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Das Altertum (Teil 3)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN725695676
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6213434
Title:
Erdkunde für Lehrerbildungsanstalten
Author:
Heise, Ernst
Marquardt, Rudolf
Place of publication:
Hannover-List [u.a.]
Publisher:
Carl Meyer (Gustav Prior)
Document type:
Multivolume work
Collection:
Geography textbooks,imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
in fünf Teilen

Volume

Persistent identifier:
PPN725696036
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6213443
Title:
Aus der allgemeinen Erdkunde, Deutschland
Shelfmark:
GEL-II 25(1,10)-1
Author:
Heise, Ernst
Marquardt, Rudolf
Volume count:
Teil 1
Place of publication:
Hannover-List [u.a.]
Publisher:
Carl Meyer (Gustav Prior)
Document type:
Volume
Collection:
Geography textbooks,imperial Germany
Publication year:
1910
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Deutschland
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Das Lothringische Stufenland
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lektüre zur Geschichte
  • Das Altertum (Teil 3)
  • binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die ägäische Kultur
  • Land und Volk der Griechen
  • Die olympischen Spiele
  • Die Persönlichkeit des Perikles
  • Die Stadt Athen im Zeitalter des Perikles
  • Sokrates
  • Platon
  • Aristoteles
  • Alexander der Große
  • Die Reformversuche der beiden Gracchen
  • Cäsar
  • Caligula
  • Das alte Rom und seine Bewohner
  • Im römischen Hause
  • Auf Reisen
  • Advertising
  • binder

Full text

^— 
— . ..... , 
Platon. 
Von R. Wagner. 
Nur einer hat des Meisters Lehre in ihrem tiefsten Kerne allseitig 
erfaßt. Wunderbar ergänzen sich Sokrates und Platon: auf den nüchtern 
abwägenden Verstandesmenschen folgt der Dichterphilosoph, auf den 
Gesprächskünstler einer der größten Schriftsteller, die es je gegeben hat. 
Der allumfassenden Begabung des Mannes entspricht seine nachhaltige 
Einwirkung auf das geistige Leben der Menschheit. 
Platon entstammte einem der edelsten Geschlechter Athens und 
war selbst eine durchaus vornehme Natur. Nach harmonischer Aus¬ 
bildung seiner reichen Anlagen fand er in Sokrates den Lehrer, der feine 
feurige Seele in die rechte Bahn lenkte. Eine geradezu rührende Pietät 
hat er ihm dafür zeitlebens bewahrt. Nach seinem Tode war ihm Athen 
verleidet. Er weilte zunächst bei Enkleides^) und hat dann auf weiten 
Reisen in Ägypten, Kyrene und namentlich in Großgriechenland feine 
Anschauungen bereichert und im Umgang mit Mathematikern und Philo¬ 
sophen seine Bildung vertieft. Die Aussicht aus eine Wirksamkeit im 
großen Stil führte ihn nach Syrakus zu Dionys I.; aber der mißtrauische 
Tyrann wußte sich seiner bald zu entledigen, und mit knapper Not ent¬ 
ging Platon der Sklaverei. Trotzdem ist er später (nach 368) noch zwei¬ 
mal einer Einladung des jüngeren Dionys nach Sizilien gefolgt; allein 
die Hoffnung, durch ihn und nachmals durch dessen Oheim, den ihm 
selbst nahe befreundeten Dion, sein Staatsideal verwirklicht zu sehen, 
erwies sich als trügerisch. — Wohl mögen die traurigen Geschicke seiner 
Vaterstadt früh die Überzeugung in ihm gefestigt haben, daß ihr eine 
Erneuerung an Haupt und Gliedern not tue; daß aber eine solche damals 
durch Teilnahme an der Regierung nicht zu erzielen sei, wußte er so gut 
wie Sokrates. Darum schuf er sich einen engeren, aber ersprießlichen 
Wirkungskreis. Bei dem am sagenumwobenen Kolonos gelegenen 
Gymnasion, dessen Heros Akademos dadurch zum Namenshelden aller 
Akademien geworden ist, begründete er seine Akademie, eine den 
x) Die Heimat des Eukleides war Megara; nach ihr sind die „Megariker", 
eine sich an Sokrates anschließende philosophische Richtung, benannt.
	        

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Schmieder, Isidor. Das Altertum. Leipzig: Wunderlich, 1913. Print.
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