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Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN672513099
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5325295
Titel:
Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum
Signatur:
Pd 303 1/2
Autor*in:
Völker, Carl Chr. Conrad
Erscheinungsort:
Elberfeld
Verlag:
Bädeker
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1873
Ausgabenbezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Hilfsbuch für den ersten Unterricht in der Geschichte in den höheren Klassen der Elementarschulen und den unteren der Gymnasien und Realschulen

Kapitel

Titel:
Zweite Abtheilung. Mittheilungen aus der römischen Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§ 2. Die Sage von Aeneas und der Gründung Rom's. Romulus (754 v. Chr.)
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kleine Lebensbilder aus dem Alterthum
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erste Abtheilung. Erzählungen aus der griechischen Geschichte
  • § 3. Herakles
  • § 6. Die Sage von Oedipus
  • § 7. Der trojanische Krieg
  • § 11. Die Perser, die Perserkriege; Miltiades (490 v. Chr. Geb.)
  • § 12. Themistokles, Aristides, der dritte Perserkrieg (480 v. Chr. G.)
  • § 15. Sokrates († 399)
  • § 18. Alexander der Große (336-323 v. Chr.)
  • Zweite Abtheilung. Mittheilungen aus der römischen Geschichte
  • § 2. Die Sage von Aeneas und der Gründung Rom's. Romulus (754 v. Chr.)
  • § 5. Porsenna
  • § 10. Marcus Atilius Regulus. Erster punischer Krieg (264-241 v. Chr.)
  • § 11. Hannibal. Zweiter punischer Krieg (218-211 v. Chr.)
  • § 13. Der jüngere Africanus. Dritter punischer Krieg (149-146)
  • § 17. Cäsar
  • § 19. Julius Cäsar Octavianus Augustus
  • § 20. Das römische Kaiserreich (30 v. Chr. bis 426 nach Chr.)
  • Dritte Abtheilung. Einige Mittheilungen aus der älteren deutschen Geschichte
  • § 3. Attila, der König der Hunnen (450 n. Chr.)
  • Zeittafel
  • binder

Volltext


— 51 — 
§ 2. Aie Sage von Ueneas und der Gründung Woms. 
Komutus. (754 v. Chr.) 
Als Troja zerstört war, floh Aeneas mit seinem Vater 
Anchises, den er auf seinem Rücken aus den brennenden Trümmern 
gerettet hatte, und vielen anderen Trojanern über das Meer. Nach 
langen Irrfahrten kam er nach Italien, welches ihm als eine neue 
Heimat verheißen war, und landete an der Westküste dieses Landes 
an der Münduug des Tiher. Hier vermählte er sich mit der Tochter 
des Königs Latinns, der Lavinia, nachdem er den Fürsten der Ru- 
tuler, Turnus, dem die Lavinia früher versprochen war, in einem 
heftigen Kriege überwunden hatte. Er gründete dann eine Stadt, 
die er nach seiner Gemahlin Lavinium nannte. Sein Sohn Jnlus 
oder Ascanius, der ihm in der Regierung folgte, gründete dreißig 
Jahre später Alba longa. Hier regierten dessen Nachfolger; der 
vorletzte derselben, Procas, hatte zwei Söhne, Nnmitor und Amulius. 
Jener, der ältere, folgte seinem Vater; sein Bruder Amulius vertrieb 
ihn aber, ließ seinen Sohn tobten und machte seine Tochter Rhea 
Silvia zur Priesterin der Vesta (Vestalin). Als solche hatte sie das 
ewige Feuer der Göttin zu hüten und durfte, so lange sie im Dienste 
derselben war, nicht heirathen. Sie gebar aber dem Gotte Mars 
Zwillinge, die später Romulus und Remus genannt wurden. Amu¬ 
lius befahl, dieselben in einer Wanne in den damals zufällig aus¬ 
getretenen Tiber zu tragen, damit sie umkämeu. Die Wanne blieb 
aber, als das Wasser sich verlaufen hatte, auf dem Trockenen stehen. 
Dorthin kam eine Wölfin, angelockt durch das Wimmern der Kinder, 
und säugte sie. _ So fand sie ein königlicher Hirt, Faustulus mit 
Name»; dieser brachte sie seiner Frau zum Auferziehen. Unter 
Hirten wuchsen sie heran, verübten, als sie Jünglinge geworden 
waren, mit denselben Räubereien und brachen einst auch in die 
Heerden des Numitor ein. Remus wurde gefangen und vor Nu- 
mitor gebracht; nachdem dieser auch den Romulus nebst dem Faustu¬ 
lus hatte kommen lassen, erkannte er aus den Gesichtszügen, dem 
zutreffenden Alter und den Erzählungen des Hirten seine Enkel. Als 
diese das Vorgefallene vernommen hatten, beschlossen sie, ihren 
Großvater zu rächen; sie erschlugen den Amulius und' setzten den 
Numitor wieder aus den Thron. Ans Dankbarkeit erlaubte ihnen 
derselbe, an der Stelle, wo sie ausgesetzt waren, eine Stadt zu 
4* 
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