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Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN672513099
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5325295
Titel:
Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum
Signatur:
Pd 303 1/2
Autor*in:
Völker, Carl Chr. Conrad
Erscheinungsort:
Elberfeld
Verlag:
Bädeker
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1873
Ausgabenbezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Hilfsbuch für den ersten Unterricht in der Geschichte in den höheren Klassen der Elementarschulen und den unteren der Gymnasien und Realschulen

Kapitel

Titel:
Zweite Abtheilung. Mittheilungen aus der römischen Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§ 19. Julius Cäsar Octavianus Augustus
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erste Abtheilung. Erzählungen aus der griechischen Geschichte
  • § 3. Herakles
  • § 6. Die Sage von Oedipus
  • § 7. Der trojanische Krieg
  • § 11. Die Perser, die Perserkriege; Miltiades (490 v. Chr. Geb.)
  • § 12. Themistokles, Aristides, der dritte Perserkrieg (480 v. Chr. G.)
  • § 15. Sokrates († 399)
  • § 18. Alexander der Große (336-323 v. Chr.)
  • Zweite Abtheilung. Mittheilungen aus der römischen Geschichte
  • § 2. Die Sage von Aeneas und der Gründung Rom's. Romulus (754 v. Chr.)
  • § 5. Porsenna
  • § 10. Marcus Atilius Regulus. Erster punischer Krieg (264-241 v. Chr.)
  • § 11. Hannibal. Zweiter punischer Krieg (218-211 v. Chr.)
  • § 13. Der jüngere Africanus. Dritter punischer Krieg (149-146)
  • § 17. Cäsar
  • § 19. Julius Cäsar Octavianus Augustus
  • § 20. Das römische Kaiserreich (30 v. Chr. bis 426 nach Chr.)
  • Dritte Abtheilung. Einige Mittheilungen aus der älteren deutschen Geschichte
  • § 3. Attila, der König der Hunnen (450 n. Chr.)
  • Zeittafel
  • binder

Volltext

— 105 — 
den Haß der Anhänger Cäsar's, besonders des Antonius, zu. Er 
schloß sich nun dem adoptirten Sohne und Erben des Cäsar, dem 
Octavianns, an, von dem wir im Folgenden hören werden. Dieser 
aber, der Anfangs feindlich gegen den Antonius aufgetreten war, 
verband sich bald darauf mit diesem und einem gewissen Lepidus 
zum zweiten Triumvirate. Nun wiederholte sich das vou Sulla 
gegebene Beispiel der Proscriptionen; Antonius setzte den Cicero, den 
er glühend haßte, auf die Liste der Geächteten und vermochte den 
Octavian, seine Genehmigung dazu zu ertheilen. Als Cicero die 
Nachricht hiervon auf seinem Landgute bei Tusculum erhielt, suchte 
er sein Heil in der Flucht. Unschlüssig kehrte er indeß auf sein Gut 
zurück, ließ sich aber bei der Annäherung der Soldaten in einer 
Sänfte nach dem Meere tragen. Unterwegs wurde er aufgegriffen, 
und als er keine Rettung mehr sah, ließ er die Sänfte niedersetzen 
und reichte sein Haupt dem Führer der Mannschaft, dem Popilius 
Länas, beit er einst vor Gericht vertheidigt hatte, zum Abhauen dar. 
Dasselbe würbe nach Rom gebracht, unb nachbem Antonius Ge¬ 
mahlin bie Zunge wüthend mit Nabeln burchstochen hatte, zum Hohne 
auf der Rednerbühne aufgestellt (43 v. Chr. G.). Cicero glänzt in 
der römischen Literatur als Redner und Verfasser vieler Schriften 
über die Redekunst, wie über philosophische Gegenstände. 
§ 19. Julius Käjar Dctavianus Uugustus. 
In dem Jahre, in welchem Cäsar ermordet würbe, bekleidete 
derselbe das Consulat zugleich mit Marcus Autonius. 
Dieser ehrgeizige Mann strebte nun dahin, Cäsar's Stelle ein¬ 
zunehmen. Die Verschworenen flüchteten sich, um sich gegen die 
Wuth des Volkes zu schützen, auf's Capitol und sammelten hier eine 
Bande Glabiatoren (Fechter). 
Antonius ließ aber Truppen in bie Stadt rücken, unb es schien,. 
als ob es zum Kampfe kommen würbe. Da bewirkte Cicero am 
17. März eine Amnestie, wie schon oben erwähnt ist. Antonius 
schürte aber bie Erbitterung von Nettem, als er wenige Tage nachher 
bei bcr prächtigen Leichenfeier bes Gernorbeten eine Rebe hielt, in 
der er dessen glänzenbe Verbienste unb seine Liebe zum Volke schil¬ 
derte. Als bie Leiche auf bem Scheiterhaufen verbrannt würbe, 
nahm der Pöbel brettnenbe Scheite von bemselben unb wollte bie
	        

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