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[Theil 1] (Theil 1)

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN726785695
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6238928
Title:
Kleine Geographie von Elsaß-Lothringen
Shelfmark:
GD-II 40(10,1895)
Author:
Wickersheimer, Charles
Place of publication:
Straßburg
Publisher:
Heitz
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks, imperial Germany
Publication year:
1895
Edition title:
10., berichtigte Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
Handbuch für Schüler

Chapter

Title:
11. Die Waldungen
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der Weltgeschichte für Bürger- und Gelehrtenschulen
  • [Theil 1] (Theil 1)
  • Binder
  • Frontispiece
  • Title page
  • Prepage
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Zur zweiten Auflage
  • Alte Geschichte. (Vom Anfang der Geschichte bis zum Untergang des römischen Reichs, 476 nach Christus
  • Erste Periode. Vom Anfange des Menschengeschlechts bis auf Kyros, 555 vor Christi Geburt
  • Zweite Periode. Von Kyros bis Alexander dem Großen, 555-333
  • Dritte Periode. Von Alexander dem Großen bis zur Schlacht von Acticum, 333-31
  • Vierte Periode. Von der Schlacht bei Actium bis zum Untergange des abendlaendischen Roemerreichs, 31 vor Christus - 476 nach Christus

Full text

263 
plagt hätte. Solche. Leute hatte es schon unter Juden, und Heiden 
gegeben/' und giebt es im. Morgenlande .noch. . .Daß aber.. Christen 
solche Thorheiten begehen konnten, war freilich cktg;-! aber das kam 
daher, daß sie manche Ausdrücke Jesu nicht nach ih-rün einfachen 
Sinne nahmen, sondern einen ganz, fremden Sinn hineiuldgten. So 
hatte Jeftis gesagt: „willst du vollkommen seyn, so? gehe hin, und ver¬ 
kaufe, was du hast, ^nnd gieb es den Armen!" Das.sagte er..zu einem 
Reichen Jünglinge,' der^an seinem Reichthum hing , , aber .nicht zu Je¬ 
dermann Wollte der Jüngling Jesu Schüler werden unbnrait ihm 
nmhetzkehiNj sö NMßte er sich ja von allen^irdischen Sorgen losma¬ 
chen. Aber die Thoren meinteN/. das verlange Jesus von allen Men¬ 
schen. Manche gingen .gar an einsame Oerter, und lebten da von 
Wurzeln üNd Kräutern- Der berste der Art soll Paul von Theben- 
ein Aegypter iinZten Jahrhundert, gewesen, seyn, der Don. feinem 
1k>ten— litten Jahre in' einer einsamen Höhle lebte. Noch berühm¬ 
ter ist Antonius, auch ein-Aegypter, zu Anfänge.bes äten Jahr¬ 
hunderts. Der Mann-lebte auch in einer Wüste, wusch sichmie, und 
sah wie ein Wilder ans. Aber dennoch bewunderten ihn die Leute 
ckls einen Heiligen, und viele machten es ihm nach. ) r:-* 
Einer seiner Schüler',! Pachomius in Aegypten,, ging, noch 
Zweiter. Da so viele Menschen zu ihm in die Wüste kamen, um' seine 
Heiligkeit zu bewundern und Nachzuahmen, so erlaubte er ihnen, sich 
hei ihm anzubauen; aber sie mußten, wie er,: fasten, beten. Und arbei¬ 
ten, uNd um die kleinen Hütten wurde- ein gemeinschaftlicher Zaun 
gezogen. Solche Wohnungen mehrerer Einsiedler zusammen nannte 
man ein Klvst-er. Die Sache fand Beifall, und bald baute.man 
sich auch in andern-Ländern solche Klöster. Die beisammen, rpvhnen- 
deN Einsiedler wurden Mönche genannt, und den,-welchen sie znihreM 
Vorsteher wählten, nannten sie ihren Abt. Die Frauen wollten nicht 
Zurückbleiben , und traten auch in Klöster zusammen^ '. Sie ^wurden 
Rönnen genannt, und ihre Obere hieß Aebtcksstm Geistliche wü¬ 
ten die-Mönche zunächst nicht; aber-da man äus ihnen gern-die 
Geistlichen wählte, Und die Mönche späterhin, eine Art geistlicher Klei¬ 
dung trugen, so kamen sie dem geistlichen Stande immer naher.. Cs 
wat allen Mönchen ein Gesetz, von der Welt geschieden, arm, in völ¬ 
liger Unterwürfigkeit unter die Befehle der Oberen zu läben, fleißig 
zu beten und zu arbeiten. Anfangs war ihnen wohl erlaubt, wieder 
in die Welt zurückzutreten; späterhin hörte das auf, und wer einmal 
ganz ausgenommen war, durfte das Kloster nicht wieder, verlassen. 
Darum- wurde jedem,' der sich sur Aufnahme meldete, eine zweijährige 
PrüsNngszeit gesetzt, während deren ihm recht schwere Arbcütöü aufge¬ 
legt wurden. Die Prüfungen waren zuni Theil nnmerchhüch, und 
sollten alles'menschliche Gefühl ersticken. Sv Meldete sich.Mft ein 
18 *
	        

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Hechelmann, Adolf, and Theodor Bernhard Welter. Die Geschichte Des Alterthums. Münster: Coppenrath, 1879. Print.
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