GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Mitteleuropa (Teil 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN726173320
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6230781
Titel:
Erdkunde für Mittelschulen
Autor*in:
Dilcher, Adolf
Schwarzhaupt, Wilhelm
Walther, G.
Eisenhuth, Chr.
Erscheinungsort:
Frankfurt a.M. [u.a.]
Verlag:
Kesselring
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN726173754
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6230796
Titel:
Mitteleuropa
Signatur:
GDR-II 11(2,17)-1
Autor*in:
Dilcher, Adolf
Schwarzhaupt, Wilhelm
Walther, G.
Eisenhuth, Chr.
Bandzählung:
Teil 1
Erscheinungsort:
Frankfurt a.M. [u.a.]
Verlag:
Kesselring
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1917
Ausgabenbezeichnung:
2. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Mittel- und Norddeutschland
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Erdkunde für Mittelschulen
  • Mitteleuropa (Teil 1)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Erde als Himmelskörper
  • Die Darstellung von Teilen der Erdoberfläche auf Reliefs und auf Karten
  • Mittel- und Norddeutschland
  • Süddeutschland
  • Die Alpen
  • Die Schweiz, eine Bundesrepublik
  • Die Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns
  • Übersicht über Mitteleuropa
  • Alphabetisches Namensverzeichnis
  • Einband

Volltext

— 14 — 
namentlich in den fruchtbaren Tälern der nördlichen Abdachung, an 
der Ems (Goldner Grund) und der Aar. An den sonnigen Abhängen, 
die dem Rhein zugekehrt sind, reift die Traube. Aus dem Innern 
der Erde sprudeln viele Mineralquellen hervor, die die Entstehung 
zahlreicher Badeorte veranlaßt haben: Nauheim, Homburg, Soden, 
Wiesbaden, Langenschwalbach, Ems. Die kohlensäurehaltigen Wasser 
dienen als Getränk; große Mengen davon werden nach auswärts ver- 
sandt, von Selters allein jährlich etwa 4 Millionen Krüge. 
3. Das Niederwalddenkmal. Der südwestliche Vorsprung des 
Gebirges am Rhein heißt Niederwald. Sein Gipfel trägt das 
Nationaldenkmal, das zur Erinnerung an die großen Siege von 1870 
und 1871 errichtet worden ist. Es stellt die Germania, die Schutz- 
göttin Deutschlands, dar. Ihre Gestalt ist von riesiger Größe. Sie 
ist 12 m hoch, und der Unterbau, auf dem sie steht, erreicht noch eine 
Höhe von 25 m. Ihr Blick ist nach Westen gewandt; ihre linke 
Hand stützt sie auf das friedlich gesenkte Schwert, während ihre rechte 
Hand die Kaiserkrone hoch emporhält. Zu beiden Seiten des Sockels 
sehen wir zwei Engelsgestalten, den Engel des Kriegs und den Engel 
des Friedens. Ersterer stößt zürnend in die Posaune und ruft das 
Volk zum Kampfe auf, letzterer hält einen Palmzweig in ■ der Hand. 
Auf den beiden Seitenflächen befinden sich zwei ergreifende Bilder, 
links der Abschied der deutschen Krieger, rechts ihre Heimkehr. 
§ 14. B. Der Westerwald. 
1. Bodengestalt und Klima. Der Westerwald — Wisterwald, 
d. h. weißer Wald, vielleicht auch westlicher Wald, ist eine stufen- 
förmige Hochfläche. Wegen seiner freien, schutzlosen Lage hat er 
ein rauhes Klima. Am kältesten und unwirtlichsten sind die Hoch¬ 
flächen des oberen Westerwaldes. Dort hat man in früherer Zeit den 
Wald abgeholzt. Daher sind diese Striche ganz besonders den scharfen, 
rauhen Nordwinden ausgesetzt. Um sie gegen die Gewalt der Winde 
zu schützen, hat man sogenannte Schutzhecken, 4—5 m breite Fichten- 
und Tannenpflanzungen, angelegt. Ungünstig wirken auch die großen 
Regenmassen, die die Westwinde herbeiführen. 
2. Bodenbeschaffenheit und Beschäftigung der Bewohner. 
Infolge des rauhen, feuchten Klimas können die Hochflächen des Wester- 
Wäldes nur in geringem Maße zum Ackerbau benutzt werden. Dagegen 
bringen sie einen reichen Graswuchs hervor, weshalb die Viehzucht die 
Haupterwerbsquelle der Bewohner ist. Im nördlichen Teil sind aus-
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Dilcher, Adolf et al. Mitteleuropa. Frankfurt a.M. [u.a.]: Kesselring, 1917. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment