriegen, die sie hergestellt hatten. Die Baumeister 
hatten straßenweise Prachthäuser gebaut, und nun konnten sie die leeren Ääuser 
nicht los werden. Die Maurer aber und Maler und Zimmerleute und Tischler
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Kabisch, Richard, and Hans Kohlschein. Das Neue Reich. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1914. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment