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Die nichtdeutschen Staaten Europas (Neue Folge)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN72061676X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6081003
Titel:
Erdkundliche Aufsätze für die oberen Klassen höherer Lehranstalten
Autor*in:
Hanncke, Rudolf
Erscheinungsort:
Glogau
Verlag:
Flemming
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN720617685
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6083405
Titel:
Die nichtdeutschen Staaten Europas
Signatur:
GEG-II 38(1,01)
Autor*in:
Hanncke, Rudolf
Bandzählung:
Neue Folge
Erscheinungsort:
Glogau
Verlag:
Flemming
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1901
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Die Mittelmeerländer
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Erdkundliche Aufsätze für die oberen Klassen höherer Lehranstalten
  • Die nichtdeutschen Staaten Europas (Neue Folge)
  • binder
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • England
  • Frankreich
  • Die Mittelmeerländer
  • Österreich-Ungarn
  • Rußland
  • Der Nordwestrand des europäischen Kontinents
  • Werbung
  • binder

Volltext

Die Mittelmeerländrr. 
3jla§ Bcittelmeer war für die Alten die Thalatta, der Inbegriff 
des Meeres und aller maritimen Interessen. Der Okeanos 
verschwamm für sie im Dämmerlichte, und so blieb es wesentlich bis 
1492, wo das dritte Zeitalter der Menschheit, nämlich nach dem 
potamischen und thalassischen das oceanische begann. So erscheint 
diese große Wasserellipse (2 Millionen □km) mit ihren beiden 
Brennpunkten Athen und Rom seit der Zeit des Altertums hoch- 
bedeutsam. Heutzutage hat sich dieser Ruhm etwas verflüchtigt; wir 
können das Mittelmeer eigentlich nur als Durchgangsmeer betrachten, 
seitdem der Kanal von Suez den Zugang zu dem Indischen und 
Stillen Ocean mit ihren weitaus wichtigeren Handels- und Lebens- 
interessen eröffnet hat. Das Mittelmeer zerfällt in eine Menge 
einzelner Becken und Buchten mit sehr verschiedener Tiefe. Das 
Adriameer ist wie unsere Ostsee stach, das Asowsche Meer (palus 
Maeotis der Alten) sogar so seicht, daß tiefer gehende Seeschiffe es 
gar nicht befahren können, und daß es in jedem Winter zufriert, 
und auch sonst finden sich an den Meerengen unterseeische Land¬ 
rücken, so daß z. B. über der von den Engländern Adventures ge- 
nannten Bank zwischen Sicilien und Afrika <ca. 120 km breit) das 
Meer nur etwa 60 m Tiefe hat und sich deshalb auch durch allerlei 
Tücken auszeichnet. „Die Araber tauften das Kap Bon das ver- 
räterische Kap, und die Griechen wagten es lange Zeit nicht, aus dem 
östlichen in das westliche Becken des Mittelmeeres überzugehen." Sonst 
hat das Mittelmeer aber auch sehr bedeutende Tiefen, so die fast 
oceanischen Abgründe im Süden von Kreta <4000 m) und die ^eile 
des Meeres südwestlich von Genua. Weil die Alten daran gewöhnt 
waren, das Mittelmeer als ein abgeschlossen für sich bestehendes Ganze 
zu betrachten, so entstand auch die Sage, daß der Timavus (jetzt 
Timavo) in dem kalkigen Plateau in der Nähe von Trieft die n7]yr] 
fraXäTT)]g sei, der Quell des Meerwassers. 
Das Mittelländische Meer ist allerdings darin eigentümlich, daß 
bei seiner Lage in warmein, fast heißem Klima die Verdampfung 
größer ist als der Zufluß von süßein Wasser. Daraus erklärt sich
	        

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Hanncke, Rudolf. Die Nichtdeutschen Staaten Europas. Glogau: Flemming, 1901. Print.
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