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Leitfaden der vergleichenden Erdbeschreibung

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN720638070
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6087110
Titel:
Leitfaden der vergleichenden Erdbeschreibung
Signatur:
GDG-II 21(29,08)
Autor*in:
Neumann, Ludwig
Pütz, Wilhelm
Erscheinungsort:
Freiburg im Breisgau [u.a.]
Verlag:
Herder
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1908
Ausgabenbezeichnung:
bearb. von Ludwig Neumann 29. u. 30. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
(Erdkunde)

Kapitel

Titel:
B. Besondere Erdkunde (Länderkunde)
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
VI. Australien und Ozeanien
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der vergleichenden Erdbeschreibung
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort zur 27. und 28. Auflage
  • Vorwort zur 29. und 30. Auflage
  • Übersicht des Inhalts
  • Ausspracheregeln für Namen aus fremden Sprachen
  • A. Grundbegriffe der allgemeinen Erdkunde
  • B. Besondere Erdkunde (Länderkunde)
  • I. Kurze Ubersicht über die Erdoberfläche
  • II. Europa
  • III. Asien
  • IV. Afrika
  • V. Amerika
  • VI. Australien und Ozeanien
  • VII. Die deutschen Kolonien
  • Anhang
  • Die wichtigsten Verkehrs- und Handelswege
  • Statistische Tabellen
  • Register
  • binder

Volltext

Die deutschen Kolonien. — 
Deutsch-Ostafrika. § 64. 
209 
der Erde. Auf Hawaii befindet sich der höchste Berg Polynesiens, der 
Mauna Kea (der weiße, d.h. mit Schnee bedeckte), 4250 m hoch, und 
der mit glutflüssiger Lava gefüllte Kratersee Kilauea. Das nahrhafte 
Arrowroot [ärrorüt], Baumwolle und Zucker werden hier gebaut. Die 
Bewohner sind Protestanten. 
Das frühere Königreich Hawaii wurde 1893 in eine Republik um- 
gewandelt und 1898 den Vereinigten Staaten von Amerika ein- 
verleibt. Die Hauptstadt ^Honolulu auf der Insel Oahu ist eine 
wichtige Station für die Schiffahrt, den Handel und den Telegraphenverkehr 
in der Mitte zwischen Asien, Australien und dem Westen von Nordamerika. 
VII. Die deutschen Kolonien. 
Das Deutsche Reich ist erst seit 1884 Kolonialstaat geworden, indem 
es in Afrika, Australien und Asieu verschiedene Besitzungen erworben hat, 
denen hier eine etwas eingehendere Betrachtung gewidmet werden soll. 
§ 64. ->eutsch.Hstafrika. 
Dieses Land ist unser wichtigstes Schutzgebiet und wird begrenzt: 
im O. durch den Indischen Ozean; im S. gegen Portugiesisch-Ostafrika 
durch den Rovuma,; im W. hauptsächlich durch den Nyassasee und den 
Tanganjika gegen Britisch-Rhodesia und den Kongostaat, im N. und NO. 
gegen Britisch.Ostafrika durch den einen Grad südlich vom Äquator ver- 
laufenden Parallelkreis, durch welchen der Viktoriasee in eine deutsche und 
eine englische Hälfte geteilt wird, und durch eine Von diesem See zum 
Kilima-Ndscharo, der aber ganz von deutschem Gebiet umschlossen bleibt, 
und von da zur Mündung des Umbaslnsses gezogene Linie. Der Flächen- 
inhalt von Deutsch.Ostafrika, das von etwa 7 Mill. Menschen bewohnt 
wird, beträgt rund 950000 km2 oder nicht ganz doppelt so viel als die 
Fläche des Deutschen Reichs. Die Volksdichte ist hiernach 7 auf 1 km 2. 
Seiner Natur nach zerfällt das Land in eine niedrige Küstenzone und 
in das innere, vielgestaltig gebaute Hochland. 
1. Das Küstenland ist flach und im O. durch ein seichtes Meer 
voll von Korallenriffen begrenzt. Eine Folge davon ist der Mangel an 
wirklich guten Häsen (nur Dar-es-Saläm und Tanga haben solche) sowie 
der für den Verkehr sehr erschwerende Umstand, daß an den meisten von 
ihnen die großen Schiffe in ziemlicher Entfernung vom Lande ankern müssen, 
mit dem sie nur durch kleine arabische Segelschiffe (Dhaus) in Verbindung 
treten können. Sechs bedeutendere Küstenplätze folgen von N. nach S. 
aufeinander: Tanga, der Seehafen für Usambara, Pangani an der 
Mündung des gleichnamigen Flusses, Bagamoyo, der Endpunkt einer 
alten, aus dem Innern kommenden Karawanenstraße, weshalb von hier 
lebhafter Verkehr mit dem nahen Sansibar betrieben wird; ^Dar-es- 
Pütz, Leitsaden. 29. 11. 30. Aufl. 14
	        

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Zitierempfehlung

Neumann, Ludwig, and Wilhelm Pütz. Leitfaden Der Vergleichenden Erdbeschreibung. Freiburg im Breisgau [u.a.]: Herder, 1908. Print.
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