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Der Weltkrieg 1914/15 in der Volksschule

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN679964436
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5472167
Titel:
Der Weltkrieg 1914/15 in der Volksschule
Signatur:
01/DP 5000 P377
Autor*in:
Peil, Franziska
Erscheinungsort:
Paderborn
Verlag:
Schöningh
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1915
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
methodische Handreichung

Kapitel

Titel:
B. Der bisherige Verlauf des Krieges
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
II. Deutschlands Wehrmacht
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Weltkrieg 1914/15 in der Volksschule
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • A. Entstehung des Weltkrieges 1914/1915
  • B. Der bisherige Verlauf des Krieges
  • II. Deutschlands Wehrmacht
  • IV. Die Kämpfe
  • VI. Wirtschaftliche Kriegsbereitschaft
  • C. Der Krieg in den einzelnen Unterrichtsfächern
  • Anhang
  • Diktate
  • Gedichte
  • binder

Volltext

— 14 — 
stücke und Depeschen sind, welche die Friedensliebe des Kaisers und die Unab- 
wendbarkeit des Krieges beweisen. 
So klar und überzeugend waren die Worte des Kanzlers, daß auch nicht 
einer da war, der nicht tief drinnen im Herzen fühlte, den Krieg dürfen wir 
führen, weil wir müssen. — 
Um fünf Uhr fand die Schlußsitzung statt. Hier wurden die Regierungs¬ 
vorlagen vorgelegt. An erster Stelle stand jene, welche fünf Milliarden forderte 
zur Bestreitung der Kriegsausgaben. Und da geschah das Wunderbare. Alle 
Vorlagen wurden einstimmig ohne Debatte angenommen, und auch die 
Sozialdemokraten erklärten: „Wir lassen das Vaterland in der Stunde der 
Gefahr nicht im Stich." Jeder war durchdrungen von der großen Bedeutung 
dieser einmütigen Stunde. Und was alle dachten, sprach der Reichskanzler aus: 
„Der 4. August wird bis in alle Ewigkeit hinein einer der 
größten Tage Deutschlands \ ein.“ Mit einem jubelnd aufgenom¬ 
menen Hoch auf Kaiser, Volk und Vaterland schloß der Präsident die Ver¬ 
sammlung. 
Merke: 1. Am 4. August wurde um ein Uhr die außerordentliche Reich s- 
tagssitzung im Weißen Saale durch den Kaiser eröffnet. 
2. Um drei Uhr trat der Reichstag zusammen. Der Kanzler begründete 
die Notwendigkeit des Krieges. 
3. In der Schlußsitzung um fünf Uhr wurden sämtliche Regierungsvor¬ 
lagen einstimmig bewilligt. 
In der nächsten Aufsatz stunde werden wir Zweck und Einrichtung des 
Reichstages näher betrachten. 
Üb erficht: 
Juli 31. Verhängen des Kriegszustandes 
August 1. Mobilmachungsbefehl und Kriegserklärung an Rußland. ' 
August 3. Kriegserklärung an Frankreich. 
August 4. Die denkwürdige Reichstagssitzung. 
August 5. Erneuerung des Eisernen Kreuzes. 
August 6. Aufruf des Kaisers „An das deutsche Volk" und der Kaiserin 
„An die deutschen Frauen". 
II. Deutschlands Wehrmacht. 
1. Unser Heer. 
Ihr habt in den Mobilmachungstagen viel Militär gesehen. Nennt mir 
eure Beobachtungen in bezug auf die verschiedenen Arten von Soldaten! — 
Seht, alle zusammen bilden den Heereskörper. Dabei unterscheiden wir zwei 
Hauptarten, eine, die auf dem Lande und eine, die auf dem Wasser kämpft. 
Land- und Wasserratten werden die Soldaten auch scherhafterweise genannt. 
Die Aufgabe von beiden ist leicht zu erraten. Nun? Die Landsoldaten schützen 
und verteidigen das Land; die Seesoldaten schützen und verteidigen die Küste, 
die Handelsflotte, die Kolonien. Wer kennt die Sammelnamen für alle Land-
	        

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Zitierempfehlung

Peil, Franziska. Der Weltkrieg 1914/15 in Der Volksschule. Paderborn: Schöningh, 1915. Print.
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