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Das Deutsche Reich, Kulturgeographie, Allgemeine Erdkunde (Teil 3)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN726173320
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6230781
Titel:
Erdkunde für Mittelschulen
Autor*in:
Dilcher, Adolf
Schwarzhaupt, Wilhelm
Walther, G.
Eisenhuth, Chr.
Erscheinungsort:
Frankfurt a.M. [u.a.]
Verlag:
Kesselring
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN726175420
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6230817
Titel:
Das Deutsche Reich, Kulturgeographie, Allgemeine Erdkunde
Signatur:
GDR-II 11(1,13)-3
Autor*in:
Dilcher, Adolf
Schwarzhaupt, Wilhelm
Walther, G.
Eisenhuth, Chr.
Bandzählung:
Teil 3
Erscheinungsort:
Frankfurt a.M. [u.a.]
Verlag:
Kesselring
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1913
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Das Deutsche Reich
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Das Norddeutsche Tiefland
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Erdkunde für Mittelschulen
  • Das Deutsche Reich, Kulturgeographie, Allgemeine Erdkunde (Teil 3)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Deutsche Reich
  • Die Deutschen Alpen und das Alpenvorland
  • Das Oberrheinische Becken
  • Die Mitteldeutsche Gebirgsschwelle
  • Das Norddeutsche Tiefland
  • Kulturgeographie Deutschlands
  • Allgemeine Erdkunde
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Werbung
  • Einband

Volltext

— 108 — 
zweitgrößte Stadt der Provinz, Altona, 172 000 Einw.. eine große Fabrik- und Handels- 
stadt. Schleswig, an der Schlei, ist die Regiernngshanvtstadt der Provinz. Ge- 
schichtlich bekannt sind die Insel Alfen und die Tüppeler Schanzen (1804). 
5. Die beiden Herzogtümer Mecklenburg umfassen das Gebiet der 
Mecklenburgischen Seenplatte. Ackerbau und Viehzucht sPferde) sind 
die wichtigsten Erwerbsquellen der Bewohner. 
A) Mecklenbnrq-Tchwerin. Die Hauptstadt Schwerin liegt an den: pracht- 
vollen Schweriner See. Lildtvigslnft ist die zweite Residenz des Großherzogs. 
Wismar und Rostock sind Seehandelsstädte. Der Vorhafen von Rostock ist 
Abb. 7(i. Fährdampfer für die Seefahrt von Warnemünde nach Kopenhagen. 
Warnemünde. Es ist der Ausgangspunkt einer Dampferlinie, die den Verkehr 
mit Kopenhagen vermittelt. Dies geschieht durch riesige Fährdampfer, auf deren 
Deck ein Eisenbahnzug Platz hat. Die vou Berlin abgehenden Züge werden in 
Warnemünde aus die Fähre gebracht und gehen so bis nach Kopenhagen. Die 
Fahrt zwischen den beiden Städten dauert l0 Stunden. 
b) In Mccklenlmrq-Ttrelit; ist die Hanptstadt A»enstrelitz. 
6. Lübeck, 98000 Einw., die dritte Freie Stadt des Dentschen Reiches, treibt 
mit den Küstenländern der Ostsee lebhaften Handel. Es war einst das Haupt 
des mächtigen Hansabundes. Damals hatte es schon 100000 Einwohner. Nach 
der Entdeckung Amerikas verlor es seine Bedeutung. Erst in der Neuzeit blüht 
es wieder empor. 
III. Der Südliche Landrücken. 
§ 81. Der Südliche Landrücken beginnt in Oberschlesien mit den Höhen 
von Tarnowitz und Trebnitz, setzt sich dann westlich der Oder in 
den Höhen der Niederlausitz und dem Fläming fort und endet 
in der Lüneburger Heide. Er bildet keinen fortlaufenden Gebirgs¬ 
zug, sondern besteht aus einzelnen Höhenrücken, die durch die Täler der 
Oder, der Bober, der Lausitzer Neiße, der Spree uud der Elbe von- 
einander geschieden sind. Die Höhenrücken haben meist sandigen Boden, 
den die Schmelzwasser der Gletscher in der Eiszeit abgelagert haben. 
Ausgedehnte Kiesernwaldungen, magere Felder und öde Heideflächen
	        

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Dilcher, Adolf et al. Das Deutsche Reich, Kulturgeographie, Allgemeine Erdkunde. Frankfurt a.M. [u.a.]: Kesselring, 1913. Print.
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