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Die Provinz Hessen-Nassau (H. 2)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN728705311
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6270748
Titel:
Landeskunde Preußens
Autor*in:
Beuermann, August
Erscheinungsort:
Berlin [u.a.]
Verlag:
Spemann
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1901
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN729054586
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6270770
Titel:
Die Provinz Hessen-Nassau
Signatur:
GD-II 26(2,14)-2
Autor*in:
Techter, W.
Beuermann, August
Bandzählung:
H. 2
Erscheinungsort:
Berlin [u.a.]
Verlag:
Spemann
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
2. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
III. Betrachtung des Gesamtbildes
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Landeskunde Preußens
  • Die Provinz Hessen-Nassau (H. 2)
  • binder
  • Hessen-Nassau
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Kurze Überschau über die Provinz
  • II. Betrachtung der einzelnen Landschaften
  • III. Betrachtung des Gesamtbildes
  • Anhang
  • Werbung
  • Hessen-Nassau
  • Werbung

Volltext

III» Betrachtung des Gesamtbildes. 
A. Entstehung 
der Oberflächenform Hessen-Nassaus. 
Unsere Erde war einst eine feurig-flüssige Masse. Als sie sich 
mit der Zeit abkühlte, entstand um den flüssigen Kern eine harte 
Kruste. Bei weiterer Abkühlung zerbarst diese Rinde an unzähligen 
Stellen, und durch die Risse drangen glühende Massen hervor. Diese 
erkalteten gleichfalls und überlagerten die schon vorhandene Kruste. 
So entstanden Gesteine, die man als Urgesteine bezeichnet. Zn 
ihnen gehören Granit und Gneis. 
Bei der Erkaltung der Erdrinde verdichtete sich gleichzeitig die 
ungeheure Masse von Wasserdampf, welche den Erdball umgab. Ge- 
waltige Regen rauschten hernieder, und bald bedeckten weite Meere 
den größten Teil der Erdoberfläche. Von den aus dem Wasser 
aufragenden Gesteinen wurden im Laufe vieler tausend Jahre die 
oberen Bestandteile durch Verwitterung und Abwaschung losgelöst 
und vom Regen und von den Flüssen nach den niedrigeren Gegenden 
geschwemmt und namentlich dem Meere zugeführt. Dort lagerten 
sich diese Massen in Verbindung mit Stoffen aus dem Pflanzen- 
reiche, mit den Kalkschalen vieler Meertiere und mit Kalk, Salz und 
anderen Bestandteilen, die ans dem Wasser selbst sich ausschieden. 
So legte sich, vielleicht Hunderttausende von Jahren hindurch, eine 
Schicht auf die andere, ähnlich wie noch heute bei jeder Über- 
schwemmung das Flußwasser auf dem von ihm bedeckten Boden eine 
Schlammschicht zurückläßt. Die vom Wasser abgelagerten Massen 
wurden allmählich viele hundert Meter dick. Je älter eine Schicht 
war, je tiefer sie also lag, desto mehr wurde sie zu festem Gestein 
umgewandelt. Namentlich geschah dies durch den ungeheuren Druck 
der aufliegenden Massen. Die auf dem Urgestein lagernden Mine- 
ralien sind nach Alter, Beschaffenheit des Gesteins und Art der ein- 
geschlossenen Versteinerungen pflanzlicher und tierischer Überreste sehr 
verschieden; aber sie alle find ursprünglich aus Ablagerungen des 
Wassers entstanden, eine Schicht über der anderen. Darum nennt 
man sie geschichtete, Flöz- oder (Sedimentgesteine. Bei den 
meisten von ihnen ist die Schichtung an Streifen (z. B. Buntsandstein)
	        

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Zitierempfehlung

Techter, W., and August Beuermann. Die Provinz Hessen-Nassau. Berlin [u.a.]: Spemann, 1914. Print.
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