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Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN672513099
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5325295
Titel:
Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum
Signatur:
Pd 303 1/2
Autor*in:
Völker, Carl Chr. Conrad
Erscheinungsort:
Elberfeld
Verlag:
Bädeker
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1873
Ausgabenbezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Hilfsbuch für den ersten Unterricht in der Geschichte in den höheren Klassen der Elementarschulen und den unteren der Gymnasien und Realschulen

Kapitel

Titel:
Erste Abtheilung. Erzählungen aus der griechischen Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§ 18. Alexander der Große (336-323 v. Chr.)
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erste Abtheilung. Erzählungen aus der griechischen Geschichte
  • § 3. Herakles
  • § 6. Die Sage von Oedipus
  • § 7. Der trojanische Krieg
  • § 11. Die Perser, die Perserkriege; Miltiades (490 v. Chr. Geb.)
  • § 12. Themistokles, Aristides, der dritte Perserkrieg (480 v. Chr. G.)
  • § 15. Sokrates († 399)
  • § 18. Alexander der Große (336-323 v. Chr.)
  • Zweite Abtheilung. Mittheilungen aus der römischen Geschichte
  • § 2. Die Sage von Aeneas und der Gründung Rom's. Romulus (754 v. Chr.)
  • § 5. Porsenna
  • § 10. Marcus Atilius Regulus. Erster punischer Krieg (264-241 v. Chr.)
  • § 11. Hannibal. Zweiter punischer Krieg (218-211 v. Chr.)
  • § 13. Der jüngere Africanus. Dritter punischer Krieg (149-146)
  • § 17. Cäsar
  • § 19. Julius Cäsar Octavianus Augustus
  • § 20. Das römische Kaiserreich (30 v. Chr. bis 426 nach Chr.)
  • Dritte Abtheilung. Einige Mittheilungen aus der älteren deutschen Geschichte
  • § 3. Attila, der König der Hunnen (450 n. Chr.)
  • Zeittafel
  • binder

Volltext

— 43 — 
die er vor der Bildung hatte, besonders dadurch, daß er den großen 
Weltweisen Aristoteles zum Lehrer seines Sohnes Alexander bestellte. 
Dieser sein Sohn war bestimmt, das auszuführen, was der Vater 
nicht hatte vollenden können. 
§. 18. Mrander der Große. (336-323 v. Chr.) 
Alexander war geboren im Jahre 356 v. Chr. G., wie man 
sagt, in derselben Nacht, in der ein gewisser Herostratus den präch¬ 
tigen Tempel der Diana in Ephesus verbrannte. Er war sorgfältig 
erzogen; sein Lehrer Aristoteles hatte ihm besonders große Vorliebe 
für die Werke des Dichters Homer eingepflanzt. Er gab schon früh 
Beweis von Geist und Muth; so bändigte er ein wildes Pferd, 
Bucephalus mit Namen, das Niemand zu besteigen mehr wagte, 
und wenn Nachrichten von neuen Siegen seines Vaters kamen, rief 
er schmerzhaft aus: „Ach, mein Vater nimmt Alles vorweg und 
laßt mir nichts zu thun mehr übrig." Er liebte den Umgang mit 
Künstlern und Gelehrte» und beförderte gern jedes geistige Streben. 
Kaum war Philipp gestorben, so war es seine erste Sorge, daß er 
den Pausanias auffangen und hinrichten ließ; dann mußte er sich 
gegen die äußeren Feinde wenden. Denn sowohl die nördlichen unter¬ 
worfenen Völker, als auch die Griechen erhoben sich, indem sie 
glaubten, mit dem zwanzigjährigen Alexander bald fertig zu werden. 
Nachdem er den Norden beruhigt hatte, wandte er sich plötzlich gegen 
Griechenland, besiegte die Feinde, zerstörte Theben bis auf das Haus 
des Sichlers Ptiidar und die Tempel, ließ die Einwohner als Sclaven 
verkaufen und legte den Athenern, gegen die er sich gnädig bewies, 
einige Bedingungen auf. Dann trat er im Jahre 334 feinen Zug 
gegen das persische Reich an, nachdem er schon im Jahre 336 zu 
Korinth zum Oberfeldherrn der Griechen ernannt war. Mit einem 
Heer von 30,000 Fußgängern und 5000 Reitern ging er über den 
Hellefpvnt und besiegte die Feldherrn des persischen Königs Darius 
Codomannus am kleinen Fluße Granicus. In dieser Schlacht kam 
er selbst in Lebensgefahr; ein persischer Feldherr hatte ihm ben Helm 
gespalten, als ein anberer im Begriff war, einen Streich auf fein 
entblößtes Haupt zu führen. Da eilte Klitus, ein Macebonier, herbei 
unb rettete ben König, inbem er bem Perser ben Arm burchhieb. 
Die Frucht biefes Sieges war bie Unterwerfung von Kleinasien;
	        

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