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Die nichtdeutschen Staaten Europas (Neue Folge)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN72061676X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6081003
Titel:
Erdkundliche Aufsätze für die oberen Klassen höherer Lehranstalten
Autor*in:
Hanncke, Rudolf
Erscheinungsort:
Glogau
Verlag:
Flemming
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN720617685
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6083405
Titel:
Die nichtdeutschen Staaten Europas
Signatur:
GEG-II 38(1,01)
Autor*in:
Hanncke, Rudolf
Bandzählung:
Neue Folge
Erscheinungsort:
Glogau
Verlag:
Flemming
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1901
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Der Nordwestrand des europäischen Kontinents
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Erdkundliche Aufsätze für die oberen Klassen höherer Lehranstalten
  • Die nichtdeutschen Staaten Europas (Neue Folge)
  • binder
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • England
  • Frankreich
  • Die Mittelmeerländer
  • Österreich-Ungarn
  • Rußland
  • Der Nordwestrand des europäischen Kontinents
  • Werbung
  • binder

Volltext

Der Nordwestrand 
des europäischen Kontinents. 
enn wir eine Karte Europas betrachten, so fällt es auf, daß 
ebenso wie an der Südostkante an dem Nordwestrande des 
Kontinents die kleineren Staaten in großer Zahl sich vorfinden. 
Tort hatten wir Rumänien, Bulgarien, den Sultanstaat, Griechen- 
land, Serbien, Montenegro, hier folgen aufeinander Belgien, Holland, 
Dänemark, Norwegen, Schweden. ^ Wir haben bisher die 6 Groß- 
mächte Europas ausführlicher besprochen und müssen jetzt auch dieser 
letzten Staatengruppe gedenken, wenn es auch nur politische Gebilde 
zweiten oder dritten Ranges sind. Ähnlich wie in Amerika sich 
zwischen den größeren Republiken Nord- und Südamerikas die 
kleineren in Centralamerika eingelagert haben, so nehmen diese 
5 letzten Königreiche ihren bescheidenen Platz ein in dem politischen 
Konzerte Europas. 
Alle 5 sind mehr oder minder Seemächte, sie sind germanischer 
Abstammung und haben leider noch eine fatale Ähnlichkeit, nämlich 
sie empfinden alle Deutschland, dem Stammesvetter, gegenüber einen, 
um es gelinde zu sagen, Mangel an Wohlwollen. Den größten Gegen- 
satz unter ihnen stellen wohl Belgien und Norwegen dar, Belgien 
auch schon darum, weil es den größten Prozentsatz nichtgermanischer 
Bevölkerung auszuweisen hat. Denn 3/8 der Staatsangehörigen sind 
Wallonen, also Romanen, und Brüssel selbst sowie die Behörden 
halten an der französischen Sprache fest. Die Wallonen stehen natür- 
lich uns Deutschen am fernsten, sind uns am wenigsten sympathisch, 
und es will uns daher auch immer nicht recht gefallen, daß Schiller 
in Wallensteins Lager gerade diesem Volksteil eine so bevorzugte 
Stellung einräumt. Der erste Kürassier, die edelste Gestalt und der 
Wortführer der Friedländifchen Truppen, ist ein Wallone. 
1 Will man den Parallelismus vollständig haben, so könnte als 6. Staat 
entweder Großherzogtnm Luxemburg oder Großfürstentum Finnland hinzugerechnet 
werden.
	        

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Hanncke, Rudolf. Die Nichtdeutschen Staaten Europas. Glogau: Flemming, 1901. Print.
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