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Der Weltkrieg 1914/15 in der Volksschule

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN679964436
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5472167
Titel:
Der Weltkrieg 1914/15 in der Volksschule
Signatur:
01/DP 5000 P377
Autor*in:
Peil, Franziska
Erscheinungsort:
Paderborn
Verlag:
Schöningh
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1915
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
methodische Handreichung

Kapitel

Titel:
B. Der bisherige Verlauf des Krieges
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
IV. Die Kämpfe
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Weltkrieg 1914/15 in der Volksschule
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • A. Entstehung des Weltkrieges 1914/1915
  • B. Der bisherige Verlauf des Krieges
  • II. Deutschlands Wehrmacht
  • IV. Die Kämpfe
  • VI. Wirtschaftliche Kriegsbereitschaft
  • C. Der Krieg in den einzelnen Unterrichtsfächern
  • Anhang
  • Diktate
  • Gedichte
  • binder

Volltext

— 37 — 
Deutsche Kolonien im Stillen Ozean. 
Außer den Festlandsschutzgebieten besitzen mir noch eine Reche von Inseln 
im Stillen Ozean, nämlich an der Nordostküste von Neuguinea das Kaiser- 
Wilhelm-2 and den Bismarck-Archipel, die Marschallinseln, Karolinen, Palau, 
Marianen und Samoa. Wir finden alle im Nordosten Australiens. Von allen 
deutschen Schutzgebieten rentiert sich Deutsch-Samoa am besten; es hat schon 
seit Jahren keinen Zuschutz mehr nötig. 
Wiederholungsfragen. 
Wann wurden sämtliche Kolonien in Afrika erworben? Auf welche 
Weise? — Zu welchem Zwecke wurden die Kolonien erworben? — Wie 
wurden die Gebiete kolonisiert? (Wenn mit Hilfe der Nachbarkolonien die 
Grenzen bestimmt waren, so wurden zunächst große Länderstrecken urbar ge¬ 
macht. Es wurden europäische Erzeugnisse eingeführt. Missionsanstalten und 
Schulen wurden gegründet und ordentliche Verwaltung eingeführt, Eisen¬ 
bahnen gebaut, Häfen angelegt und dadurch der Handel gehoben. Zur Be¬ 
wachung wurden Schutztruppen angestellt.) 
IV. Die Kämpfe. 
1. Im Westen. 
Besetzung Luxemburgs. 
Wir haben bereits gehört, wie die Mobilmachung sich mit beispielloser 
Ruhe und Sicherheit abwickelte, weil alles so gut vorbereitet war. Die vor¬ 
zügliche Organisation ermöglichte es auch, daß deutsche Truppen schon am 
2. August Luxemburg besetzen konnten. Warum war das wichtig? Luxemburg 
ist für die Franzosen ein prächtiges Einfallstor in unser Land. Sie brauchten 
von dort aus nur die deutsche Bahn zu beschlagnahmen und mit ihr nach 
Trier, Koblenz zu fahren. Dem kamen nun unsere Truppen zuvor. Zwar 
gab es recht erstaunte Gesichter in Luxemburg, als die Deutschen einrückten. 
Die Großherzogin Marie Adelheid erhob auch Einspruch. Aber auf die Ver¬ 
sicherung des deutschen Reichskanzlers, daß unsere Truppen nicht in feindlicher 
Absicht, sondern nur zum Schutze unserer Bahnen eingerückt seien, gab man sich 
zufrieden. Fortan hatten es die Deutschen gut in Luxemburg. 
Merke: Am 2. August besetzten unsere Truppen Luxemburg zum Schutze 
der deutschen Bahnen. 
Der Einmarsch in Belgien. 
Belgien ist ein neutraler Staat, und in einen solchen dürfen Truppen nicht 
ohne weiteres einrücken. Dennoch überschritten unsere Soldaten die belgische 
Grenze und verlangten von Belgien freien Durchgang nach Frankreich. Wie 
kam das? Wir mußten nach Frankreich, und Belgien war für uns der beste 
Weg dahin. Außerdem war es bekannt geworden, daß französische Offiziere 
in belgischem Gebiet weilten. Da zwang uns die Notwehr, den einzig offenen
	        

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Zitierempfehlung

Peil, Franziska. Der Weltkrieg 1914/15 in Der Volksschule. Paderborn: Schöningh, 1915. Print.
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