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Lehrbuch der Erdkunde für höhere Lehranstalten

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN720242746
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5893562
Titel:
Lehrbuch der Erdkunde für höhere Lehranstalten
Signatur:
GDG-II 31(2,1885)
Autor*in:
Klein, Hermann Josef
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1885
Ausgabenbezeichnung:
2., verb. u. verm. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Erste Abteilung. Physische Erdkunde
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der Erdkunde für höhere Lehranstalten
  • binder
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Übersicht des Inhaltes
  • Erste Abteilung. Physische Erdkunde
  • Verteilung von Land und Wasser
  • Verteilung von Land und Wasser
  • Zweite Abteilung. Beschreibende Erdkunde
  • A. Allgemeine Meeresbeschreibung (Ozeanographie)
  • B. Allgemeine Landbeschreibung
  • Dritte Abteilung. Völker- und Staatenkunde
  • A. Völkerkunde
  • B. Staatenkunde
  • Vierte Abteilung. Astronomische Erdkunde
  • Register
  • binder

Volltext

Lrste Abteilung. 
Physische Erdkunde. 
§. i. 
Gestakt und Umdrehung der Grde. 
Die Erde hat im allgemeinen die Gestalt einer Kugel und dreht sich in 
24 Stunden einmal um sich selbst iu der Richtung von West nach Ost. wodurch 
die Abwechselung von Tag und Nacht entsteht. 
Bei allseitig freiem Ausblicke erscheint der sichtbare Teil der Erdoberfläche 
als kreisförmige Scheibe, deren Rand Horizont genannt wird. Am deutlichsten 
zeigt sich dies auf dem Meere. Außerdem bemerkt man dort, daß jedes Schiff, 
welches sich dem Beobachter aus hinreichend großer Entfernung nähert, gewisser¬ 
maßen aus dem Wasser aufzutauchen scheint. Zuerst sieht man (Fig. 1) die 
Fig. 1. 
Masten a, und erst wenn das Schiss den Horizont HH erreicht hat, wie in b, 
ist es vollständig sichtbar. Nähert sich das Schiss dem Beobachter noch mehr, 
so scheint es (wie in c) vom Horizont herabzusteigen. Hieraus folgt, daß die 
Meeresoberfläche nicht eben, fortdern gekrümmt ist. Da die Erscheinung sich in 
gleicher Weise allenthalben auf dem Meere wiederholt, so muß dessen Oberfläche 
überall gleichmäßig gekrümmt sein, wie es bei einer Kugel der Fall ist. Auch 
das Festland nimmt an dieser allgemeinen Gestalt teil, wovon man sich durch 
Beobachtung in sehr flachen Gegenden überzeugt. 
Weitere Beweise für die Kugelform der Erde liefern: die Erdumsegelungen, 
welche bei Verfolgung derselben Richtung zum Ausgangspunkte zurückführen; das 
Klein, Lehrbuch der Erdkunde. 1
	        

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Klein, Hermann Josef. Lehrbuch Der Erdkunde Für Höhere Lehranstalten. Braunschweig: Vieweg, 1885. Print.
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